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Greenpeace-Analyse: EU gab 252 Millionen Euro für Bewerbung von Fleisch und Milchprodukten aus

Auch Österreich bewarb mit EU-Geld hauptsächlich tierische Lebensmittel - Umweltschutzorganisation fordert Stopp von öffentlichen Werbemitteln für klimaschädliche Produkte Wien (OTS) - Eine neue Analyse der Umweltschutzorganisation Greenpeace zeigt, dass die Europäische Kommission zwischen 2016 und 2020 32 Prozent ihres 776 Millionen Euro schweren Werbebudgets für landwirtschaftliche Produkte in die Bewerbung von Fleisch- und Milchprodukten investiert hat. Österreich erhielt rund sechs Millionen Euro aus

Zu gut für die Tonne

So treten die Österreicher*innen dem Problem der Lebensmittelverschwendung entgegen Baden (OTS/Marketagent) - Lebensmittelverschwendung belastet nicht nur die eigenen Finanzen, sondern stellt vor allem ein ökologisches und ethisches Problem dar. Tag für Tag wandern hierzulande große Mengen an Essbarem in den Müll. Dabei sind das trockene Brot, die braune Banane oder das abgelaufene Joghurt meist noch problemlos genießbar. Wie achtsam die Österreicher*innen mit Nahrungsmitteln umgehen und wie dringlich das

2021 wieder ab in den Süden?

Die Erwartungen der Österreicher*innen an das Reisejahr 2021 Baden (OTS/Marketagent) - Die Möglichkeit, nach Lust und Laune rund um den Globus zu jetten oder spontan einen Kurztrip zu unternehmen war noch vor gut einem Jahr für die Österreicher*innen selbstverständlich. Die Corona-Pandemie mit all ihren Maßnahmen zeigte der Reisefreiheit jedoch – im wahrsten Sinne des Wortes – die Grenzen auf. Wie die heimische Bevölkerung die Einschränkungen in Bezug auf das Urlauben wahrnimmt und welche Erwartungen und

WKÖ-Schwarzer erfreut über „Sieg der Vernunft“: Industrie durch Beibehaltung von Gratiszertifikaten vor Abwanderungsdruck geschützt

EU-Parlament stimmte gegen voreilige Abschaffung der Gratiszertifikate – nun gilt es, globale CO2-Bepreisung gemeinsam mit starken Partnern anzugehen Wien (OTS) - „Die Europäische Union ist der Klimavorreiter, kein anderer großer Wirtschaftsraum hat das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 verbindlich festgelegt. Daher ist die Beibehaltung der Gratiszertifikate eine wichtige Maßnahme für den Standort Europa“, sagt Stephan Schwarzer, Leiter der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik in der Wirtschaftskammer

Einkaufsverhalten 2020: Qualität und Regionalität werden wichtiger

Mengen und Ausgaben im LEH angewachsen Wien (OTS) - Seit wenigen Tagen liegen die Marktdaten aus dem RollAMA-Haushaltspanel für das vergangene Jahr vor. Sowohl Einkaufsmengen als auch Ausgaben im Lebensmitteleinzelhandel legten kräftig zu. Eine begleitende Motivanalyse zeigt, dass regionale Produkte an Bedeutung gewinnen und das Qualitätsbewusstsein steigt. Für das Haushaltspanel der AMA werden die Einkäufe von Fleisch und Geflügel, Wurst, Milch und Milchprodukten, Käse, Obst, Gemüse, Erdäpfeln, Eiern,

ÖAMTC testet 25 Autos auf Umweltverträglichkeit (+ Fotos)

Elektro und Brennstoffzellen haben die Nase vorn, Diesel und Benzin werden besser, SUVs großteils am Tabellenende Wien (OTS) - Beim ersten Green NCAP-Test 2021 setzt sich mit dem VW ID.3 ein E-Auto auf Platz 1 in Sachen Umweltverträglichkeit. "Das ist wenig überraschend, schließlich bewerten wir in diesem Test Treibhausgase, Schadstoffausstoß und Energieverbrauch des Antriebs am Rollenprüfstand und auf der Straße, das heißt, nur im Fahrbetrieb. Elektrofahrzeuge haben im Fahrbetrieb naturgemäß keinerlei

Welttag der sozialen Gerechtigkeit – Rendi-Wagner/Deutsch: „Österreich braucht Arbeitsplätze, Chancen und Zuversicht!“

SPÖ-Chefin: „Regierung muss mutig und entschlossen handeln“ – SPÖ-Bundesgeschäftsführer: „ArbeitnehmerInnen dürfen nicht allein Zeche für die Krise zahlen“ Wien (OTS/SK) - Anlässlich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar betonen SPÖ-Vorsitzende, Klubobfrau Pamela Rendi-Wagner und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch: „Soziale Gerechtigkeit bedeutet, dass jeder Mensch in unserer Gesellschaft die gleichen Chancen hat – die gleichen Chancen auf Bildung, auf einen Arbeitsplatz, auf

Was das neue Jahr bringen soll: Einen neuen Job und mehr Normalität

31 Prozent der Befragten momentan auf Arbeitssuche Linz (OTS) - 2021 ist ein Jahr der Hoffnung – nach allem, was 2020 passiert ist. Gefragt nach ihren beruflichen Neujahrs-„Vorsätzen“, wünschen sich Arbeitgeber*innen einen (neuen) Job und mehr soziale Kontakte – Arbeitgeber blicken optimistisch ins neue Jahr. Was sind die beruflichen Neujahrsvorsätze? Das Karriereportal karriere.at hat in einem nicht repräsentativen Onlinestimmungsbild erhoben, was Arbeitnehmer*innen sich 2021 beruflich am meisten

Tiroler Tageszeitung, Leitartikel, Ausgabe vom 20. Dezember 2020. Von MARCO WITTING. „Ein Förderkurs für die Bildung“.

Innsbruck (OTS) - Nirgendwo offenbart sich der Zickzackkurs der Regierung so wie im Bildungsbereich. Es fehlt weiter an einer Teststrategie und einer Soforthilfe für Schüler mit Aufholbedarf. Der Weg in den dritten Lockdown ist wohl ohne echte Alternative. Mit dem eigenen Zickzackkurs hat sich die Regierung die Aufgabe, Verständnis dafür in der Bevölkerung zu schaffen, aber nicht gerade leichter gemacht. Auch wenn das Ziel klar ist – es fehlt momentan einerseits an der Orientierung und andererseits an der Perspektive,

ORF wieder „Redaktion des Jahres“, Armin Wolf zum dritten Mal „Journalist des Jahres“

Wrabetz: „Auszeichnungen belegen starke ORF-Leistung in schwierigem Jahr!“ Wien (OTS) - Bei der vom Branchen-Magazin „Der Österreichische Journalist“ traditionell durchgeführten Wahl der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ stellt der ORF wieder das Gros der Preisträgerinnen und Preisträger: So darf sich der ORF mit Armin Wolf zum dritten Mal über die Auszeichnung „Journalist des Jahres“ bzw. mit gleich neun Ressort-Siegerinnen und -Siegern zum bereits neunten Mal über den Titel „Redaktion des