Der „Rechtsruck“ in westlichen Gesellschaften
Wissenschaftler mahnen die psychologische Erforschung geopolitischer Entwicklungen ein
Nach Jahrtausenden männlich dominierter Machtstrukturen ist es nicht überraschend, dass der Übergang zu demokratischen Systemen von Rückwärtsbewegungen begleitet wird. In den 1930er Jahren äußerte sich dies in Form autoritärer Diktaturen, die kaum Raum für Reflexion ließen. Heute hingegen ermöglicht die gemäßigtere Variante eines „Rechtsrucks“ eine tiefere Auseinandersetzung mit dessen psychologischen Hintergründen.!-->!-->!-->…