Suchbegriff wählen

Ischgl

TIROLER TAGESZEITUNG, Leitartikel: „Die Jungen im toten Winkel“, von Liane Pircher, Ausgabe vom Sonntag, 17. Mai 2020

„Bei der jungen Generation wäre es besonders fatal, erst im Nachhinein klüger zu sein.“„Bei der jungen Generation wäre es besonders fatal, erst im Nachhinein klüger zu sein.“ Innsbruck (OTS) - Die Schulen starten, Lehrstellen fehlen: Wir haben den jungen Menschen in der Corona-Krise viel abverlangt. Jetzt sollte die Regierung sie nicht aus den Augen verlieren. Im Nachhinein sind alle klüger, heißt es jetzt so oft. Nach Ischgl. Nach dem Kleinwalsertal. Retrospektiv betrachtet lässt sich vieles schnell auf

FPÖ – Schnedlitz: Gesundheitsminister war Krisenverstärker

Schadensverursacher müssen jetzt zumindest Schadensersatz sicherstellen Wien (OTS) - Ischgl und Wuhan trennen über 8.500 Kilometer – und trotzdem sind beide Orte als Epizentren der Coronakrise auch international im Rampenlicht. Wie das „profil“ aktuell berichtet, hat nicht nur Tirol im Krisenmanagement versagt, sondern auch Gesundheitsminister Rudi Anschober, ist FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz überzeugt: Rund eine Woche, bevor in Ischgl Maßnahmen gesetzt wurden, kamen aus Island und Dänemark

NEOS zu Anschober: Wissenschaftliche Evaluierung im Juni kommt zu spät

Gerald Loacker: „Der Gesundheitsminister kann zwei Monate nach dem Lockdown nicht sagen, welche Maßnahmen gewirkt haben und welche nicht.“ Wien (OTS) - „Dass Gesundheitsminister Anschober heute, exakt zwei Monate, nachdem das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in Österreich komplett lahmgelegt worden war, in einer Pressemitteilung für ,die erste Junihälfte eine vertiefende wissenschaftliche Evaluierung der Corona-Pandemie in Österreich’ ankündigt, beweist, dass wir mit unseren Befürchtungen und

FPÖ – Belakowitsch: FPÖ prüft Anzeige gegen Land Tirol

Neue Medienberichte offenbaren Missachtung von Vorgaben Wien (OTS) - Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Dokumente und Protokolle auftauchen, in denen das Tiroler Krisenmanagement rund um die Corona-Vorfälle in Ischgl dokumentiert wird. Konnte man bislang davon ausgehen, dass das Versagen in Tirol erst ab der Information aus Island über isländische Ischgl-Urlauber mit Corona-Infektion begann, legen Veröffentlichungen im Nachrichtenmagazin „profil“ nun den Schluss nahe, dass die Tiroler Behörden

Kucher zu Causa Ischgl: Gesundheitsministerium hätte mehr tun müssen

Nationaler Krisenkoordinator hat an allen Ecken und Enden gefehlt Wien (OTS/SK) - Immer deutlicher wird das Fehlverhalten der Behörden in der Causa Ischgl. So wurde nun bekannt, dass es einen Erlass des Gesundheitsministeriums gegeben hat, der eine Quarantäne erfordert hätte. Dieser Erlass wurde schlicht und einfach von den Tiroler Behörden ignoriert. „Aber für mich ist auch klar: Das Gesundheitsministerium hätte zusätzlich zum Erlass aktiv werden müssen. Einfach nur zuschauen und sich jetzt abputzen, das

Land Tirol stellt Berichterstattung des „profil“ zur Causa Ischgl richtig

Vom Profil veröffentlichte Vorgangsweise war zum Zeitpunkt der Erhebungen in Ischgl nicht mehr gültige Vorgangsweise Innsbruck (OTS) - Aufgrund der Tatsache, dass das Nachrichtenmagazin „profil“ wieder Stellungnahmen und Anfragebeantwortungen des Landes Tirol verzerrt darstellt, stellt das Land Tirol die aktuelle Berichterstattung des „profil“ mit folgendem Tatsachenbericht richtig: Es entspricht nicht den Tatsachen, dass die Gesundheitsbehörden nicht nach den Vorgaben des Gesundheitsministeriums

NEOS Tirol: Nach Profil-Veröffentlichungen muss Platter endlich Verantwortung übernehmen

Oberhofer: Der viel gelobte „Tiroler Weg“ ist gescheitert und steht für Vertuschung Innsbruck (OTS) - „Die Aufdeckungen des Nachrichtenmagazins „profil“ rund um das Behördenversagen in Ischgl haben unsere Vermutungen bestätigt. Die Tiroler Behörden haben bereits am 29. Februar klare Vorgaben von Wien durch einen Erlass erhalten, wie mit dem Virus umzugehen ist. Diese wurden aber einfach ignoriert“, ist NEOS Klubobmann Dominik Oberhofer schockiert über die neuen Beweise rund um die Causa Ischgl. Tiroler

„profil“: Causa Ischgl: Tiroler Behörden missachteten Erlass des Gesundheitsministeriums

Alle Kontaktpersonen der infizierten Isländer hätten ab 5. März in Quarantäne geschickt werden müssen – doch das passierte nicht Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet über Behördenversagen in der Causa Ischgl. Bereits vor zwei Wochen veröffentlichte „profil“ eine detaillierte Warnung aus Island vom Nachmittag des 5. März, in der auch die Namen jener fünf Hotels genannt wurden, in denen die 14 infizierten Isländer genächtigt hatten. „profil“ recherchierte nun, ob sich das Land Tirol und die

TIROLER TAGESZEITUNG, Leitartikel vom 14. Mai 2020 von Alois Vahrner – „Nach Fehlstart jetzt volle Aufklärung“

Innsbruck (OTS) - Doch noch echte Aufklärung über das politische Corona-Krisenmanagement statt einer politischen Farce: Mit der Kür von Ronald Rohrer als neuem Chef der Ischgl-Untersuchungskommission gibt es jetzt eine echte letzte Chance dafür. Wenig überraschend hat der ehemalige Richter Josef Geisler gestern als geplanter Chef der Ischgl-Untersuchungskommission das Handtuch geworfen. Zugesagt habe er für die Aufgabe ohnehin noch nicht, betonte der Fußballverbands-Präsident, der wegen seiner im Landtagswahljahr 2018

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz im stern-Interview: „Es gab viele schlaflose Nächte!“

Hamburg (ots) - Mit der angekündigten Öffnung der Grenzen zwischen Österreich und Deutschland für Mitte Juni hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz einen wichtigen Erfolg für die Tourismusindustrie seines Landes errungen. "Ich bin wirklich froh, dass wir diese Einigung zustande gebracht haben", sagte Kurz im Interview mit dem stern. "Deutschland und Österreich sind nicht nur wirtschaftlich eng miteinander verwoben, sondern auch, was den menschlichen Austausch betrifft. Viele Deutsche sind glücklich, zu uns kommen