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Frieden

Nationalrat: Budget für Außenpolitik bleibt in den kommenden zwei Jahren stabil

Doppelbudget 2027/28 bringt mehr Mittel für Sicherheit und IT, Einsparungen in der Verwaltung durch Digitalisierung und KI-Einsatz Am ersten Tag der Beratungen im Nationalratsplenum über das Doppelbudget für die Jahre 2027 und 2028 stand das Budgetkapitel Äußeres (UG 12) zur Debatte. Das Außenministerium soll 2027 ein Budget von 624,1 Mio. Ꞓ erhalten, was eine marginale Steigerung um 0,7 % gegenüber dem Bundesvoranschlag 2026 (619,7 Mio. Ꞓ) bedeutet. Für 2028 ist eine weitere 0,9-prozentige Steigerung auf

Offener Brief: „Rechtsextremismus und Identitäre: Wörterbuch des Schwachsinns und der Niedertracht“

_Klaus Ottomeyer, Jg. 1949, Sozialpsychologe und Psychotherapeut, ordentlicher Universitätsprofessor im Ruhestand an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt._ „Worte können sein wie winzige Arsendosen, sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.“ Das schrieb Viktor Klemperer, der als jüdischer Philologe von den Nazis verfolgt wurde, im Dresdner „Judenhaus“ fast zu Tode gequält wurde und dabei noch heimlich an seinem Buch „LTI“ (Lingua tertii

Budget: Die große Aufrüstung kommt durch die Hintertür

3000 Menschen und 26 Organisationen gegen Erhöhung der Militärausgaben Mit einer Fotoaktion vor dem Parlament kritisiert Attac anlässlich des heutigen Minister*innenrats und der Budget-Plenarsitzung die für 2027 geplante Erhöhung der Militärausgaben um 8 Prozent auf 5,15 Milliarden Euro. “Trotz einer Verdopplung des Militärbudgets seit 2020 will die Regierung 2027 noch mehr Geld fürs Militär ausgeben. Fast überall sonst wird gekürzt – ob bei Klimaschutz, Bildung oder Geringverdiener*innen. Das erhöht für

Nationalrat einstimmig für aktiven Beitrag zu Friedensbemühungen in Nahost

Mehrheit will Zentrum für Autonomie- und Minderheitenfragen in Bozen unterstützen Der Nationalrat spricht sich für einen aktiven österreichischen Beitrag zu einem nachhaltigen Friedensprozess im Nahen Osten aus. Auf Basis einer Initiative der Grünen nahmen die Abgeordneten einen entsprechenden Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen einstimmig an. Darin wird die Außenministerin aufgefordert, sich im internationalen Rahmen unter anderem für einen dauerhaften Waffenstillstand, eine Verbesserung der

Gerstl: Wir treten für die Stärke des Rechts ein, nicht für das Recht des Stärkeren

Parteiübergreifende Linie zu israelisch-palästinensischem Konflikt betont Bedeutung des völkerrechtlichen Gewaltverbots “Gewalt ist niemals eine Lösung, sondern hinterlässt Tote, Verletzte und Hass. Deshalb gilt es, diese Spirale zu durchbrechen”, betont ÖVP-Nationalratsabgeordneter Wolfgang Gerstl im Plenum des Nationalrates zu den österreichischen Bemühungen für einen nachhaltigen Friedensprozess im israelisch-palästinensischen Konflikt. Es gilt, für die Stärke des Rechts und nicht das Recht des

Austrian Forum for Peace 2026 erfolgreich zu Ende gegangen

Österreichisches Friedenszentrum (ACP) zieht positive Bilanz Mit dem gestrigen Tag endete das AUSTRIAN FORUM FOR PEACE 2026. Die vierte Auflage der Friedenskonferenz stieß auf großes regionales Interesse und war so international wie noch nie. Das Österreichische Friedenszentrum (ACP) versammelte in den vergangenen vier Tagen rund 300 Vertreter*innen aus Friedenspraxis, Wissenschaft, Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Kultur auf Burg Schlaining. Teilnehmende aus mehr als 40 Nationen und von fünf

Kürzungen bei der Bewährungshilfe gefährden Resozialisierung und sozialen Frieden

Offener Brief des NEUSTART-Betriebsrats Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr.in Sporrer, mit Verwunderung haben wir die geplanten Kürzungen des Budgets für die Bewährungshilfe zur Kenntnis genommen. Verwunderung deshalb, weil Expert*innen aus Strafrecht, Kriminologie und angrenzenden Feldern unisono die Bedeutung der Bewährungshilfe für eine erfolgreiche Resozialisierung und damit für Sicherheit und sozialen Frieden hervorheben. Es ist allgemein bekannt, dass die Zahl der Inhaftierten und Untergebrachten

Austrian Forum for Peace 2026 feierlich auf Burg Schlaining eröffnet

„The Art of Peace“: Österreichisches Friedenszentrum (ACP) liefert neue Impulse für Frieden und Sicherheit Mit einer hochkarätig besetzten Eröffnungsfeier auf Burg Schlaining hat am Montag, 29. Juni, das vierte Austrian Forum for Peace begonnen. Bis 3. Juli kommen Vertreter*innen aus Friedenspraxis, Wissenschaft, Politik, Diplomatie, Wirtschaft und Kultur zusammen, darunter Friedensforscher Oliver Richmond und die ehemalige französische Kulturministerin Audrey Azoulay, um über aktuelle Herausforderungen

Start: Austrian Forum for Peace 2026 “The Art of Peace”

Heute startet das Austrian Forum for Peace 2026 auf Burg Schlaining. Unter dem Motto „THE ART OF PEACE“ bringt das Österreichische Friedenszentrum (ACP) bis 2. Juli bereits zum vierten Mal internationale Expert*innen aus Diplomatie, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kunst zusammen, um über Frieden, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu diskutieren. Im Mittelpunkt des Forums stehen Strategien zur Friedensförderung in einer Zeit wachsender globaler Spannungen – von Diplomatie und Mediation bis hin zu

Theater, Kabarett, Lesungen, Buchpräsentationen und mehr

Von den Festspielen Reichenau bis zum Lastkrafttheater Am Mittwoch, 1. Juli, starten die Festspiele Reichenau in die Jubiläumssaison „100 Jahre Theater Reichenau“. Bereits innerhalb der ersten Spielwoche finden fünf Premieren sowie am Samstag, 4. Juli, ab 14 Uhr im Kurpark Reichenau das große Eröffnungsfest bei freiem Eintritt statt. Insgesamt stehen vom 1. Juli bis 2. August sechs Produktionen auf dem Spielplan. Gespielt werden in zwei Sälen im Theater Reichenau, das 2026 sein 100-jähriges Bestehen