UNOS zu Lohnnebenkosten: „Stillstand ist keine Standortpolitik – jetzt müssen Regierung und Kammern liefern“
Die Aussagen von Finanzminister Markus Marterbauer im gestrigen Mittagsjournal zur Senkung der Lohnnebenkosten (LNK) bestätigen einmal mehr: Der Reformwille von Teilen der Bundesregierung bleibt überschaubar. Wer „kaum Spielraum“ sieht, darf sich nicht wundern, wenn Unternehmen keinen Spielraum mehr haben.
„Österreich zählt seit Jahren zu den Hochabgabenländern in Europa. Die Lohnnebenkosten sind eine massive Belastung für Unternehmerinnen und Unternehmer, insbesondere für kleine und mittlere Betriebe. Wenn die!-->…