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Europa

EQS-News: wienerberger bekennt sich zu einer Shareholder-Value-orientierten Capital Allocation Strategy und zieht 2% des Grundkapitals ein

EQS-News: Wienerberger AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf/Strategische Unternehmensentscheidung wienerberger bekennt sich zu einer Shareholder-Value-orientierten Capital Allocation Strategy und zieht 2% des Grundkapitals ein 12.02.2025 / 17:45 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════ wienerberger bekennt sich zu einer Shareholder-Value-orientierten Capital Allocation Strategy und zieht 2% des

VP-Mahrer: Herbert Kickl liebt sich selbst mehr als Österreich

Kickls Machtrausch und extreme Forderungen haben Regierungsbildung unmöglich gemacht – das System Kickl scheitert an sich selbst „Die Regierungsverhandlungen sind gescheitert - und das aus gutem Grund“, erklärt ÖVP Wien-Landesparteiobmann Stadtrat Karl Mahrer. „Mit Herbert Kickl ist keine verantwortungsvolle Regierungsarbeit möglich. Die letzten Wochen haben eindrucksvoll gezeigt, dass Kickl nicht an Stabilität oder konstruktiver Zusammenarbeit interessiert ist. Er ist im Machtrausch und versucht, zentrale

Industrie: Wo bleibt die politische Verantwortung für den Standort?

Wirtschaftliche Lage besorgniserregend – Hin und Her in schwierigen Zeiten kostet Vertrauen in die Politik und schafft Verunsicherung bei Menschen und Unternehmen Die aktuelle wirtschaftliche Lage in Österreich gibt nach wie vor Anlass zur Sorge. Die neuesten Zahlen zur Industrieproduktion und zum Export zeigen erneut einen deutlichen Abwärtstrend. Im Dezember 2024 sank die Industrieproduktion um 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den letzten zwei Jahren haben wir jeden 15. Wertschöpfungseuro in der

Pröll: „Diese Regierungsbildung ist am Machtrausch und der Kompromisslosigkeit von Herbert Kickl gescheitert“

ÖVP-Generalsekretär: „Herbert Kickl war nicht bereit, Kompromisse und eine Partnerschaft auf Augenhöhe einzugehen.“ „Wir haben in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, eine Mitte-Rechts-Regierung für Österreich zu bilden. Das mit dem Ziel: Den Wohlstand für die Menschen ausbauen und Wirtschaftsaufschwung ermöglichen, die Sicherheit für die Menschen gewährleisten und illegale Migration bekämpfen - etwa mit einem Asylstopp. Diese Regierungsbildung ist am Machtrausch und der Kompromisslosigkeit von

WKÖ: „EU-Kommission muss mit Arbeitsprogramm 2025 den Turbo bei Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau zünden“

Hattmannsdorfer/Kühnel: Sichere und leistbare Energieversorgung, Bürokratieabbau und Anreize für Investitionen sind zentral für Comeback der Wirtschaft „Europas Wettbewerbsfähigkeit steht so stark unter Druck wie noch nie. Europa muss den Wettbewerbs-Turbo zünden, damit wir ein Comeback von Leistung und Wettbewerb schaffen und wieder zu unseren internationalen Konkurrenten aufschließen können“, betont Wolfgang Hattmannsdorfer, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) Das Arbeitsprogramm der

Winzig: Entbürokratisierung jetzt konsequent umsetzen

EU-Kommission setzt Prioritäten für mehr Wettbewerbsfähigkeit, weniger Bürokratie - Entlastung bei Berichtspflichten für Nachhaltigkeit, Lieferkette, Taxonomie "Das Arbeitsprogramm der EU-Kommission trägt die Handschrift der Europäischen Volkspartei und legt die Schwerpunkte auf Wettbewerbsfähigkeit und weniger Bürokratie. Für den Wirtschaftsstandort Europa und Österreich ist es fünf nach zwölf, denn der Handlungsbedarf ist groß", sagt Angelika Winzig, stv. Delegationsleiterin und Wirtschaftssprecherin der

Niederösterreich bekommt eigenes KI-Labor

LH-Stv. Pernkopf informierte über 6,35 Millionen Euro Forschungsschwerpunkt „Künstliche Intelligenz“ Mit einem Forschungs-Schwerpunkt in der Höhe von über sechs Millionen Euro fördert das Land Niederösterreich den Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Im Zentrum wird dabei unter anderem ein neues KI-Labor an der Fachhochschule (FH) St. Pölten stehen. Dazu kommen weitere Schwerpunkte, Stiftungsprofessuren und Lehrangebote. Bei einer Pressekonferenz an der Fachhochschule St. Pölten informierte darüber heute

„Eco“ über „Dynamic Pricing“ bei Liftkarten, Trumps Zölle und das Aus für Heiztauschförderungen

Am 13. Februar um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 13. Februar 2025, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Beiträgen: Gleiche Piste, anderer Preis - warum immer mehr Skigebiete keine fixen Tarife mehr haben Was kostet ein Tagesskipass in den heimischen Skigebieten? Diese Frage lässt sich gar nicht mehr so leicht beantworten. Denn immer mehr Anbieter setzen auf „Dynamic Pricing“ - also unterschiedliche Preise

Sopra Steria wurde von PAC als „Best-in-Class“ in ServiceNow Services in Europa eingestuft

· SOPRA STERIA IST EINER VON NUR FÜNF ANBIETERN, DIE IM JAHR 2024 EINE _BEST-IN-CLASS_ GESAMTBEWERTUNG ALS ANBIETER VON SERVICENOW-BEZOGENEN DIENSTLEISTUNGEN ERHALTEN · PAC HOB HERVOR, DASS SOPRA STERIA IN DER LAGE IST, DIE SERVICENOW-FUNKTIONEN ÜBER DAS TRADITIONELLE IT-SERVICE-MANAGEMENT HINAUS AUF BEREICHE WIE KUNDENSERVICE, HR-SERVICEBEREITSTELLUNG UND RISIKOMANAGEMENT AUSZUWEITEN. · DIESE ANERKENNUNG IST EINE ERNEUTE BESTÄTIGUNG FÜR DAS BESTREBEN VON SOPRA STERIA, DER BEVORZUGTE PARTNER FÜR ORGANISATIONEN ZU

Gemeinsam an den Stellschrauben für die Wirtschaft drehen

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke zu Gast im Salon Stubenring der Wirtschaftskammer Wien. Heterogenität als Stärke, junge Menschen als Chance Leicht hatten es die Wiener Unternehmen in den vergangenen Jahren nicht gerade - eine Ausnahmesituation folgte auf die andere. Zugleich ist es in Wien wirtschaftlich immer besser gelaufen als im österreichischen Durchschnitt. Das zeigen einerseits die Zahlen der Wirtschaftsforscher und das bestätigte vor kurzem auch der Wiener Wirtschafts- und Finanzstadtrat, Peter