169 Stunden Lauschangriff der Justiz im Grasser-Prozess
Wie der KURIER erfuhr, werden die Grasser-Anwälte heute einen Antrag auf Befangenheit des gesamten Schöffensenats einbringen.
Wien (OTS) - Der Grund ist, dass rund 30 Minuten vor jeder Gerichtsverhandlung seit Dezember 2017 und auch während der Pausen die Gespräche der Anwälte mit den Angeklagten vom Gericht per Ton und Video aufgenommen wurden.
Das Gericht filmt seit Prozessstart im Dezember die Aussagen von Zeugen und Angeklagten mit, um die Protokollierung des Grasser-Prozesses fehlerlos abzuwickeln.!-->!-->!-->…