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UNIQA Finanzvorsorge-Studie: Wann die Österreicher:innen (finanziell) erwachsen sind

Die vierte Ausgabe der UNIQA Finanzvorsorge-Studie legt den Fokus auf das Thema „Erwachsen werden“ in Verbindung mit finanzieller Verantwortung und finanzieller Vorsorge. * Die Hälfte der 18- bis 29-Jährigen fühlt sich erwachsen, wenn sie finanziell eigenständig oder aus dem Elternhaus ausgezogen ist * Für „finanziell erwachsen“ halten die Österreicher:innen, wer keine Zuschüsse der Familie benötigt * Positive Entwicklung: Mehr Menschen kümmern sich um eigene finanzielle Vorsorge * Ein Drittel der

Einladung zur Pressekonferenz

mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und dem VPNÖ-Regierungsteam im Zuge der Arbeitsklausur der Volkspartei Niederösterreich.   Termin für Medien: 09.10.2024 11:00 Uhr Ort: Studio 2.1, Haus 2.1 der Volkspartei Niederösterreich, Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten (Medieneinlass ab 10:30 Uhr)   HINWEISE ZUR MEDIENTEILNAHME: Wir bitten Sie sich vorab unter presse@vpnoe.at anzumelden.    Wir freuen uns über Ihr Interesse! Mit freundlichen Grüßen, Matthias Pfeiler Pressesprecher und Leiter Referat

2. Innsbruck Winter Dance Festival 2025 – Programm

Innsbruck tanzt (wieder) - denn Tanzen verbindet und berührt. Vom 30. Januar bis 2. März 2025 wird die Stadt erneut zum pulsierenden Zentrum des Tanzes. Für das bevorstehende Jahr hat sich Gasa Valga viel vorgenommen: Mit seiner Limonada Dance Company bringt der künstlerische Leiter eine neue Tanzproduktion auf die Bühne: DORIAN GRAY. Inspiriert ist das Tanzstück von Oscar Wildes Geschichte eines Mannes, der durch ein magisches Porträt ewige Jugend erhält, während das Gemälde an seiner Stelle altert und

„Selbst bestimmt!“ – hdgö und Sozialministerium starten Sammlungsprojekt zur Geschichte von Menschen mit Behinderung

DAS HAUS DER GESCHICHTE ÖSTERREICH (HDGÖ) INITIIERT GEMEINSAM MIT DEM BUNDESMINISTERIUM FÜR SOZIALES, GESUNDHEIT, PFLEGE UND KONSUMENT:INNENSCHUTZ (BMSGPK) DAS DISABILITY HISTORY PROJECT. ZIEL DIESES PROJEKTS IST ES, DIE ERFAHRUNGEN UND ERLEBNISSE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN VERSTÄRKT SICHTBAR ZU MACHEN. DAS HDGÖ RUFT DAZU AUF, SICH ZU BETEILIGEN UND IN DER WEB-AUSSTELLUNG „SELBST BESTIMMT!“ OBJEKTE ODER GESCHICHTEN BEIZUTRAGEN, DIE POLITISCHES ENGAGEMENT UND AKTIVISMUS VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN AB 1848 BIS

ÖHGB: Neuevaluierung der KIM-Verordnung dringend notwendig!

Die Politik muss reagieren und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verbessern – die KIM-Verordnung bremst Bauwirtschaft und Eigentumsbildung. „Dass die Grüne Bautensprecherin die KIM-Verordnung lobt und damit eine der größten Hürden zur Eigentumsbildung befürwortet und sogar als „wichtige Maßnahmen des Konsument:innenschutzes und der Finanzmarktstabilität“ sieht, ist wohl mehr der Ideologie und einem Misstrauen gegenüber Banken und deren Kundinnen und Kunden geschuldet als der Realität“, so ÖHGB-Präsident RA

Laut gegen den Backlash

_Vorbei scheinen die Zeiten, als erfreuliche Berichterstattung und erfolgreiche Frauengeschichten die Einreichungen unserer Awards dominierten. Frauenthemen sind geprägt von Hass und Gewalt. Umso lieber heben wir die herausragendsten Werke und Teams hervor, die ihr Bestes tun, um das Ungleichgewicht sichtbar zu machen. Nichtsdestoweniger lassen wir Journalistinnen für ihr Schaffen hochleben und ehren ihr Werk. _ NOMINIERT SIND ... Wir zeichnen jährlich in drei Kategorien jene Meister:innen der Berichterstattung aus,

AVISO: Pressegespräch „Bauen außerhalb der Norm“ am 17. Oktober 2024, 10 Uhr im Haus der Bauwirtschaft

Forschungsprojekt untersucht Umsetzbarkeit von Bauvorhaben außerhalb bestehender Normen und Vorschriften; Baugewerbe fordert Gebäudetyp E wie in Deutschland; Eine seit Jahren bekannte Ursache für steigende Baukosten ist die verpflichtende Einhaltung normierter Baustandards. Überbordende und sich teilweise widersprechende Bauvorschriften erhöhen nicht nur die Baukosten, sondern verhindern auch Innovationen: so müssen Planer und Baufirmen in der Praxis an - teilweise auch veralteten - Lösungen festhalten,

Theater, Kabarett, Lesungen, Buchpräsentationen und mehr

Vom Götterfunken in Baden bis zur Seitz-Biographie in Krems „Was ist ein schöner Götterfunken?“ nennt sich ein Abend am Mittwoch, 9. Oktober, ab 19 Uhr im Haus der Kunst in Baden, wo Johannes Leopold Mayer der Frage nachgeht, welche Art von Freude bei Friedrich Schiller und Ludwig van Beethoven besungen wird und wie sie anderswo klingt. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen bei der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/86800-521 und e-mail maria.peschka@baden.gv.at. Ebenfalls am

Theater, Kabarett, Lesungen, Buchpräsentationen und mehr

Vom Götterfunken in Baden bis zur Seitz-Biographie in Krems „Was ist ein schöner Götterfunken?“ nennt sich ein Abend am Mittwoch, 9. Oktober, ab 19 Uhr im Haus der Kunst in Baden, wo Johannes Leopold Mayer der Frage nachgeht, welche Art von Freude bei Friedrich Schiller und Ludwig van Beethoven besungen wird und wie sie anderswo klingt. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen bei der Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/86800-521 und e-mail maria.peschka@baden.gv.at. Ebenfalls am

Nationales Qualitätszertifikat für Alten- und Pflegeheime an neun Einrichtungen verliehen

Auszeichnung würdigt höchste Standards in der Pflege und Betreuung älterer Menschen Im Rahmen eines feierlichen Festaktes wurde am 07. Oktober 2024 das Nationale Qualitätszertifikat für Alten- und Pflegeheime (NQZ) an neun Pflege- und Betreuungseinrichtungen verliehen. Die Auszeichnung dient der objektiven Bewertung von Qualitätsstandards in Alten- und Pflegeheimen. ***   In Österreich gibt es rund 900 Alten- und Pflegeheime mit mehr als 75.000 Betreuungsplätzen. Sie sind ein zentraler Bestandteil der