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Frieden

Disoski/Grüne: Vier Jahre russischer Angriffskrieg – Solidarität mit der Ukraine heißt mehr Verantwortung, bilateral und europäisch

Stärkere Sanktionen gegen Russland, verstärkte humanitäre Hilfe und Unterstützung beim Wiederaufbau sind unerlässlich Am 24. Februar 2026 jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum vierten Mal. „Seit vier Jahren bringt Russland mit seinem brutalen Angriffskrieg unermessliches Leid über Millionen Menschen – mit verheerenden humanitären, sicherheitspolitischen und auch ökologischen Folgen für ganz Europa“, sagt Meri Disoski, außen- und europapolitische Sprecherin der Grünen.

Krieg in der Ukraine: „Menschen drohen in ihren Wohnungen zu erfrieren. Unsere Hilfe rettet Leben!“

Caritasdirektor Schwertner aus Kyjiw zum 4. Jahrestag des Angriffs auf die Ukraine: „Kyjiw ist von Wien nicht weiter entfernt als Paris. Lassen wir unsere Nachbarn nicht allein.“ Vier Jahre sind seit Beginn des brutalen Angriffskrieges auf die Ukraine vergangen. Der Krieg tobt mit voller Härte weiter und verursacht unvorstellbares menschliches Leid. Eine Delegation rund um Caritasdirektor Klaus Schwertner befindet sich deshalb aktuell auf Projektbesuchen in Kyjiw. Die ukrainische Hauptstadt war in den

KORREKTUR zu OTS0060 vom 20.02.2026: „Das Gespräch“ zum Thema „Der Krieg, der uns spaltet: Kapitulieren oder weiterkämpfen?“

Am 22. Februar um 22.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit Sandtner, Mangott, Petritsch und Hoffberger-Pippan Die Ukrainerinnen und Ukrainer sehnen sich nach vier Jahren Krieg mehr denn je nach Frieden. Auch in Österreich wünschen sich viele ein baldiges Ende des Krieges, der Politik und Gesellschaft spaltet. Wie lange ist die Bevölkerung noch bereit, den Krieg und seine Folgen mitzutragen? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Christian Stocker fordern jüngst, mit Putin direkt zu

Ukrainischer Parlamentspräsident Stefantschuk im Austausch mit österreichischen Abgeordneten

Gespräch im Parlament über Lage in der Ukraine, Friedensperspektiven und EU-Integration Der Vorsitzende der Werchowna Rada der Ukraine, Ruslan Stefantschuk, tauschte sich heute im Parlament mit Vertreterinnen und Vertretern aller Parteien über die aktuelle militärische und humanitäre Lage in seinem Land, Perspektiven für Friedensverhandlungen sowie den weiteren Weg der Ukraine in Richtung eines möglichen EU-Beitritts aus. Stefantschuk befand sich anlässlich der 25. Wintertagung der Parlamentarischen

„Das Gespräch“ zum Thema „Der Krieg, der uns spaltet: Kapitulieren oder weiterkämpfen?“

Am 22. Februar um 22.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit Weber, Vilimsky, Petritsch und Hoffberger-Pippan Die Ukrainerinnen und Ukrainer sehnen sich nach vier Jahren Krieg mehr denn je nach Frieden. Auch in Österreich wünschen sich viele ein baldiges Ende des Krieges, der Politik und Gesellschaft spaltet. Wie lange ist die Bevölkerung noch bereit, den Krieg und seine Folgen mitzutragen? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Christian Stocker fordern jüngst, mit Putin direkt zu verhandeln.

Bayr bei OSZE-Wintertagung: Menschenrechte sind Fundament der Sicherheit

Eröffnungsstatement der Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarats Am zweiten Konferenztag der diesjährigen Wintertagung der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE-PV) gab die Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Nationalratsabgeordnete Petra Bayr, zur Generaldebatte "Menschenrechte als Grundlage für Sicherheit" ein Einführungsstatement ab. Der Europarat und die OSZE teilen ein grundlegendes Prinzip, so

Aussprache mit EU-Kommissar McGrath im Parlament über geplantes Zentrum für demokratische Resilienz

Justiz-Kommissar erinnert an Empfehlung zur Schaffung einer unabhängigen Bundesstaatsanwaltschaft in Österreich Zu den von der Europäischen Kommission vorgestellten Plänen für ein "European Democracy Shield" und eine "EU-Strategie für die Zivilgesellschaft" tauschte sich heute EU-Kommissar Michael McGrath mit Mandataren von FPÖ, ÖVP, SPÖ und NEOS bei einer Aussprache im Parlament aus. Mit dem "European Democracy Shield" kündigte die Europäische Kommission auch die Einrichtung eines Europäischen Zentrums

SPÖ-Schieder: „Board of Peace” wird keinen Frieden bringen!

SPÖ-EU-Delegationsleiter kritisiert Teilnahme der EU-Kommission an Friedensrat und warnt vor Schwächung des Multilateralismus Heute tritt in Washington erstmals der von Donald Trump initiierte sogenannte „Friedensrat“ zusammen. Während die meisten EU-Mitgliedstaaten, mit Ausnahme von Ungarn, Bulgarien und Italien, eine Teilnahme ausgeschlossen haben, hat die Europäische Kommission kurzfristig angekündigt, mit der für den Mittelmeerraum zuständigen Kommissarin Dubravka Šuica eine Beobachterin zum ersten

4 Jahre Krieg: Österreich sendet mit tausenden Kerzen Zeichen der Solidarität in die Ukraine

Caritas-Hilfe in der Ukraine 6 Mio Menschen erreicht. Bodmann/Schwertner: „4. Kriegswinter: Kinder leiden unter täglichen Angriffen und Eiseskälte. Unsere Hilfe muss weitergehen!“ In wenigen Tagen jährt sich der Angriffskrieg auf die Ukraine bereits zum vierten Mal. Aktuell sind 10,8 Millionen Menschen in der Ukraine auf tägliche humanitäre Hilfe angewiesen – fast ein Drittel der Bevölkerung. Im vierten und härtesten Kriegswinter wird Kälte mehr denn je als Waffe gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt: „Die

11. Wiener Gemeinderat (8)

Förderangebot an den Verein Männerberatung GR Markus Ornig, MBA (NEOS) wünschte sich, dass Männer Verantwortung übernehmen – gerade bei Themen wie Femizid und Gewalt gegen Frauen. Frauen stünden diesbezüglich nicht in der Verantwortung, wie Ornig klarstellte. „Milieuübergreifend“ sei Gewalt an Frauen ein Problem, die Frage ist für Ornig: Wie kann das geändert werden? Der Gemeinderat ortete Vorbehalte der Männer, die Stimme zu erheben, um gegen Gewalt an Frauen Stellung zu beziehen – selbst wenn körperliche