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Innsbruck

Lebenslanges Impfen wird immer wichtiger

Life-Course Immunization (LCI) muss der Eckpfeiler jeden Impfkonzepts sein JEDES ALTER HAT SEINE BESONDERHEITEN. DAS GILT AUCH BEIM IMPFEN. WISSENSCHAFTLICH IST MITTLERWEILE KLAR ERWIESEN, DASS IMPFEN EIN PROJEKT AUF LEBENSZEIT IST. NUR WOGEGEN MAN SICH IMPFEN LASSEN SOLLTE, IST EINE FRAGE DES ALTERS UND DER LEBENSUMSTÄNDE, DENN DAS IMMUNSYSTEM ÄNDERT SICH IM LAUFE DES LEBENS. DIESE ERKENNTNISSE SPIEGELN SICH IN ÖSTERREICH ZWAR IM NATIONALEN IMPFPLAN WIDER, ALLERDINGS MANGELT ES OFTMALS AN EINER

Brenner Basistunnel: „Geh‘ ma Tunnel schaugn!“

Das war los beim „Tag des offenen Tunnels“ im Ahrental bei Innsbruck Gemeinsam mit der ARGE Sillschlucht-Pfons, bestehend aus den Unternehmen Implenia Österreich GmbH, Implenia Schweiz AG, Webuild S.p.A und csc costruzioni sa, lud die Brenner Basistunnel Gesellschaft BBT SE zum traditionellen „Tag des offenen Tunnels“ im Baulos „H41-Sillschlucht-Pfons“ im Süden Innsbrucks. „Immer wieder aufs Neue faszinierend und beeindruckend!“, „Da geht’s ja um viel mehr als um den Bau eines Tunnels.“, „Man ahnt von

Volksanwaltschaft erreicht: „Schattenspringer“ erhält teures Medikament

Achitz: Seltene Krankheit bedeutet Verbrennungen nach wenigen Minuten in der Sonne, Behandlung muss in ganz Österreich möglich sein Eine Wanderung am Berg, ein Spaziergang im Park, ein Bier im Schanigarten. Darauf freuen sich im Frühling viele Menschen. Keinen Grund dazu hat bisher Patrick M. Der 31-Jährige leidet an der „Schattenspringerkrankheit“, jeder Aufenthalt in der Sonne bedeutet für ihn Schmerzen und Verbrennungen. Dagegen gibt es ein Medikament, das wurde ihm aber nicht bewilligt. M. wandte sich

Indischer Verkehrsminister besuchte Nordkettenbahnen

Innsbruck als „Showroom“ für umweltfreundliche Verkehrslösungen IM RAHMEN SEINES TIROL-AUFENTHALTS BESUCHTE INDIENS KABINETTSMINISTER FÜR STRASSENBAU UND TRANSPORT NITIN GADKARI DIE INNSBRUCKER NORDKETTENBAHNEN.IN INDIEN FLORIERT DAS GESCHÄFT MIT SEILBAHNEN, IN DEN KOMMENDEN JAHREN SIND GROSSE PROJEKTE GEPLANT – TIROL ZÄHLT MIT SEINER SEILBAHNKOMPETENZ ZU DEN WICHTIGSTEN PARTNERN INDIENS. DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER INNSBRUCKER NORDKETTENBAHNEN ALS ERSTES PUBLIC-PRIVATE-PARTNERSHIP-PROJEKT IM BEREICH DER

ÖÄK-Mayer zum MedAT: Mehr Fokus auf soziale Kompetenzen im Medizinstudium entspricht aktuellem ärztlichem Berufsbild

Vizepräsident der ÖÄK begrüßt Ausbau des Testteils „Soziales Entscheiden“ beim Aufnahmeverfahren MedAT, vermisst aber die Erhöhung der Wertigkeit. Jener Teil beim Medizinstudium-Aufnahmetest MedAT, in dem es um das Erfassen sozial-emotionaler Kompetenzen sowie um soziales Entscheiden geht, bekommt, wie gestern von den Universitäten bekanntgegeben wurde, ab sofort einen zusätzlichen Testteil „Emotionen regulieren“ und wird um weitere Fragen erweitert. Allerdings blieb die Gewichtung für das Gesamtergebnis

Studentenheim goes Green

Solarenergie für STUWO Wohnheime in Wien und Graz Wo Studierende zusammenkommen wird gelernt, gefeiert aber auch über nachhaltige Energiegewinnung nachgedacht. Der STUDENTENHEIMBETREIBER STUWO, mit insgesamt 21 Wohnheimen in ganz Österreich, produziert nun Strom durch Nutzung der Dachflächen. In den Wohnheimen in der Dückegasse und in der Seestadt in Wien sowie in der Köflacher Gasse in Graz wurden bereits VIER PHOTOVOLTAIKANLAGEN IN BETRIEB GENOMMEN. „Noch können wir damit nur einen Teil des anfallenden

Österreichs Seilbahnen: Branche kehrt auf Vorkrisen-Niveau zurück, Nachhaltigkeit weiter im Fokus

Aktueller Saisonverlauf bestätigt Skipotenzialstudie, optimistischer Blick in Richtung Zukunft – Schwerpunkte auf Nachwuchs und Mitarbeiter Einen aktuellen Blick auf die heimische Seilbahnbranche warfen heute Franz Hörl, Obmann des WKÖ-Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen, und Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf im Rahmen der Fachmesse INTERALPIN in Innsbruck. „Die internationale Leitmesse für alpine Technologien ist Spiegelbild dessen, was in unseren Skigebieten bereits heute passiert. Denn

Rechnungshofausschuss diskutiert über Probleme beim Pionierbataillon 3 des Bundesheeres

Weiters: Kritik an Kooperationen des Verteidigungsministeriums Der Rechnungshofausschuss widmete sich den Fähigkeiten und der Ausstattung der Pioniere des Bundesheeres. Im Konkreten ging es um das Pionierbataillon 3, das neben Ausstattungsproblemen auch mit schlechten Schießfähigkeiten der Soldat:innen konfrontiert ist. Laut Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sollen diese Fähigkeitslücken geschlossen und die Rekrut:innen wieder zu Soldat:innen ausgebildet werden. Zudem thematisierte der Ausschuss

Gesundheitsausschuss: Rückblick auf die Kosten der Pandemiebekämpfung und Ausblick auf mögliche Reformen

Chronischem Erschöpfungssyndrom soll laut Ansicht aller Fraktionen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden  Im Laufe der Pandemie hat das Gesundheitsressort insgesamt rund 8,66 Mrd. € für Kostenersätze an die Länder und die Sozialversicherungsträger aufgewendet. Die höchsten Ausgaben entfallen dabei auf das Testen mit 4,26 Mrd. € (ohne Schulen und Betriebe), das Impfen (1,4 Mrd. €), die Refundierung von Verdienstentgängen für an COVID-19 erkrankte Mitarbeiter:innen (1,27 Mrd. €), den Ankauf von

„Dok 1: Ich kann nicht anders – Leben unter Zwang“ mit Hanno Settele am 19. April in ORF 1

Danach: „Brennpunkt Österreich: Die große Mietmisere“ und „Dok 1: Viel verbautes Österreich“ Wien (OTS) - Geschätzte 180.000 Menschen leiden in Österreich an einer oder mehreren Zwangsstörungen. Hanno Settele widmet sich in „Dok 1: Ich kann nicht anders – Leben unter Zwang“ am Mittwoch, dem 19. April 2023, um 20.15 Uhr in ORF 1 diesen Zwängen, den daraus resultierenden Belastungen und den Therapiemöglichkeiten. Anschließend um 21.05 Uhr geht es in „Brennpunkt Österreich: Die große Mietmisere“ um