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Ischgl

DERMALOG Fever Check at German Baltic Hotel

Usedom and Hamburg, Germany (ots/PRNewswire) - - Picture is available at AP Images (http://www.apimages.com) - In the course of the Corona pandemic, the hospitality industry has come under increased scrutiny by public authorities. Incidents such as the Covid-19 outbreak in the Austrian town of Ischgl have led to extensive regulations for the safe operation of hotels and restaurants. At the same time, owners are concerned that guests' recreation could be affected by health protection measures. This is why German Baltic

DERMALOG Fieber-Check im Baltic Hotel Usedom (FOTO)

Usedom (ots) - Usedom/Hamburg (ots) - Das Hotel- und Gastgewerbe steht aufgrund der Corona-Pandemie im besonderen Fokus der Behörden. Vorfälle wie im österreichischen Ischgl haben zu umfangreichen Vorgaben für den sicheren Betrieb von Unterkünften und Gastronomie geführt. Gleichzeitig sind die Betreiber darauf bedacht, dass die Erholung der Gäste nicht unter den Gesundheitsmaßnahmen leidet. Das Baltic Hotel auf Usedom setzt deshalb auf die berührungslose Fiebererkennung von DERMALOG. Mit der "Fever Detection Camera"

DERMALOG Fieber-Check im Baltic Hotel Usedom

Usedom/Hamburg (ots) - Das Hotel- und Gastgewerbe steht aufgrund der Corona-Pandemie im besonderen Fokus der Behörden. Vorfälle wie im österreichischen Ischgl haben zu umfangreichen Vorgaben für den sicheren Betrieb von Unterkünften und Gastronomie geführt. Gleichzeitig sind die Betreiber darauf bedacht, dass die Erholung der Gäste nicht unter den Gesundheitsmaßnahmen leidet. Das Baltic Hotel auf Usedom setzt deshalb auf die berührungslose Fiebererkennung von DERMALOG. Mit der "Fever Detection Camera" hat DERMALOG

COVID-19-Untersuchungsausschuss: FPÖ blitzt mit Antrag im Geschäftsordnungsausschuss ab

ÖVP, Grüne und NEOS stimmten gegen Initiative Wien (PK) - Der Ibiza-Untersuchungsausschuss wird vorläufig der einzige Untersuchungsausschuss im Parlament bleiben. Die FPÖ blitzte heute im Geschäftsordnungsausschuss des Nationalrats mit ihrer Forderung ab, einen COVID-19-Untersuchungsausschuss einzurichten. Nicht nur die Koalitionsparteien, sondern auch die NEOS stimmten gegen die von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl bereits im April eingebrachte Initiative. Es sei zwar vieles aufklärungsbedürftig, meinte

Kucher zu Ischgl: Peinliches Tarnen und Täuschen geht weiter

„profil“ deckt weiteren Dilettantismus beim Corona-Management auf - Schonungslose Aufklärung und Transparenz gefordert „profil“ deckt weiteren Dilettantismus beim Corona-Management auf - Schonungslose Aufklärung und Transparenz gefordert Wien (OTS/SK) - Sowohl das Land Tirol als auch das Gesundheitsministerium hatten immer wieder erklärt, dass die Übermittlung der Namen der vierzehn in Ischgl angesteckten isländischen Personen lange Zeit in Anspruch genommen hätte. „Erst wird versucht, Island den Schwarzen

FPÖ – Belakowitsch: Gesundheitsminister Anschober versagt – COVID-19-„Asylanten-Cluster“ durchseucht ganz Österreich

Anschober produziert mit seiner Untätigkeit ein zweites Ischgl Wien (OTS) - „Einmal mehr versagt offensichtlich der grüne Gesundheitsminister Rudolf Anschober bei der wirksamen Bekämpfung des Coronavirus, wenn es darum geht, rasche Entscheidungen zu treffen und diese im Sinne der Gesundheit der österreichischen Bevölkerung umzusetzen. Obwohl ein längst festgestellter COVID-19-„Asylanten-Cluster“ – ausgehend von Betreuungseinrichtungen in Wien und Postverteilzentren in Inzersdorf und Hagenbrunn – das

„profil“: Causa Ischgl: Namen von infizierten Isländern waren früh bekannt

Erst am Abend des 5. März suchte Österreich um die genauen Kontaktdaten aus Island an, dort lieferte man die Namen unmittelbar am nächsten Tag Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, übermittelte die isländische Gesundheitsbehörde die Namen von infizierten Urlaubern schneller als bisher bekannt. Laut Aussagen des isländischen Chef-Epidemiologen Thorolfur Gudnason suchten die österreichischen Behörden erst am Abend des 5. März um 20:04 Uhr um die Namen der

Ischgl – Kucher: „Gegenseitiges Abputzen muss ein Ende haben – Kurz und Anschober sollen Verantwortung übernehmen“

Wien (OTS/SK) - Das Gesundheitsministerium soll laut heutigem „Standard“ offenbar Corona-Warnungen aus Deutschland, Kroatien, Großbritannien, Niederlanden und Dänemark in Sachen Ischgl und Co. nicht an Tirol weitergeleitet haben. In parlamentarischen Anfragebeantwortungen des Gesundheitsministers hatte das noch ganz anders geklungen. SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher fordert zu den beinahe täglich neuen Ungereimtheiten in der Causa endlich „schonungslose Aufklärung“. „Auch wenn für Kurz sowieso immer die anderen die

FPÖ – Hofer: „Verantwortungs-Ping-Pong“ rund um Ischgl ist unerträglich

Wenn neue Enthüllungen stimmen, ist Gesundheitsminister Anschober rücktrittsreif Wien (OTS) - „Immer wieder neue Erkenntnisse rund um das Versagen in der Corona-Causa Ischgl – und immer wieder putzt sich der Gesundheitsminister ab, ersucht um mehr Zeit, um Fakten zu sortieren. So kann es nicht mehr weiter gehen“, ist FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer überzeugt. In den jüngsten Enthüllungen der Tageszeitung „Der Standard“ wird dem Gesundheitsminister vorgeworfen, die Warnungen aus dem Ausland bis

Herr fordert endlich klare Antworten zu Causa Ischgl

Anfragebeantwortung zeigt langsamen Informationsfluss und fehlende Kritik an Tiroler Behörden durch Gesundheitsminister Wien (OTS/SK) - Anlässlich der ersten Anfragebeantwortung des Gesundheitsministeriums zur Causa Ischgl fordert SPÖ-Abgeordnete Julia Herr endlich klare Antworten zur Causa Ischgl, nachdem bis heute viele Fragen unbeantwortet geblieben sind. Die Anfragenstellerin zeigt sich zudem erstaunt über den langsamen Informationsfluss auf höchster Ebene. „Während die Behörden aus Island bereits am