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Gesundheit

Mehr rezeptfreie Arzneimittel gegen Migräne – profitieren könnten vor allem Berufstätige und Familien

Berlin (ots) - Nahezu jeder zweite Bundesbürger (46 Prozent) wäre froh, wenn es mehr rezeptfreie Arzneimittel gegen Migräne gäbe. Von den Betroffenen sind es sogar zwei von drei (65 Prozent). Stark unter Migräne leiden die 30- bis 49-Jährigen, eine Altersgruppe, in die üblicherweise viele Berufstätige fallen: Von ihnen hatten 54 Prozent schon eine oder mehrere Migräne-Attacken. Dasselbe gilt für 52 Prozent der Menschen in 3- oder 4-Personenhaushalten. Insgesamt hatten mehr als vier von zehn Bundesbürgern nach eigenen

Studie: Nach dem Sommerurlaub – Junge Arbeitnehmer fühlen sich schneller wieder urlaubsreif als ihre älteren Kollegen / Smartphone und…

Ludwigsburg (ots) - Eben noch Amrum, Algarve oder Arenal - nun wieder Großraumbüro, Fabrikhalle oder Verkaufstresen. 70 Prozent der deutschen Arbeitnehmer haben die im Urlaub frisch aufgetankten Kräfte nach ein bis zwei Wochen zurück im Job bereits wieder aufgebraucht. Interessant: Bei jungen Arbeitnehmern verpufft der Erholungseffekt am schnellsten. Hinzu kommt, dass viele Beschäftigte im Urlaub oft gar keinen richtigen Abstand mehr zu ihrem privaten und beruflichen Alltagsleben bekommen. Ergebnisse dazu liefert eine

Freie Ärzteschaft: Politik von Minister Spahn vertreibt Ärzte aus ihrem Beruf

Essen (ots) - Die Politik von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schädigt die ärztliche Versorgung in Deutschland schwer und nachhaltig. Das sieht die Freie Ärzteschaft durch die jüngste Umfrage des Ärztenachrichtendienstes änd bestätigt. Demnach wollen derzeit zwei Drittel der Praxisärzte in Deutschland ihre kassenärztliche Tätigkeit früher als geplant an den Nagel hängen. "Die aktuellen Arbeitsbedingungen für niedergelassene Ärzte - wesentlich verschlechtert durch die Gesetzesinitiativen von Jens Spahn - frustrieren

In Studium und Beruf: Viele Fehltage wegen schwerer Neurodermitis

Bonn (ots) - Jeder vierte Patient mit schwerer Neurodermitis fehlt aufgrund seiner Hauterkrankung mehr als eine Woche im Jahr bei der Arbeit oder im Studium. Das hat eine europaweite Umfrage gezeigt. Die European Federation of Allergy and Airways Diseases Patient's Associations (EFA) führte im Jahr 2018 unter 1.189 erwachsenen Patienten mit schwerer Neurodermitis in neun europäischen Ländern eine Befragung durch. Entzündungen, ständiges Jucken, Kratzattacken und Schlafprobleme gehören für die Betroffenen zum Alltag.

Bioness gibt auf dem 49. Jahrestreffen der International Continence Society vorläufige europäische Ergebnisse nach der Zulassung des…

Valencia, Kalifornien (ots/PRNewswire) - StimRouter verbessert das Leben von Patienten in Europa und Australien über die Kontrolle chronischen Schmerzes hinaus Bioness Inc., der führende Anbieter von fortschrittlichen, klinisch unterstützten Medizinprodukten zur Behandlung chronischer, peripherer Nervenschmerzen, nimmt am 49. Jahrestreffen der International Continence Society (ICS) teil, das vom 3. bis zum 6. September 2019 im schwedischen Göteborg stattfindet. Bioness ist an Stand 5A vertreten, um über den Erfolg des

Strekin AG sichert die Finanzierung für den Abschluss der Entwicklung von STR001 bei plötzlichem Hörsturz und zur Vorbereitung der…

Basel, Schweiz (ots/PRNewswire) - Strekin AG (www.strekin.com (http://www.strekin.com/)), ein auf klinischer Stufe aktives Biopharma-Unternehmen, gab heute bekannt, dass es eine Finanzierungsrunde der Serie A in Höhe von CHF 2,82 Mio. von privaten Investoren erfolgreich abgeschlossen hat. Diese Mittel werden es Strekin ermöglichen, seine laufende klinische Phase-3-Studie zu STR001 bei plötzlichem Hörsturz, der RESTORE-Studie, abzuschließen und sich auf eine europäische Zulassung vorzubereiten. STR001 ist der führende

Im Alter Neues wagen: Das Gehirn profitiert

Baierbrunn (ots) - Eine besondere Reise, ein Tango- oder ein Sprach-Kurs, ein Motorbootführerschein - manche Träume begleiten Menschen von der Jugend bis ins Alter. Wenn die Kinder aus dem Haus sind und der letzte Arbeitstag vorbei ist, beginnt eine Lebensphase, in der sich viele Menschen wieder an halb vergessene Träume erinnern oder neue Träume entwickeln. "Heute ist es nicht mehr so ungewöhnlich wie früher, dass auch Ältere sich weiterentwickeln möchten", erläutert Professorin Susanne Wurm vom Institut für

Polpharma Biologics kündigt globale Vermarktungsvereinbarung für Biosimilar Natalizumab an, ein Schlüsselmedikament zur Behandlung der…

Danzig, Polen (ots/PRNewswire) - Polpharma Biologics S.A. ("Polpharma Biologics") gibt heute bekannt, dass das Unternehmen mit der Sandoz AG eine globale Vermarktungsvereinbarung für Natalizumab, ein Biosimilar, abgeschlossen hat. Das Medikament befindet sich derzeit in Phase III der klinischen Entwicklung zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (Relapsing-Remitting Multiple Sclerosis, RRMS). Im Rahmen dieser Vereinbarung ist Polpharma Biologics als Kooperationspartner für die Entwicklung,

International Atherosclerosis Society und Residual Risk Reduction Initiative veröffentlichen gemeinsames Papier zu neuer Behandlung des…

Mailand und Basel, Schweiz (ots/PRNewswire) - Eine neue hochselektive Behandlung, ein Peroxisom-Proliferator-aktivierter Rezeptor-alpha-Modulator (SPPARM-alpha)-Agonist, könnte nach Ansicht von mehr als 50 weltweit führenden Experten der International Atherosclerosis Society (IAS) und der Residual Risk Reduction Initiative (R3i) das Restrisiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen bei Hochrisikopatienten erfolgreich eindämmen. Dieses kardiovaskuläre Restrisiko bleibt trotz richtliniengetreuer Behandlung von Bluthochdruck

Schlauer als der Arzt erlaubt / Dr. Google

Bühl (ots) - Immer mehr Menschen diagnostizieren sich mit Hilfe von Google und Gesundheits-Apps selbst und greifen zur Selbstmedikation. Die renommierte Max Grundig Klinik wollte wissen, inwiefern dies auch Führungskräfte tun und führte dazu eine repräsentative Befragung unter 1.000 Managern in Deutschland durch. 21 Prozent der Führungskräfte in Deutschland sagen, Google und andere Quellen würden ihnen bei medizinischen Fragen "häufig" helfen, für die sie früher einen Arzt konsultiert hätten. Weitere 31 Prozent sehen