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Katastrophe

CARE: Erste Covid-19-Todesfälle im Jemen bestätigt: „Am Rande einer unvermeidlichen Katastrophe“ / Schwerste humanitäre Krise…

Bonn (ots) - Das Gesundheitsministerium im Jemen hat heute die ersten zwei Covid-19-Todesfälle offiziell bestätigt. Das Land befindet sich damit am Rande einer unvermeidlichen Katastrophe. Die Hilfsorganisation CARE ist extrem besorgt über die Situation im Jemen, wo seit fünf Jahren Bürgerkrieg herrscht. Jüngst gab es Eskalationen der Gewalt im Norden und schwere Überschwemmungen im Land. Die Bevölkerung leidet zudem an Hunger und Cholera stellt ein immenses Gesundheitsrisiko dar. Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von

: Bewährte THW-Logistik-Hilfe für Versorgung von Berliner Krankenhäusern, Kliniken, Pflegeeinrichtungen mit Schutzausstattung

Berlin (ots) - Zur Eindämmung der Corona-Virus-Ausbreitung leistet das Technische Hilfswerk (THW) mit seinen umfangreichen Einsatzoptionen deutschlandweit und auch in Berlin einen wichtigen Beitrag. Heute und bereits seit einigen Tagen liefern THW-Kräfte der Berliner Ortsverbände im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung für das Personal von Berliner Krankenhäusern, Kliniken und Pflegeeinrichtungen dringend benötigte Schutzausstattung aus. Aufgabe des THW ist es hier, die vom

: THW unterstützt Berlin bei Verteilung von Schutzausstattung

Berlin (ots) - Das Technische Hilfswerk (THW) unterstützt die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung bei der Verteilung von dringend benötigter Schutzausstattung für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und weitere Bedarfsträger. Aufgabe des THW ist es, die vom Land Berlin beschaffte Schutzausstattung nach Vorgaben der Gesundheitsverwaltung zusammenzustellen und mittels THW-Lastkraftwagen etc. an die einzelnen Bedarfsträger auszuliefern. "Die Berliner Senatsverwaltung hat das logistische

Greenpeace: Brände um Tschernobyl flammen wieder auf / Kein Ende der Feuer auf radioaktiv kontaminierten Flächen absehbar

Tschernobyl (ots) - 17. 4. 2020 - Die Brände auf radioaktiv belasteten Flächen um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl sind in der vergangenen Nacht wieder aufgeflammt. Von Greenpeace ausgewertete Satellitenbilder der Nasa zeigen, dass es nördlich der ukrainischen Stadt Iwankiw an drei Stellen in der Sperrzone um die Ruine des Reaktors brennt. Betroffen sind insgesamt etwa 1800 Hektar stark kontaminierter Böden. Nördlich von Korosten, einer Stadt mit 63.000 Einwohnern, brennt es zudem an der

Brände in der Ukraine wirbeln auf Rekordfläche radioaktive Teilchen auf / Greenpeace-Analyse zeigt Ausmaß der Brände auf kontaminierten…

Tschernobyl (ots) - 16. 4. 2020 - Die Brände in der Sperrzone rund um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine haben auf 48.700 Hektar, einer Fläche halb so groß wie Berlin, Radioaktivität aufgewirbelt. Das zeigt eine aktuelle Greenpeace-Analyse, bei der Satellitenbilder vom Beginn der Feuer bis zum gestrigen Ende des Brandes ausgewertet wurden. Zum Zeitpunkt ihrer größten Ausdehnung kamen die Waldbrände in der Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk bis auf 1,5 Kilometer an den Sarkophag des Reaktors

CARE: In diesen 15 Staaten droht die Corona-Krise zu eskalieren / Erhöhtes Risiko für Länder im Nahen Osten und in Afrika /…

Berlin (ots) - Laut einer Analyse der Hilfsorganisation CARE ist das Risiko für dramatische Folgen von COVID-19 weltweit sehr ungleich verteilt. Daten aus dem INFORM Global Risk Index zeigen eine hohe Gefahr für 15 Staaten an, die meisten von ihnen liegen im Nahen Osten und in Afrika. "Die Daten der Risikoanalyse zeichnen ein erschreckendes Bild dessen, was wir erwarten müssen, wenn sich die COVID-19-Epidemie weiter ausbreitet", sagt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland. "In Konfliktländern wie dem

Plan warnt vor humanitärer Katastrophe durch Corona-Virus / Erfolge der Entwicklungszusammenarbeit könnten über Jahre ausradiert werden

Hamburg (ots) - Entwicklungsländern droht durch Covid-19 eine humanitäre Katastrophe. "Das Virus trifft gerade ungebremst auf arme Länder mit völlig unzureichenden Gesundheitssystemen. Das wird eine hohe Sterberate zur Folge haben, denn nicht nur für ältere Menschen, auch für Kinder mit Vorerkrankungen ist das Virus lebensbedrohlich", warnt Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland. "Kinder werden von den Folgen der Covid-19-Pandemie am schwersten betroffen sein. Wenn die Schulen schließen,

Besser gewappnet bei Überflutungen in der Stadt / Dreidimensionale Hochwasser-Risikoanalyse am Stadtmodell Dresden – DBU gibt 235.000…

Berlin/Dresden (ots) - Für Mensch und Umwelt bedeuten Hochwasser erhebliche Belastungen. Neben den immensen gesundheitlichen Gefährdungen können große Schäden an Gebäuden oder Industrieanlagen entstehen, Schadstoffe in die Umwelt gelangen und große Teile kommunaler Infrastruktur lahmgelegt werden. Um ein besseres Risikomanagement speziell im besiedelten Raum zu ermöglichen, entwickelten die Firma virtualcitySYSTEMS (VCS, Berlin) und das Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik (IWD) der Technischen

Bundesweite Rufnummer für Gesprächs- und Besorgungsangebote: 0221-9822 9506

Köln (ots) - Die Malteser bieten ab sofort eine bundesweite Telefon-Hotline an, um schnell Kontakt zum örtlichen Einkaufsservice oder telefonischen Besuchsdienst zu bekommen. Die Auskunft dient dazu, Älteren, Kranken, Menschen in häuslicher Quarantäne und anderen vom Corona-Virus betroffenen Risikogruppen schnell zu helfen. "Wir geben Auskunft über geeignete Ansprechpartner vor Ort - nicht nur der Malteser", sagt Frank Weber, Malteser Geschäftsführer für die sozialen Dienste. Die Hilfsorganisation selbst bietet derzeit

Afrika vor Corona-Pandemie: „Die Virustoten werden unsere kleinste Sorge sein“

Addis Abeba (ots) - Mangelernährung, marode Gesundheitssysteme, schwache Wirtschaften - nur wenige afrikanische Länder sind ausreichend auf das Coronavirus vorbereitet, die meisten brauchen dringend Unterstützung. Die Angst vor einem unkontrollierten Ausbruch von Covid-19 ist deshalb groß. Derzeit gibt es nur vergleichsweise wenige bestätigte Fälle des Coronavirus in Afrika. Doch täglich kommen Neuinfektionen hinzu: "Eine Pandemie könnte in afrikanischen Ländern zum Tod von Millionen Menschen führen. Und dabei dürften