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Frieden

„Gegenmodell zu Putins Handlangern“: NEOS regen in Europastunde Weiterentwicklung der EU an

Kontroverse Grundsatzdebatte im Nationalrat über Ausrichtung Europas angesichts geopolitischer Umwälzungen Für die "Weiterentwicklung eines geeinten, freien und starken Europas als Gegenmodell zu Putins Handlangern" plädierten die NEOS in der heutigen aktuellen Europastunde und setzten damit geopolitische Grundsatzfragen auf die Tagesordnung der heutigen Nationalratssitzung. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger sprach angesichts globaler Machtverschiebungen von einem historischen "Wendepunkt" und warb

SPÖ-Laimer: „Europa muss an den Verhandlungstisch und für eine nachhaltige Friedenslösung eintreten“

Staatengemeinschaft solle Stärke des Gemeinsamen wieder in den Vordergrund stellen und als glaubwürdiger Vermittler auftreten In der heutigen Aktuellen Europastunde brachte SPÖ-Wehrsprecher Robert Laimer klar auf den Punkt, dass Europa sich nicht in einer militärischen Logik erschöpfen dürfe. „Wer Europa ausschließlich über Waffenbestände, Sanktionen und Drohkulissen definiert, stellt unsere Gründungsidee auf den Kopf. Nachkriegseuropa entstand nicht aus Stärke des Militärs, sondern aus Stärke des

SPÖ-Wieninger: Geeintes Europa ist stärkste Antwort auf autoritäre Bedrohungen

Europäische Union ist Versprechen für Frieden und Demokratie „Wenn uns künftige Generationen fragen, was wir getan haben, als Russland Europa bedroht hat, muss unsere Antwort klar sein: Wir haben Europa geeint und geschützt“, sagte SPÖ-Europasprecherin Pia Maria Wieninger heute im Rahmen der Nationalratssitzung. Am heutigen Internationalen Tag der Menschenrechte erinnerte sie daran, dass die EU auch ein Versprechen für Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sei. Wieninger warnte, dass diese Werte

Europas Souveränität im Stresstest: Tag zwei des 17. Europäischen Mediengipfels

DER ZWEITE TAG DES EUROPÄISCHEN MEDIENGIPFELS IN SEEFELD RÜCKTE EUROPAS STELLUNG IN EINER VON KRISEN, UMBRÜCHEN UND NEUEN MACHTKONSTELLATIONEN GEPRÄGTEN WELT IN DEN MITTELPUNKT. EXPERT:INNEN AUS POLITIK, WIRTSCHAFT UND MEDIENWELT DISKUTIERTEN ÜBER DIE SICHERHEITSPOLITISCHEN RISIKEN GLOBALER KONFLIKTE, WIRTSCHAFTLICHE ABHÄNGIGKEITEN UND STRATEGISCHE WEGE, UM DEN KONTINENT LANGFRISTIG WIDERSTANDSFÄHIGER ZU MACHEN. Am Panel „Krieg und Frieden: Welt in Eskalation – Europa in Unsicherheit“ richtete die Diskussion den Blick

Die ungewöhnlichsten DHL-Lieferungen 2025

Ein besonderer Jahresrückblick des Weltmarktführers der Logistik (FOTO) Bonn (ots) * DHL STELLT SEINE FÜNF UNGEWÖHNLICHSTEN TRANSPORTE IM JAHR 2025 VOR * DIE LIEFERUNGEN REICHEN VON 17 ANTILOPEN ÜBER EINEN GERETTETEN PAVIAN BIS HIN ZU 37 TONNEN KUNST - UND EINEM HELM, DEN MICHAEL SCHUMACHER DIESES JAHR SIGNIERT HAT Pakete mit Büchern, Spielzeug oder Elektronik, dazu Flugzeugladungen und Schiffscontainer - all das verbinden Menschen mit DHL Group, dem weltweit führenden Logistikanbieter. Immer wieder

Parlament: TOP im Nationalrat am 11. Dezember 2025

Kopftuchverbot, Suspendierungsbegleitung, Gesundheitsreformfonds, Mietenpaket, Parkplatz-"Abzocke", Zuverdienstverbot für Arbeitslose An der Spitze der Tagesordnung des zweiten Plenartags im Dezember steht eine Schulrechtspaket, das unter anderem ein Kopftuchverbot für Schülerinnen bis zum 14. Lebensjahr, eine Suspendierungsbegleitung für vom Unterricht ausgeschlossene Schülerinnen und Schüler sowie Perspektivengespräche für Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher bringt. Außerdem werden die Abgeordneten

Disoski: SPÖ und ÖVP streiten zur Palästina-Frage statt klare außenpolitische Linien für Österreichs Beitrag zu Nahostkonflikt vorzugeben

Grüne: Anerkennung Palästinas notwendiger Schritt auf dem Weg zu nachhaltigem Frieden im Nahen Osten „Was ist das für eine Regierung, in der SPÖ und ÖVP keine gemeinsame Position zum Nahostkonflikt und zur Anerkennung Palästinas finden und Neos-Außenministerin Meinl-Reisinger gar nichts sagt?“, kritisiert Meri Disoski, außenpolitische Sprecherin der Grünen, und hält fest: „Österreich kann einen konstruktiven Beitrag im Nahostkonflikt leisten, innerhalb der EU und auch bilateral. Das gelingt nur, wenn wir

SPÖ-Parteivorstand beschließt Positionspapier „Für nachhaltigen Frieden und Sicherheit auf der Grundlage einer Zweistaatenlösung“

Seltenheim: „Frieden braucht zwei Staaten“ – „Anerkennung Palästinas nach kanadischem Vorbild: wird erst vollzogen, sobald die Hamas in Palästina entwaffnet und entmachtet ist“ Der SPÖ-Bundesparteivorstand hat heute, Freitag, einstimmig ein Positionspapier „Für nachhaltigen Frieden und Sicherheit auf der Grundlage einer Zweistaatenlösung“ beschlossen. Der Kern des Positionspapiers: Die SPÖ setzt sich für die völkerrechtliche Anerkennung des Staates Palästina ein. Die Entscheidung ist sorgfältig abgewogen

Marchetti: „ÖVP klar gegen Anerkennung Palästinas als Staat zum jetzigen Zeitpunkt“

Die Anerkennung Palästinas muss am Ende eines politischen Prozesses erfolgen und ganz bestimmt nicht zu Beginn „Die ÖVP setzt sich weiterhin für eine verhandelte Zweistaatenlösung auf Basis des Völkerrechts ein, damit Israelis und Palästinenser in Frieden und Sicherheit leben können. Das umfasst natürlich auch einen lebensfähigen, selbstbestimmten palästinensischen Staat, der das Existenzrecht Israels nicht in Frage stellt und kein Hort des zerstörerischen Hamas-Terrorismus ist. Davon sind wir derzeit aber

Bundesheer: Österreich richtet Women, Peace and Security – Woche 2025 in Wien aus

Globale Frauen, Frieden und Sicherheit - Agenda feiert Jubiläum – Wien wird 2025 zum internationalen Drehpunkt Von 1. bis 4. Dezember 2025 fand in Wien erstmals die „Women, Peace and Security Woche“ statt. Anlass ist das 25-jährige Jubiläum der Sicherheitsratsresolution 1325 der Vereinten Nationen zu Frauen, Frieden und Sicherheit. Die Veranstaltung wurde im Rahmen der österreichischen Kandidatur als nicht-ständiges Mitglied des Vereinten Nationen-Sicherheitsrates 2027/28 abgehalten und stand unter dem