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Europa

From DC with love – Chinas Finanzmärkte nach dem „Liberation day“

Neuer Blog-Beitrag der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) Am 2. April verkündete US-Präsident Donald Trump den „Liberation day“ mit drastischen Zollerhöhungen für Importe aus Ländern mit Handelsbilanzüberschuss gegenüber den USA, insbesondere China. China reagierte umgehend mit Gegenzöllen, was die Maßnahmen in einem tagelangen Tit-for-Tat-Spiel auf 145 % für US-Importe aus China und 125 % für chinesische Importe aus den USA steigen ließ. Die chinesischen Finanzmärkte reagierten prompt: Der Hang Seng

Der Handelskrieg zwischen USA und China steuert in unbekannte Gewässer

Der eskalierende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und China hat einen kritischen Punkt erreicht, steuert in unbekannte Gewässer und droht, den Welthandel empfindlich zu stören. „Gegenseitige Zölle von über 100 Prozent machen den Handel zwischen den beiden Wirtschaftsgiganten unerschwinglich teuer. Das Risiko einer Rezession, sowohl für die US-Wirtschaft als auch für die Weltwirtschaft, hat sich deutlich erhöht“, sagt Dagmar Koch, Country Managerin Coface Österreich. Nachdem Präsident Donald Trump am 2.

Nachhaltigkeitsbranche am Scheideweg: Papierindustrie benötigt Strompreiskompensation

Austropapier hat im Rahmen der Jahrespressekonferenz die Entwicklung der heimischen Papier- und Zellstoffindustrie aufgezeigt. _Wirtschaftlich konnten 2024 die Einbrüche des Vorjahres nicht kompensiert werden, energiepolitisch fehlen dringend benötigte Entlastungsschritte. In Erwartung, dass die neue Bundesregierung die Energiekosten senkt, setzt die Branche ein starkes Zeichen: Als erste Industriesparte Österreichs präsentierte sie ein ambitioniertes, gemeinsames Klimaziel zur Reduktion fossiler

Steigende Hochwassergefahr in Europa: Neue Herausforderungen und Lösungen

DIE RISIKEN DURCH NATURGEFAHREN HABEN AUFGRUND DES KLIMAWANDELS UND DER GLOBALEN VERÄNDERUNGEN STARK ZUGENOMMEN. DIE WAHRSCHEINLICHKEIT VON EXTREMEN HOCHWASSEREREIGNISSEN IST VOR ALLEM IN NORD- UND WESTEUROPA STARK GESTIEGEN. AUCH MULTIRISIKEN WIE DÜRRE UND HOCHWASSER KURZ HINTEREINANDER WERDEN HÄUFIGER. WIE EIN MODERNES, INTEGRIERTES HOCHWASSERRISIKOMANAGEMENT UMGESETZT WERDEN KANN, WELCHE MASSNAHMEN ES BRAUCHT, UM SICH AUF DIESE ZUNEHMENDEN RISIKEN EINZUSTELLEN UND AUF WELCHE NATURGEFAHREN SICH DIE MENSCHEN NOCH

SPÖ-Schroll zu Made-in-Europe-Bonus: „Wir sichern Arbeitsplätze und machen uns unabhängiger!“

Regierung setzt weiter auf den Ausbau der Erneuerbaren und setzt wichtiges Zeichen für regionale Wertschöpfung Heute startet der erste Fördercall für Erneuerbare Energien im Jahr 2025. Damit stehen heuer 70 Millionen Euro für die Förderung von Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft und Biomasseanlagen zur Verfügung. SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll zeigt sich erfreut über die Verordnung des Wirtschaftsministeriums und sieht eine langjährige SPÖ-Forderung erfüllt: „Künftig bekommen jene Anlagen mehr

St. Pölten: Zeitzeugenforum mit Heide Schmidt und Franz Fischler

Österreichs Rolle in Europa und die Zukunft der EU Im „Haus der Geschichte“ im Museum Niederösterreich in St. Pölten steht am Dienstag, 6. Mai, um 18.30 Uhr wieder das Zeitzeugenforum „Erzählte Geschichte“ auf dem Programm. Diesmal diskutiert Reinhard Linke mit den Podiumsgästen und Zeitzeugen Heide Schmidt und Franz Fischler über die Europäische Union. Heide Schmidt war Nationalratsabgeordnete und Mitbegründerin des Liberalen Forums, Franz Fischler Landwirtschaftsminister und EU-Kommissar für

WKÖ-Bundessparte Industrie erfreut über Pläne zu rot-weiß-rotem „Made in Europe-Bonus“

Bundessparten-Geschäftsführer Mörk: „„Beitrag zu Resilienz, Unabhängigkeit und Diversifizierung sowie zum Erhalt des Industrie-Produktionsstandortes Europa“ „Viele Industriebetriebe würden gerne in Europa produzieren, sehen sich aber durch zu hohe Energie- und Arbeitskosten, aber auch durch überbordende Bürokratie im internationalen Wettbewerb benachteiligt“, sagt Andreas Mörk, Geschäftsführer der Bundessparte Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Er zeigt sich erfreut über die Entscheidung

Mehr Europa, mehr Wirkung: Neuer „Made in Europe“-Bonus als Signal für eine resiliente Energiewende

Das Wirtschafts- und Energieministerium setzt 2025 ein klares Zeichen für europäische Wertschöpfung und eine wirksame Energiewende. Die große Neuerung: Erstmals wird ein „Made in Europe“-Bonus eingeführt, der Photovoltaik- und Stromspeicherprojekte mit bis zu 20 % zusätzlich fördert – sofern diese auf europäische Komponenten setzen. Aus österreichischer Perspektive ist das Know-How im Bereich der für die Steuerung von PV-Modulen notwendigen Wechselrichter sowie Batteriespeicher hervorzuheben. Der Bonus tritt mit dem

Wien im Zeichen des Buddhismus

Die Woche nach Ostern bringt gleich zwei sehr bedeutende buddhistische Veranstaltungen nach Wien. Die "Europäische Buddhistische Union" (EBU) feiert ihr 50jähriges Bestehen mit der Konferenz "Buddhism 2075" und der Abhaltung ihrer Jahreskonferenz in Wien (24.bis 29.4.2025). Thema dieser Konferenz ist vor allem die Zukunft der Entwicklung des Buddhismus in Europa, im Lichte steigender Herausforderungen und unter verstärkter Einbindung der Jugend. Zur selben Zeit findet, in Zusammenarbeit mit der ÖBR, am Institut für

Höchstes Ehrenzeichen des Landes NÖ für die ehemaligen Landeshauptleute Schützenhöfer, Schausberger und Platter

LH Mikl-Leitner: Ein Tag, der die Stärke, die Einigkeit und die Schlagkraft der Bundesländer zeigt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat heute, Dienstag, die drei ehemaligen Landeshauptmänner Günther Platter (Tirol), Hermann Schützenhöfer (Steiermark) und Franz Schausberger (Salzburg) mit dem „Goldenen Komturkreuz mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich“ ausgezeichnet. Der heutige Tag strahle damit „weit über unser Zusammentreffen hier in St. Pölten hinaus“,