Bewertung von Vergabe von Job in LH Büro an Lebenspartner von stark vernetztem Politikberater kein Ethikverstoß
Der Lebenspartner von Gerald Grosz wandte sich an den Presserat und kritisierte, dass im Artikel „Politiker und Berater: Das Match der ominösen Einflüsterer“, erschienen auf „kleinezeitung.at“, ein Zusammenhang zwischen seinem neuen Job im Büro von Landeshauptmann Kunasek (FPÖ) und der Vernetzung seines Lebenspartners mit den Freiheitlichen hergestellt wurde. Der Vorsitzende des Senats 3 des Presserats hat die Beschwerde als offensichtlich unbegründet zurückgewiesen, der Beschwerdeführer hat dagegen keinen Einspruch!-->…