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Medienförderung für den Standard: Bericht in „Heute“ grob verzerrend

Der Senat 3 des Presserats bewertet den Beitrag „‘Standard‘: 3,5 Mio. Förderung“, erschienen in der Tageszeitung „Heute“, als Verstoß gegen Punkt 2.1 des Ehrenkodex für die österreichische Presse (Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von Nachrichten und Kommentaren). Im Artikel wird berichtet, dass die Regierung heuer 20 Mio. Euro Qualitätsjournalismus- und 7,1 Mio. Presseförderung ausschütte. Mit einer stattlichen Summe werde „Der Standard“ überschüttet. Er habe alleine 1,36 Mio. an

FPÖ für Wahrheitspflicht im Rechnungshof-Unterausschuss und für mehr Transparenz beim ORF

Nationalrat beschließt den Sitzungstag mit zwei Ersten Lesungen von freiheitlichen Initiativen Die Freiheitlichen treten nicht nur für eine Stärkung der Oppositionsrechte im Ständigen Unterausschuss des Rechnungshofausschusses ein, sondern auch für eine Ausweitung des ORF-Transparenzberichts. Letzterer würde nur Grundgehälter von gut verdienenden ORF-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen enthalten, während Prämien, Sonderzahlungen sowie Zusatz- und Betriebspensionen weiterhin "im Dunkeln bleiben", kritisieren

EQS-HV: FACC AG: Hauptversammlung über das Geschäftsjahr 2025

EQS-News: FACC AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung FACC AG: Hauptversammlung über das Geschäftsjahr 2025 30.04.2026 / 06:50 CET/CEST Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ══════════════════════════════════════════════════════════════════════════         FACC AG mit dem Sitz in Ried im Innkreis FN 336290w ISIN AT00000FACC2 („Gesellschaft“)  

Verfassungsausschuss: Debatte über Nationale Strategie gegen Antisemitismus und über EU-Vorhaben

Abgeordnete schicken Bericht zu Antisemitismus einstimmig ins Plenum Die neue Nationale Strategie gegen Antisemitismus der Bundesregierung für die Jahre 2025 bis 2030 (NAS 2.0) definiert acht Handlungsfelder mit 49 Maßnahmen, um jüdisches Leben abzusichern und Antisemitismus zu bekämpfen. Als Weiterentwicklung der vorigen Antisemitismusstrategie (2021 bis 2024) soll die Strategie den Fortbestand des jüdischen Lebens in Österreich schützen und langfristig absichern, Antisemitismus in all seinen Formen

EQS-HV: Raiffeisen Bank International AG: Einberufung zur Hauptversammlung

EQS-News: Raiffeisen Bank International AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung Raiffeisen Bank International AG: Einberufung zur Hauptversammlung 02.03.2026 / 08:53 CET/CEST Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. ════════════════════════════════════════════════════════════════════════════════════ E I N B E R U F U N G AT0000606306202604090800 an die

Theater, Tanz, Kabarett, Lesungen, Buchpräsentationen und mehr

Von Bertolt Brecht in St. Pölten bis Erich Kästner in Wiener Neustadt Am Mittwoch, 18., und Donnerstag, 19. Februar, gastiert das Berliner Ensemble mit „Fremder als der Mond. Brechts Leben in Songs“ im Landestheater Niederösterreich in St. Pölten. Die Österreich-Premiere versteht sich als Hommage an Bertolt Brecht und verwebt Brecht-Lieder von Hanns Eisler, Kurt Weill, Paul Dessau, Franz Servatius Bruinier, Franz Wittenbrink, Grigori Schneerson u. a. mit Dichtungen und autobiografischer Prosa zu einer

Nationalrat: Umsetzung des elektronischen Eltern-Kind-Passes auf 1. Oktober 2026 verschoben

FPÖ hält Kritik aufrecht und pocht weiterhin auf das Recht auf Wahlfreiheit Die ursprünglich für Anfang 2026 geplante Ablöse des "gelben Papierheftes" durch den elektronischen Eltern-Kind-Pass verzögert sich und wird auf den 1. Oktober 2026 verschoben. Grund dafür sei die "Komplexität des Projekts", heißt es in den Erläuterungen des Gesetzesentwurfs der Regierungsfraktionen, der heute im Nationalrat mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen angenommen wurde. Wie schon im Ausschuss brachten die

Gesundheitsausschuss: Umsetzung des elektronischen Eltern-Kind-Passes auf 1. Oktober 2026 verschoben

Ausweitung der Diagnosencodierung auf ambulanten Bereich und der Löschfrist für ELGA-Daten auf 30 Jahre Die ursprünglich für Anfang 2026 geplante Ablöse des "gelben Papierheftes" durch den elektronischen Eltern-Kind-Pass verzögert sich und wird auf den 1. Oktober 2026 verschoben. Grund dafür sei "Komplexität des Projekts", heißt es in den Erläuterungen des Gesetzesentwurfs der Regierungsfraktionen, der heute im Gesundheitsausschuss mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen angenommen wurde. Zu einer

Dringliche im Nationalrat: FPÖ wirft Babler „Totalversagen“ vor

Staatssekretärin Schmidt kontert mit Entlastungspaketen der Regierung und kündigt weitere Maßnahmen an Mit einer Dringlichen Anfrage der FPÖ im Nationalrat hätte sich heute Vizekanzler Andreas Babler, dem die Freiheitlichen "Totalversagen von Wohnen bis Pensionen" vorwarfen, konfrontiert gesehen. Er war aber nicht persönlich anwesend und ließ sich von Staatssekretärin Michaela Schmidt vertreten. Dagmar Belakowitsch (FPÖ) beklagte dennoch mit Nachdruck, dass die Bilanz von Babler mehr als ein halbes Jahr

Marterbauer spricht von budgetärer Trendwende und hält am Konsolidierungspfad fest

Debatte im Budgetausschuss über aktuelle Vollzugsdaten und weiteren Reformbedarf Auch im letzten Teil des heutigen Budgetausschusses sprach Finanzminister Markus Marterbauer von einer wichtigen budgetären Trendwende, die sich durch Fakten und Zahlen belegen lasse. So sei nicht nur die Rezession seit zehn Monaten vorbei, auch die Industrieproduktion würde seit Dezember 2024 langsam wieder ansteigen. Dennoch stimme er mit dem Fiskalrat darin überein, dass man sich auf diesen Ergebnissen nicht ausruhen dürfe.