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„Fun am Freitag“: „Wir sind Kaiser – Die Seyffenstein-Chroniken“

Außerdem: „Was gibt es Neues?“, „Meine Mama kocht besser als deine“ und „Zur Hölle damit“ Wien (OTS) - Fun am Freitag steht am 4. Mai 2018 ab 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF eins: Zum Auftakt gibt es bei „Wir sind Kaiser – Die Seyffenstein-Chroniken“ einen Blick auf die vergnüglichsten Audienzen der vergangenen Jahre. Seyffenstein denkt diesmal an „Des Kaisers vergessene Untertanen“. Danach um 21.35 Uhr rätseln bei „Was gibt es Neues?“ Günther Lainer, Thomas Stipsits, Antonia Stabinger, Ulrike Beimpold

ORF III am 1. und 2. Mai: Feiertagsprogramm mit Doku-Premiere „Wien 1918 – Tagebücher des Umbruchs“

Außerdem: ORF-III-Neuproduktion „Von der Zugspitze übers Karwendel zum Achensee“, „Quantensprung“ zum Thema Insekten Wien (OTS) - Einen ganzen Tag im Zeichen der österreichischen Geschichte und Prachtbauten präsentiert ORF III Kultur und Information am Staatsfeiertag, Dienstag, dem 1. Mai 2018. Höhepunkt des Programms ist im Hauptabend die Erstausstrahlung der ORF-III-Neuproduktion „Wien 1918 – Tagebücher des Umbruchs“. Am Mittwoch, dem 2. Mai, geht es in „Heimat Österreich“ und „Land der Berge“ in

Ausstellung „Baden Zentrum der Macht 1917–1918“ eröffnet am Wochenende

Ab 21. April ist die Ausstellung im Kaiserhaus Baden zu sehen. Sie widmet sich den beiden letzten Jahren des Ersten Weltkrieges, in denen Baden welthistorische Bedeutung erlangte. Baden (OTS) - Von Jänner 1917 bis November 1918 war die Stadt Baden Sitz des Allerhöchsten Hoflagers und des k.u.k. Armeeoberkommandos. Kaiser Karl I. befehligte vom ersten Stock des Kaiserhauses aus seine Armee und wohnte zum Teil mit seiner Familie im zweiten Stock des Hauses. Die Ausstellung Baden Zentrum der Macht 1917–1918

100 Jahre Republik: Schloss Eckartsau – das letzte Schloss des Kaisers in der Wildnis

Brandstätter Verlag und Bundesforste geben Bildband über letzte Zufluchtsstätte der Kaiserfamilie vor Exil heraus – Einst Schauplatz der Weltgeschichte, heute Kleinod in der Wildnis Wien/Purkersdorf (OTS) - Das letzte Kapitel der Donaumonarchie wurde in den Räumen eines Jagdschlosses geschrieben, das mitten in den Donauauen zwischen Wien und Bratislava liegt: Schloss Eckartsau. Hier fand Kaiser Karl I. im Jahr 1918 seine letzte Zufluchtsstätte vor dem Exil, hier unterzeichnete er die Verzichtserklärung für

Kärnten-Koalition: SPÖ zeigt sich erfreut über Zustimmung der ÖVP

Kaiser, Fellner: Akzeptanz der SPÖ-Bedingungen durch ÖVP stellt positive Erledigung der Arbeit für Kärnten sicher. Zustimmung von Köstinger garantiere höhere Durchschlagskraft beim Bund. Klagenfurt (OTS) - „Ich freue mich, dass wir eine Einigung zustande gebracht haben“, so SPÖ Landesparteivorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser im Rahmen einer Pressekonferenz am frühen Donnerstagabend. „Dass die ÖVP unsere drei Bedingungen akzeptiert hat, stellt sicher, dass die Arbeit für Kärnten positiv erledigt

„Universum History“-Doku „Der Verrat des Kaisers – Kaiser Karl und das Ende der Habsburger“ in St. Pölten präsentiert

Kaiser-Franz-Joseph-Ururenkel Leopold Altenburg als Kaiser Karl und Daniela Golpashin als Zita – am 6. April um 22.40 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Fast auf den Tag genau vor 100 Jahren, im April des Jahres 1918, wurde die heikelste diplomatische Mission des Ersten Weltkriegs zum europaweiten Skandal: die sogenannte „Sixtus-Affäre“. Geheime Verhandlungen des österreichischen Kaiserhauses mit Frankreich sollten den Frieden für die Donaumonarchie bringen – und sorgten durch ihr Scheitern für eine Eskalation des

TV-Tipp: „Der Verrat des Kaisers“ – wie Karl I. das Ende der Habsburger besiegelte

Dokumentarischer TV-Film am 6. April um 22:40 Uhr auf ORF 2 Wien (OTS) - Der erste Weltkrieg. Eine diplomatische Geheimoperation, ihre Enthüllung, ein politisches Desaster, das den totalen Krieg auslöst, die Niederlage Österreichs, das Ende der Habsburger. Der Film „Der Verrat des Kaisers“ zeichnet nach, wie Kaiser Karl I. zwischen 1916 und 1918 versucht, sein Reich durch geheime Friedensverhandlungen mit Frankreich zu retten. Doch der Verrat am „Waffenbruder“ Deutschland fliegt auf. Die Folgen sind