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Europa

Land Niederösterreich investiert in zukunftsweisenden „Europacampus Hainburg“

LH Mikl-Leitner/ LH-Stv. Pernkopf: Einzigartige Zusammenarbeit führender europäischer Hochschulen Das Land Niederösterreich setzt einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Bildungs- und Forschungsstandortes Niederösterreich: Der Campus Hainburg erhält mit einem neuen Regierungsbeschluss eine inhaltliche und strukturelle Neuausrichtung und wird künftig unter dem Namen „Europacampus Hainburg“ geführt. Das neue Konzept sieht vor, dass am Europacampus künftig in Zukunftsthemen wie Green Technologies, Smart

Europa bewegt! Erasmus+ und ESK Awards 2025 vergeben

Auszeichnungen würdigen Qualität, Wirkung und Engagement in den EU-Bildungs- und Freiwilligenprogrammen Am 9. Dezember 2025 wurden im Rahmen einer Festveranstaltung in Wien herausragende Projekte der beiden EU-Programme Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps (ESK) ausgezeichnet und die neuen EU-Programmbotschafter/innen vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die nachhaltige Wirkung der Programme auf Menschen, Institutionen und Regionen. Bildungsminister Christoph Wiederkehr betonte die Bedeutung der

SPÖ-Grossmann/Schieder: EU muss sich stark machen für Freilassung von Maryia Kalesnikava!

EU-Abgeordnete fordern Kommission auf, sich für Freilassung von Maryia Kalesnikava und weiterer politischer Gefangener in Belarus einzusetzen Heute, am Internationalen Tag der Menschenrechte, wenden sich zahlreiche EU-Abgeordnete mit einem eindringlichen Appell an die Europäische Kommission. In einem gemeinsamen Schreiben fordern sie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik Kaja Kallas auf, sich entschieden für die Freilassung der seit über fünf

GLOBAL 2000 zu EU-Klimaziel: Wichtiger Schritt, aber scharfe Kritik an Abschwächung

Energiewende bleibt klares Ziel der EU und fossile Energie wird zum Auslaufmodell Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht in der Einigung im Trilog zum EU-Klimaziel einen wichtigen Schritt nach vorne, kritisiert aber die vorgenommenen Abschwächung in den Verhandlungen scharf: „Mit dem Beschluss machen EU-Kommission, EU-Mitgliedsstaaten und das EU-Parlament unmissverständlich klar, dass die Energiewende und der Weg in Richtung Klimaneutralität weiterhin gemeinsame große Ziele sind. Das Aus für

Mitglied der Weltbankgruppe IFC investiert in ukrainische VIG-Gesellschaften USG und Kniazha

Vienna Insurance Group stärkt ihre Positionierung in der Ukraine DIE INTERNATIONAL FINANCE CORPORATION (IFC) WIRD SICH ÜBER EINE KAPITALERHÖHUNG AN DEN UKRAINISCHEN NICHTLEBENSVERSICHERUNGSUNTERNEHMEN DER VIENNA INSURANCE GROUP (VIG) BETEILIGEN. MIT UNTERSTÜTZUNG DER IFC SOLLEN DEREN PRODUKTPORTFOLIOS ERWEITERT UND DEREN DIGITALISIERUNGSSTRATEGIEN FORCIERT WERDEN. AUFBAUEND AUF DEN BESTEHENDEN KOOPERATIONEN MIT AON UND LLOYD’S WILL DIE VIG AUCH DAMIT EINE AKTIVE ROLLE BEIM WIEDERAUFBAU DER UKRAINE NACH

Marion Polaschek (UG im ÖGB): Entschärfung des EU-Lieferkettengesetzes ist ein Schlag gegen Beschäftigte und Menschenrechte

Die Unabhängige Gewerkschaftsfraktion (UG) im ÖGB kritisiert die geplante Entschärfung des EU-Lieferkettengesetzes scharf. Aus Sicht der Vorsitzenden Marion Polaschek untergräbt dieser Schritt grundlegende Menschenrechte, schwächt faire Unternehmen und gefährdet Europas wirtschaftliche Zukunft: „Starke Sorgfaltspflichten sind kein Bürokratiemonster, sondern Schutz für Beschäftigte und Grundlage fairer Konkurrenz. Wer sie aushöhlt, belohnt Rücksichtslosigkeit.“ FÜR DIE UG IM ÖGB STEHT FEST: * Mit der Verwässerung wird

Maßnahmen zur Energiekostenreduktion in Diskussion

Austausch mit E-Control-Vorstand im Wirtschaftsausschuss Einhellig nahm der Wirtschaftsausschuss des Nationalrats heute den aktuellen Tätigkeitsbericht der E-Control Austria (III-256 d.B.) zur Kenntnis. Das Vorstandsduo der E-Control Alfons Haber und Wolfgang Urbantschitsch wurde nicht nur nach dem vergangenen Berichtszeitraum, sondern auch nach ihren Einschätzungen für die Zukunft gefragt. Das Jahr 2024 habe den Wettbewerb auf den Energiemärkten zumindest in Teilen zurückgebracht, so die Bilanz des

IV zu COMPET-Rat: Eigenständiges Horizon Europe mit starker kollaborativer Forschung zentral für Wettbewerbsfähigkeit

Stärkere Finanzierung und klare Priorität für kollaborative Forschung im nächsten EU-Rahmenprogramm gefordert Nach Vorlage des ersten Vorschlags der Europäischen Kommission zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR 2028-34) im Juli, der den EU Competitiveness Fonds (ECF) sowie das nächste EU-Forschungsrahmenprogramm (Horizon Europe 2028-34) beinhaltet, laufen die Verhandlungen auf unterschiedlichen Ebenen. Im heutigen COMPET-Rat Forschung fand dazu eine Orientierungsdebatte statt. „Vor dem Hintergrund

„Gehen unseren eigenständigen niederösterreichischen Weg“: Rückblick und Ausblick von LH Mikl-Leitner und LH-Stv. Landbauer

Gastpatienten, Corona-Evaluierung und Mitwirkungspflicht „Wir haben Reformen angestoßen, die Niederösterreich weiterbringen“, zeigte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner heute im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit LH-Stellvertreter Udo Landbauer überzeugt. „Niederösterreich hält Kurs, auch wenn der Gegenwind stärker weht – wir gehen unseren eigenständigen niederösterreichischen Weg“, betonte sie dabei. Und auch LH-Stellvertreter Landbauer sprach von einem „intensiven Regierungsjahr“, aber „wir

IV: Anpassungen am EU-Lieferkettengesetz bringen moderate Entlastung für Betriebe

Ursprüngliche Ausgestaltung wäre Bürokratiemonster geworden – Auflagen wurden nun auf ein moderates Maß reduziert Die Industriellenvereinigung (IV) begrüßt die erzielten Erleichterungen beim EU-Lieferkettengesetz als grundsätzlich positiv. „Die Grundidee eines Lieferkettengesetzes, um internationale Standards und Menschenrechte sicherzustellen, ist nachvollziehbar. Die ursprüngliche Ausgestaltung hat in vielen Bereichen über das Ziel hinausgeschossen und hätte unsere Betriebe mit massiver Bürokratie