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Klimaschutz

Feinstaubzahlen nicht die einzige Falschmeldung des UBA zum Jahreswechsel / Trotz Gesprächen mit dem VPI: Umweltbundesamt kommuniziert noch…

Ratingen (ots) - Die aktuelle Meldung des Umweltbundesamts (UBA) stellt erneut zu hohe Feinstaubzahlen durch Feuerwerk in den öffentlichen Raum. Und nicht nur das: Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) ist verwundert über das in der Pressemeldung und der dazugehörigen Broschüre des UBA herangezogene Maß an fragwürdigen Aussagen zum Silvesterfeuerwerk. Der VPI hatte Anfang Dezember den Kontakt mit dem UBA aufgenommen, um auf Basis erster Ergebnisse seiner in Auftrag gegebenen Studie zu Feinstaubkonzentrationen

Feinstaubzahlen nicht die einzige Falschmeldung des UBA zum Jahreswechsel / Trotz Gesprächen mit dem VPI: Umweltbundesamt kommuniziert noch…

Ratingen (ots) - Die aktuelle Meldung des Umweltbundesamts (UBA) stellt erneut zu hohe Feinstaubzahlen durch Feuerwerk in den öffentlichen Raum. Und nicht nur das: Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) ist verwundert über das in der Pressemeldung und der dazugehörigen Broschüre des UBA herangezogene Maß an fragwürdigen Aussagen zum Silvesterfeuerwerk. Der VPI hatte Anfang Dezember den Kontakt mit dem UBA aufgenommen, um auf Basis erster Ergebnisse seiner in Auftrag gegebenen Studie zu Feinstaubkonzentrationen

Hessens Umweltministerin Hinz (B90/Gr.) fordert von Bundesregierung Fortschritte bei Kohleausstieg

Berlin (ots) - Vor der entscheidenden Abstimmung über das Klimapaket hat Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Bündnis '90/Die Grünen) den Kompromiss gelobt. Das sei "ein erster Schritt für eine ökologische Lenkungswirkung, für einen sozialen Ausgleich", sagte Hinz am Freitag im Inforadio vom rbb. Allerdings gebe es beim Kohleausstieg noch nicht einmal einen Anfang: "Da hat die Bundesregierung seit einem Jahr die Ergebnisse ihres Runden Tisches vorliegen und sie ist bis heute nicht zu Potte gekommen." Das sei

Höherer CO2-Einstiegspreis: Raiffeisenverband fordert mehr Entlastungen

Berlin (ots) - Im Zusammenhang mit dem vom Vermittlungsausschuss gefundenen Kompromiss zum Klimapaket warnt der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) vor deutlichen Mehrkosten für die Agrarwirtschaft: "Ein höherer CO2-Einstiegspreis wird insbesondere zahlreichen Raiffeisen-Genossenschaften im Logistiksektor höhere Belastungen bringen", stellt DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp fest. Der Spitzenverband der Genossenschaften im grünen Sektor hält den Zertifikatehandel für ein kluges Instrument, den CO2-Ausstoß in den

Klimapaket: dena sieht große Fortschritte für energetische Gebäudesanierung und klimagerechte Preissignale / dena-Chef Kuhlmann: „Der…

Berlin (ots) - Zum Kompromiss beim Klimapaket, über den der Bundesrat am morgigen Freitag abstimmen wird, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena): "Die Verhandlungen haben sich gelohnt. Der Kompromiss weist in die richtige Richtung. Insbesondere die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ist ein politischer Meilenstein. Es ist gut, dass die Initiative der Bundesregierung nun von den Bundesländern mitgetragen wird. Dass dieses Instrument der

DIE FAMILIENUNTERNEHMER fordern baldige Freigabe des CO2-Preises im Emissionshandel / Reinhold von Eben-Worlée: „Festpreise kastrieren…

Berlin (ots) - Diese Woche wird das Klimapaket final beschlossen. Heute stimmt der Bundestag zu, am Freitag der Bundesrat. Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: "Nur echter Emissionshandel garantiert bis 2030 das Erreichen des festgelegten CO2-Ziels. Doch trotz Anhebung des Einstiegspreises scheut sich die Bundesregierung die Preise für die Zertifikate freizugeben. Noch 2026 setzt sie ein schmales Preisspektrum zwischen 55 und 65 Euro, statt endlich durch Freigabe der Preise

internationaler frühschoppen: Brexit, Trump und Klimakrise – Was kommt 2020? – Sonntag, 22. Dezember 2019, 12.00 Uhr

Bonn (ots) - Ein turbulentes Jahr liegt hinter uns. Mit den politischen Eskapaden des umstrittenen US-Präsidenten Donald Trump, dem unaufhörlichen Brexit-Chaos und der immer kontroverser geführten Klimadebatte war 2019 von Themen bestimmt, die die gesellschaftliche Lagerbildung weiter vorantrieben. Auch in Deutschland - im Hinblick auf die schwächelnden Parteien der Großen Koalition und die Wahlerfolge der AfD im Osten - scheinen sich politische Meinungen zuzuspitzen und gesellschaftliche Positionen weiter

Surreal Madrid // Wie weiter nach dem Fehlstart ins Klimajahr 2020?

Madrid (ots) - Die Beschlüsse der UN-Klimakonferenz von Madrid sind so müde wie die Delegierten nach zwei durchverhandelten Nächten. Die Konferenz ist ein gruseliger Fehlstart in das für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens so entscheidende Jahr 2020. Nach den von Blockaden geprägten Verhandlungen schlussfolgert Michael Schäfer, Leiter Klimapolitik und Energie beim WWF Deutschland: "Jetzt erst recht! Jetzt kommt es darauf an, dass wir Ursula von der Leyens Mondrakete zünden, also den EU-Klimabeitrag deutlich anheben

Klimakonferenz: Quälend langsam, kaum Fortschritt / Krüger: Schere zwischen Dringlichkeit und Verhandlungsergebnissen könnte kaum größer…

Madrid (ots) - Nach über 40 Stunden Verlängerung geht die UN-Klimakonferenz in Madrid am Sonntagmorgen, den 15. Dezember, ohne nennenswerte Durchbrüche zu Ende. Der NABU und seine Jugendorganisation NAJU ziehen eine verhaltene Bilanz. "Die Schere zwischen der Dringlichkeit des Themas und den Verhandlungsergebnissen könnte kaum größer sein", so NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger nach dem ernüchternden Abschluss der Konferenz. "Zu Beginn der Konferenz hatte UN-Generalsekretär António Guterres die COP 25 als

Greenpeace zum erwarteten Ende der Weltklimakonferenz: Angriff auf das Herz des Pariser Abkommens

Madrid (ots) - Madrid, 15. Dezember 2019 Zum erwarteten Ende der Weltklimakonferenz in Madrid kommentiert Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser: Diese Klimaschutzkonferenz war ein Angriff auf das Herz des Pariser Abkommens. Sie verrät all jene Menschen, die weltweit längst unter den Folgen der Klimakrise leiden und nach schnellen Fortschritten rufen. Die zynische Gier der fossilen Industrie hat den gemeinsamen, multilateralen Kampf gegen die unübersehbare Klimakrise in ihre tiefste Krise gestürzt. Die

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