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Caritas zu Österreichs Entwicklungspolitik: viel Plan, wenig Kraft.

Das entwicklungspolitische Dreijahresprogramm der Regierung ist zwar ambitioniert und wichtig. Die Caritas warnt jedoch: Ohne Budget bleibt globale Verantwortung reine Rhetorik. STARKE ZIELE, FEHLENDES BUDGET. Das neue Dreijahresprogramm der Bundesregierung setzt wichtige entwicklungspolitische Schwerpunkte: von Hungerbekämpfung über Friedensförderung bis hin zum Klimaschutz. Doch es fehlt das Wichtigste: Geld. Während die Vereinten Nationen vor Hungersnöten in Gaza oder im Südsudan warnen, kürzt

Ehemaliger Rechnungshofpräsident kritisiert teure Regierungsberater: „Das ist nicht nur Freunderlwirtschaft, sondern Korruption!“

Wie rechtfertigt die Bundesregierung die hohen Ausgaben für externe Berater? Das zeigt "BLICKWECHSEL. Das Nachrichtenmagazin", morgen ab 21:15 Uhr live bei ServusTV. Knapp 6.000 Euro gibt SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler für ein Medientraining aus, 4.200 Euro kostet ein Mediencoaching für SPÖ-Arbeitsministerin Corinna Schumann und einen Auftrag in Höhe von mehr als 7.300 Euro vergibt SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer. Alle buchen die gleiche Agentur: Better together. Teil der Geschäftsführung ist eine

Einkaufen, laden, losfahren: Wien Energie und Unibail-Rodamco-Westfield starten Österreichs größtes Ladeinfrastrukturprojekt

Insgesamt 300 Wien Energie-Ladepunkte an den Westfield Standorten Shopping City Süd und Donau Zentrum – Knapp 90 Prozent sind Schnellladepunkte (DC). Wien Energie und Unibail-Rodamco-Westfield drücken den Startknopf für ein klimafreundlicheres Shopping-Erlebnis: Im Rahmen des größten Ladeinfrastrukturprojekts für E-Autos in Österreich errichten die Projektpartner an den Westfield Standorten Shopping City Süd und Donau Zentrum insgesamt 300 Ladepunkte in zwei Ausbaustufen. Die entsprechenden Verträge haben

„Die große Bilanz vor dem Sommer“: ORF-III-„Runde der ChefredakteurInnen“ am 25. Juni

Lou Lorenz-Dittlbacher diskutiert mit Klaus Herrmann, Maria Scholl, Gerold Riedmann, Hubert Patterer und Doris Helmberger-Fleckl Knapp vier Monate ist die erste Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS bereits im Amt. Nach außen gibt man sich betont harmonisch und lobt die Zusammenarbeit. Nichtsdestotrotz dominiert die FPÖ in allen Umfragen und bleibt unangefochten die Nummer eins. Vor der Sommerpause zieht ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher in einer „Runde der ChefredakteurInnen“ noch einmal

ÖVP-Bernhuber: Laborfleisch gehört nicht auf europäische Teller

Knapp 70.000 Unterschriften aus Kärnten und der Steiermark erreichen Brüssel - Deutliches Signal für bäuerliche Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit Ein kraftvolles Zeichen aus der Bevölkerung für eine zukunftsfähige, regionale und bäuerlich geprägte Landwirtschaft: Mit fast 70.000 Unterschriften ist die Petition "Laborfleisch? Nein, danke!", initiiert von den Landwirtschaftskammern Kärnten und Steiermark, gestern im Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments behandelt worden. Für

Risikomanagement-Studie 2025: Unternehmen überschätzen ihre Krisenfestigkeit

Mangel an Daten und Technologie bleibt zentrale Schwachstelle Wien (ots) * Österreichische Unternehmen schätzen ihre Widerstandsfähigkeit gegen Krisen als hoch ein, vernachlässigen aber die Messung tatsächlicher Resilienz * Knapp die Hälfte der Unternehmen klagt über unzureichende Datenverfügbarkeit für effektive Risikosteuerung * Mehrheit noch unvorbereitet auf kommende regulatorische Anforderungen (AI-Act) Unternehmen in Österreich sehen sich in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten,

Schüler:innen gründen Unternehmen: Österreichs Junior Company 2025 kommt aus der Steiermark

(re)whey, das Team des BG/BRG Stainach gewinnt vor Neutoro (HBLVA für chem. Industrie, Wien) und spoon it (BG/BRG Mössinger, Klagenfurt). Österreichs beste Junior Company ist gekürt: In diesem Schuljahr hatten nicht weniger als 5.000 Schüler:innen im Alter von 15 bis 19 Jahre im Rahmen des Junior-Projektes eigenständig Unternehmen gegründet. Die neun Landessieger stellten sich kürzlich dem Bundesfinale in der Wirtschaftskammer Österreich: Mit ihren selbsterfundenen und erzeugten Produkten, mit dem eigens

Hattmannsdorfer/Zehetner: klimaaktiv-Gebäude weiterhin auf Erfolgskurs

Bereits mehr als 1.860 Objekte nach dem klimaaktiv Gebäudestandard bewertet und zertifiziert - Zehetner: Gebäude - Energieverbraucher und Effizienzhebel zugleich Der Trend zum klimafreundlichen Bauen und Sanieren gemäß den anspruchsvollen Kriterien des klimaaktiv Gebäudestandards hält an. Bis 2024 wurden insgesamt 1.860 Gebäude nach dem europaweit anerkannten Gütesiegel bewertet und zertifiziert. Allein im Jahr 2024 erhielten 335 Gebäude die begehrten klimaaktiv Zertifikate in Gold, Silber oder Bronze.

Santander-Finanzbarometer: So finanzieren die ÖsterreicherInnen ihren Sommerurlaub

Das neue Santander-Finanzbarometer zeigt, wie die ÖsterreicherInnen mit Geld umgehen. In der ersten Folge gehen wir der Frage nach, wie der kommende Sommerurlaub finanziert wird DIE MEHRHEIT DER BEFRAGTEN GREIFT DAFÜR AUF IHR LAUFENDES EINKOMMEN UND DAS URLAUBSGELD ZURÜCK, ABER AUCH ERSPARNISSE SPIELEN EINE ROLLE. AM EHESTEN WIRD BEI DER AUFENTHALTSDAUER UND DEN AUSGABEN VOR ORT DER ROTSTIFT ANGESETZT. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit und der Teuerung, die auch in vielen Urlaubsländern zu spüren ist,

NACHBAR IN NOT zu Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Wien: Hilfe für die Menschen in der Ukraine muss weitergehen!

12,7 Millionen Menschen in der Ukraine sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – Hilfe von NACHBAR IN NOT läuft auch im vierten Kriegsjahr weiter. Getötete und verletzte Angehörige, tägliche Luftalarme, Raketen- und Drohnenangriffe, zusätzlich die Unsicherheit, was die Zukunft bringt: Die körperliche und psychische Belastung für die Menschen in der Ukraine ist nach mehr als drei Jahren Krieg höher denn je. „Wir dürfen uns an die Schreckensnachrichten aus der Ukraine nicht gewöhnen. Der Krieg kostet dort Tag