„profil“: Justizministerium ließ Meinl-Akt vier Jahre liegen
StA Eisenstadt wollte Bankdirektor Weinzierl 2013 wegen übler Nachrede anklagen – Verfahren wurde 2017 eingestellt
Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von einem Fall von Verfahrensverschleppung durch das Justizministerium. Im März 2013 wollte die Staatsanwaltschaft (StA) Eisenstadt den damaligen Meinl-Bankdirektor Peter Weinzierl wegen übler Nachrede anklagen, nachdem er den einst fallführenden Staatsanwalt Markus Fussenegger (StA Wien) und Richterin Bettina!-->!-->!-->…