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Europa

ÖH & SOS-Balkanroute: Hochschultour zu Migration startet am Donnerstag mit Wien-Wahl-Diskussion

Fakten statt Vorurteile: Expert_innen klären auf und Politiker_innen stellen sich den heißen Fragen des Wien-Wahlkampfs. Bereits zum dritten Mal in Folge veranstalten die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) und die NGO SOS Balkanroute eine gemeinsame Hochschultour unter dem Titel „Haltung statt Festung“ zum Thema Migration, Asyl und Menschenrechtsverletzungen an den EU-Außengrenzen. _WISSENSCHAFTLER_INNEN ANALYSIEREN DIE PLÄNE DER BUNDESREGIERUNG_ Den Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion am

Frauenring: Stopp beim Familiennachzug trifft vor allem Frauen

Familienleben begünstigt erfolgreiche Integration Am geplanten Stopp des Familiennachzugs haben verschiedene Expert*innen bereits menschenrechtliche Bedenken geübt - es ist vor allem auch eine Maßnahme, die Frauen trifft. „Über 90 Prozent der Menschen, die 2024 über den Familiennachzug nach Österreich gekommen sind, waren Frauen. In sehr vielen Ländern, wo Kriege herrschen, leben gerade Frauen unter schwierigsten Bedingungen - der Familiennachzug ist eine legale und sichere Alternative zur Flucht für sie.

Neuer EU-Gesetzesvorschlag soll Medikamentenversorgung stärken

Geplanter Gesetzesvorschlag will Engpässe bei Medikamenten bekämpfen und die Medikamentenproduktion in der EU ankurbeln. Gute Ansätze, aber auch kritische Inhalte. Mit dem gestern veröffentlichen „Critical Medicines Act“ will die EU-Kommission gegen Engpässe bei essenziellen Medikamenten gegensteuern. Ebenso sollen mehr Arzneimittel in Europa hergestellt werden. PHARMIG-Generalsekretär Alexander Herzog kann dem Gesetzesvorschlag einiges abgewinnen, sieht manche Aspekte aber auch kritisch: „Nach

Bundesminister Hattmannsdorfer: Europa darf sich nicht fürchten – USA an den Verhandlungstisch bringen

Oberstes Ziel ist, einen Zollkrieg durch rasche Verhandlungen auf Augenhöhe zu verhindern „Die EU darf sich weder vor den USA noch vor Trump fürchten. Klar ist: Ein Handelskrieg schadet allen Beteiligten. Die USA müssen rasch an den Verhandlungstisch geholt werden“, so Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer. Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft Andrea Gesierich, MA Telefon: +43 664 9657965 E-Mail: andrea.gesierich@bmaw.gv.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER

Huawei und der Stadtrat von Barcelona unterzeichnen während des MWC eine strategische Absichtserklärung zur Förderung von Smart-City-Initi

Auf dem MWC Barcelona 2025 gaben der Stadtrat von Barcelona und Huawei Spanien im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) eine Kooperationsvereinbarung für die Entwicklung von Innovations- und Ausbildungsaktivitäten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bekannt. Die Allianz wird den Aufbau des Smart-City-Projekts in Barcelona fördern, insbesondere in Schlüsselbereichen wie der städtischen Kommandozentrale, intelligente Gebäude, Konnektivität, grüne Energie und Entwicklung von IKT-Talenten.

EQS-Adhoc: Semperit AG Holding: Ergebnisprognose für 1. Quartal 2025 deutlich unter den Vorjahreswerten; Operatives EBITDA 2025 in…

EQS-Ad-hoc: Semperit AG Holding / Schlagwort(e): Prognose Semperit AG Holding: Ergebnisprognose für 1. Quartal 2025 deutlich unter den Vorjahreswerten; Operatives EBITDA 2025 in Bandbreite von 70 Mio. bis 90. Mio. EUR erwartet 11.03.2025 / 19:22 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Pharmaindustrie zu „Critical Medicines Act“: Stärkung der EU-Produktion wichtigste Maßnahme für Versorgungssicherheit

Fachverband ortet positive Ansätze und noch viele ungelöste Fragen Die Pharmabranche im Fachverband der Chemischen Industrie (FCIO) begrüßt das Ziel der Europäischen Kommission, mit dem Critical Medicines Act (CMA) die Versorgungssicherheit mit essenziellen Arzneimitteln in Europa zu stärken. „Wir haben die dramatischen Auswirkungen der Abhängigkeit von russischer Energie gesehen und es muss uns klar sein, dass wir bei lebenswichtigen Arzneimitteln einer ähnlichen Gefahr ausgesetzt sind. Folgende Zahlen

Welt-Glaukom-Tag 2025: Bewusstsein schaffen, Erblindung verhindern

Viele durch ein Glaukom verursachte Erblindungen sind vermeidbar * 90.000 Glaukom-Betroffene in Österreich * nur durch Vorsorgeuntersuchungen können irreversible Schäden verhindert werden Rund um den 12. März findet weltweit die Weltglaukomwoche statt. In diesem Zeitraum setzen sich Augenärzt:innen verstärkt dafür ein, das Bewusstsein für Glaukom in der Gesellschaft zu erhöhen und damit einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung irreversibler Sehschäden zu leisten. Viele Fälle von Erblindung durch

Rückführungen: Mandl für mehr Abschiebungen, weniger Schlepperkriminalität

Vorschlag der EU-Kommission für Abschiebungen kann dafür sorgen, dass mehr Menschen ohne Aufenthaltsrecht EU tatsächlich verlassen werden “Europa ist einer der attraktivsten Teile der Welt. Anders als andere attraktive Weltregionen verfügt unser Kontinent aber noch nicht über ausreichenden Schutz gegen illegale Migration und auch die Mittel und Wege zur Anwerbung von Kräften aus aller Welt, die im Wege der legalen Migration zu uns kommen sollten, sind noch zu schwach ausgeprägt”, betont der österreichische

Aufrüstung in Europa: Mehrheit der Österreicher steht nicht hinter Ukraine-Unterstützung

"BLICKWECHSEL. Das Nachrichtenmagazin." am Mi., 12.03., live ab 22:15 Uhr bei ServusTV und ServusTV On Die Europäische Union will mit ihrer Verteidigungsinitiative 800 Milliarden Euro für Aufrüstung mobilisieren. Ein Teil davon soll direkt in die Ukraine fließen. Das europäische Aufrüsten betrifft auch das neutrale Österreich. Die Österreicher lehnen dies ab, sie sehen die Neutralität bedroht, so das Ergebnis einer aktuellen OGM-Umfrage für BLICKWECHSEL: Mehr als die Hälfte der Österreicher (57 %) sieht