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Klimaschutz

dena und EWI: Klimaschutz braucht integrierten Ansatz / Analyse auf Basis der dena-Leitstudie Integrierte Energiewende bietet Kennzahlen und…

Berlin (ots) - Wenige Tage vor der nächsten Sitzung des Klimakabinetts haben die Deutsche Energie-Agentur (dena) und das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln (EWI) dazu aufgerufen, beim Klimaschutz konsequent einen integrierten Ansatz zu verfolgen. Der Moment sei günstig wie selten, die Weichen in der Energie- und Klimapolitik grundlegend neu zu stellen. Dazu gehöre vor allem die Gestaltung eines neuen ökonomischen Rahmens für die Energiewende, mit einer konsequenten Bepreisung von CO2-Emissionen

Flughafenverband ADV appelliert an Union und SPD, auf wettbewerbsverzerrende nationale Alleingänge durch Steuererhöhungen zu verzichten

Berlin (ots) - Der Flughafenverband ADV appelliert an die Koalition, ein Gesamtpaket zu verabschieden, das nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch und gerecht sei. Aktuell würden Vorschläge diskutiert, die Luftverkehrsteuer zu erhöhen. Gleichzeitig beklagt der Verband, dass vielen Entscheidungsträgern nicht hinreichend bekannt ist, dass der Luftverkehr bereits seit 2012 als einziger Verkehrsträger dem europäischen Emissionshandel unterliegt. Hinzu kommt die nur in Deutschland erhobene Ticketabgabe, die bereits

ARD-Mittagsmagazin: Union zu Klimapaket – „Es geht nicht darum, den Leuten in die Tasche zu fassen“

Berlin (ots) - Bevor sich die Große Koalition am Freitagabend trifft, um über ihr geplantes Klimaschutzpaket zu beraten, zweifelt Unionspolitiker Georg Nüßlein daran, dass es einen großen Wurf geben wird: "Ich glaube, dass es ein Puzzle aus vielen Teilen ist", sagte Nüßlein am Freitag im ARD-Mittagsmagazin. Dabei komme es auch darauf an, die Menschen nicht zu überfordern. "Da geht es mir darum, dass wir es nicht nur über Verteuerung machen dürfen. Das wäre unsozial und gegen die ländlichen Räume." Bisher liegen die

Gestalten statt Aufhalten / Treffen europäischer Bürgermeister zum Strukturwandel: Umbau der Kohleregionen braucht Ziele und Willen

Berlin (ots) - Der erfolgreiche Strukturwandel in den europäischen Kohleregionen - die sogenannte Just Transition - ist sowohl auf das Engagement in den Gemeinden sowie Zielsetzungen und Unterstützung vom Staat angewiesen. Das hat ein Treffen europäischer Bürgermeister*innen sowie weiterer Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft am Donnerstag und Freitag in Weißwasser (Oberlausitz) und Berlin gezeigt. So unterstrich auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze bei ihrem Treffen mit den

Klimaschutz: Jetzt Klarheit schaffen! / Der Verbraucher darf nicht die Versäumnisse beim Klimaschutz ausbaden

München (ots) - Vor der Tagung des Koalitionsausschusses mahnt der ADAC eine schnelle Einigung auf Maßnahmen für mehr Klimaschutz an. "Die Menschen brauchen jetzt eine zuverlässige Auskunft darüber, mit welchen Maßnahmen der Klimaschutz vorangetrieben wird", sagt ADAC Vizepräsident für Verkehr Gerhard Hillebrand: "Die Phase der Unsicherheit muss ein Ende haben. Wir brauchen dringend eine Modernisierung und Verbesserung des Verkehrssystems, vor allem bei Bus und Bahn. Auch Menschen, die keine Alternative zum Auto haben,

Kommunikation für eine Gesellschaft im Klimawandel / Lösung der Blockaden beim Klimaschutz: ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis suchen…

Berlin (ots) - Eine Woche vor der Sitzung des Klimakabinetts der Bundesregierung riefen ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis zu gemeinsamen Anstrengungen auf, um beim Klimaschutz endlich zum Handeln zu kommen. Dabei sei eine bessere Kommunikation entscheidend. Auf einer Pressekonferenz haben unter anderem der Klimaforscher Mojib Latif und der Soziologe und Sozialpsychologe Harald Welzer eine Klimakommunikation gefordert, die den Menschen Orientierung auf dem Weg in die klimaneutrale Zukunft gibt. Sowohl eine ehrliche

Klimakabinett muss mit Augenmaß handeln / Hat Klimaschutz Vorrang vor Versorgungssicherheit und Arbeitsplätzen?

Berlin (ots) - Angesichts unsicherer Konjunkturaussichten sowie zunehmender geopolitischer und weltwirtschaftlicher Risiken empfiehlt die deutsche Braunkohlenindustrie dem Klimakabinett der Bundesregierung, auf übereilte Vorschläge zu verzichten. "Die Einführung neuer kostentreibender Ziele und Instrumente muss sorgfältig bedacht und auf ihre ökomischen Risiken geprüft werden. Ohne eine gründliche und transparente Gesetzesfolgenabschätzung drohen erhebliche volkswirtschaftliche Verwerfungen bei fragwürdigem Nutzen für

Klimaschutz: Paritätischer fordert sozial-ökologische Wende

Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Beratungen des Koalitionsausschusses zur Klimapolitik appelliert der Paritätische Wohlfahrtsverband an Union und SPD ein Gesamtpaket zu schnüren, das nicht nur ökologisch, sondern auch sozial verträglich und gerecht sei. Das Soziale dürfe nicht gegen den Klimaschutz ausgespielt werden, doch dürften die klimapolitischen Maßnahmen der Koalition auch nicht zur weiteren Spaltung dieser Gesellschaft führen, mahnt der Verband. Die aktuell diskutierten Vorschläge für Klimaprämien bspw.

Inforadio vom rbb: Johannes Kahrs, SPD – CO2-Steuer nur sinnvoll, wenn sie sozial ausgestaltet ist

Berlin (ots) - Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Johannes Kahrs, hält eine CO2-Steuer nicht zwingend für das beste Mittel, um CO2-Emissionen zu verringern. Im Inforadio vom rbb sagte Kahrs am Freitag: "Ehrlicherweise ist mir das Instrument egal - das Ziel muss erreicht werden. Und die CO2-Steuer ist nicht per se gut, sondern sie ist nur dann gut, wenn sie sozial ausgestaltet ist, wirtschaftlich vernünftig funktioniert. Und das sind die beiden Kriterien, wo sich jedes Instrument dran messen lassen

Greenpeace-AktivistInnen protestieren während Angela Merkels IAA-Rundgang gegen Greenwashing der AutokonzerneHersteller präsentieren…

Frankfurt (ots) - Gegen die klimaschädliche Modellpolitik auch der deutschen Autohersteller protestieren Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace während des heutigen IAA-Rundgangs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Während Konzernchefs der Kanzlerin neue Elektromodelle vorstellen, klettern die Klimaschützer auf einige der zahlreichen gleichfalls ausgestellten Modelle mit Verbrennungsmotoren. Mit "Klimakiller"-Handbanner kritisieren sie den klimaschädlichen CO2-Ausstoß der Fahrzeuge. Trotz der unübersehbaren