Suchbegriff wählen

Ischgl

Tiroler Tageszeitung, Leitartikel, Ausgabe vom 13. Juni 2020. Von ALOIS VAHRNER. „Laute Alarmsignale bis nach Wien“.

Innsbruck (OTS) - Offen ist, ob die nach der „Luder“-Entgleisung von Landes-Vize Josef Geisler ausgebrochene schwarz-grüne Koalitionskrise in Tirol beigelegt werden kann oder im Bruch endet. Auch die Spitzen der Bundeskoalition sind alarmiert. Als ÖVP und Grüne 2013 in Tirol ihre Koalition fixierten, hätten der Polit-Zweckehe der sehr ungleichen Partner wohl nur ganz wenige eine längere Lebensdauer vorausgesagt. Und erst recht nicht geglaubt, dass die Zusammenarbeit der Grünen mit den vorher scharf bekämpften Schwarzen

VSV/Kolba: Corona-Virus-Opfer Tirols über Platter empört

Wien (ots) - VSV beantragt, dass WKStA Erhebungen übernimmt Landeshauptmann Platter hat am Sonntag in der Presse-Stunde mit der Darstellung von Tirol als Musterschüler bei der Bekämpfung der Pandemie unter den Opfern Empörung ausgelöst. Halb Europa zu infizieren und damit “alles richtig gemacht” zu haben, bestärkt des VSV eine - von Tirol unabhängige - Aufklärung der Verantwortung zu fordern. ”Wir haben gestern Abend eine umfangreiche Strafanzeige bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA)

VSV/Kolba: Corona-Virus-Opfer Tirols über Platter empört

VSV beantragt, dass WKStA Erhebungen übernimmt Wien (OTS) - Landeshauptmann Platter hat am Sonntag in der Presse-Stunde mit der Darstellung von Tirol als Musterschüler bei der Bekämpfung der Pandemie unter den Opfern Empörung ausgelöst. Halb Europa zu infizieren und damit “alles richtig gemacht” zu haben, bestärkt des VSV eine - von Tirol unabhängige - Aufklärung der Verantwortung zu fordern. ”Wir haben gestern Abend eine umfangreiche Strafanzeige bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft

TIROLER TAGESZEITUNG, Leitartikel: „Wetterläuten im Tourismus“, von Manfred Mitterwachauer

Ausgabe vom Dienstag, 9. Juni 2020 Innsbruck (OTS) - Wohin wird der „Tiroler Weg“ im Tourismus das Land nach der Corona-Krise führen? Im Herbst soll eine Strategie bis 2030 vorliegen. Der Erkenntnisgewinn ist schon im Vorfeld zu bezweifeln. Das Versprechen Klasse statt Masse wird nicht haltbar sein. Die Tourismusglocken läuten. Wie wild. So, wie in Tiroler Bergdörfern heute noch die Kirchenglocken in Schwung gebracht werden, um Unwetter zu vertreiben, versucht der Tourismus verzweifelt, dunklen

TIROLER TAGESZEITUNG „Leitartikel“ vom 8. Juni 2020 von Anita Heubacher „Après-Ski war vorgestern“

Innsbruck (OTS) - „Wir haben alles richtig gemacht“ ist in Tirol ein Satz von vorgestern. Auf Bundesebene sieht das anders aus. Da ist die Lust, sich einer Fehleranalyse zu unterziehen, enden wollend. Dadurch fehlt die Handlungsanleitung für den Herbst. Jetzt ist einmal gut. Auch wenn die Geschichte von den gierigen Tirolern, die zwar allesamt wenig intellektuell, aber schlau genug sind, sämtliche Touristen abzuzocken, noch so schön zu erzählen ist, der Fokus sollte sich langsam verlagern. Ja, in Ischgl und anderen

NEOS zu Ischgl: Nehammer darf sich nicht aus Verantwortung stehlen

Johannes Margreiter: „Der Innenminister muss hier schleunigst für Aufklärung sorgen.“ Wien (OTS) - Nach den neusten Berichten des „Profil“, wonach trotz behördlicher Anweisung einige Apres-Ski-Lokale in Ischgl Anfang März nicht von der Exekutive geräumt wurden, reagiert NEOS-Justizsprecher Johannes Margreiter fassungslos: „Warum hier nichts unternommen wurde, obwohl bereits klar war, dass es Corona-Fälle in der Gegend gibt, ist mir unverständlich. Damit wurde die Gesundheit der Gäste leichtsinnig aufs

FPÖ – Schnedlitz zu Ischgl: „Ungeheuerliche Vorgangsweise“

Von uns geforderter Corona-Untersuchungsausschuss wird kommen Wien (OTS) - „Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht neue Erkenntnisse rund um das Versagen in der Corona-Causa ‚Ischgl‘ auftauchen. Vom ‚wir haben Alles richtiggemacht', wie von den Tiroler Behörden immer wieder betont wurde, sind wir nun schon Lichtjahre entfernt.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz den aktuellen Artikel im Nachrichtenmagazin „profil“, wonach mehrere Après-Ski-Lokale in Ischgl

Caus Ischgl – Kucher: „Absurde Corona-Strafen für die Bevölkerung, aber wo ÖVP draufsteht, wird weggeschaut!“

Kurz und Nehammer können sich jetzt nicht an PolizistInnen abputzen Wien (OTS/SK) - Die Causa Ischgl wird täglich um einen Skandal reicher – besonders, wenn ÖVP-dominierte Behörden oder Institutionen im Spiel sind, stellt SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher am Samstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest. In der heutigen Ausgabe des „Profil“ wird von einer Exekutive berichtet, die „trotz behördlicher Betriebsschließungen“ zusah, wie „Menschenmassen“ munter weiterfeierten, „als gäb’s kein Corona". Von

„profil“-Umfrage: 69% sehen Imageschaden wegen Ischgl

„profil“: Deutliche Mehrheit beurteilt Vorgehen der Tiroler Behörden kritisch Wien (OTS) - 69% der Österreicher sind der Meinung, die Vorgehensweise der Tiroler Behörden in Ischgl habe dem Image des Tourismuslandes Österreich geschadet. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für die aktuelle Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“ durchgeführt wurde. Nur 22 Prozent der Befragten meinen, die Vorgänge und das Corona-Krisenmanagement in Tirol hätten das Ansehen

„profil“: Causa Ischgl: Après-Ski-Bars ignorierten Sperre – Behörden schauten zu

Videos und Polizeiprotokolle belegen: Trotz behördlicher Sperre hatten mehrere Lokale in Ischgl am 10. und 11. März geöffnet. Die Polizei schritt nicht ein. Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über Betreiber von Après-Ski-Lokalen in Ischgl, die sich nicht an die behördliche Schließung hielten – und über Polizeistreifen, die nicht einschritten. „profil“ bezieht sich dabei auf Akten aus dem 1000-seitigen Zwischenbericht, den das Landeskriminalamt Tirol im