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Krankenversicherung

Noch keine PUMA-Zulassung für Kinderarzneimittel in diesem Jahr

Berlin (ots) - Bislang hat noch kein Arzneimittel-Hersteller in diesem Jahr eine sogenannte PUMA-Zulassung (Paediatric Use Marketing Authorisation) beantragt. Darunter versteht man eine nachträgliche Zulassung eines für Erwachsene bereits auf dem Markt befindlichen Produktes für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen. Das geht aus einer aktuellen Statistik der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hervor. Pharmazeutische Unternehmer sehen sich bei PUMA-Zulassungen immer wieder mit hohen regulativen und

Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ informiert in Hamburg über Meningokokken-Erkrankungen und Schutzimpfungen

Hamburg/München (ots) - Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages am 13. September lud GSK im Rahmen der Aufklärungskampagne "Meningitis bewegt." Blogger und Journalisten ein, um über Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten durch Impfungen zu informieren. Aktuelle Studie: Eltern wissen zu wenig über Meningokokken Melanie Piatanesi, PR-Managerin für Impfstoffe bei GSK, stellte die Ergebnisse einer aktuellen Eltern-Studie(1) vor. Diese zeigen deutlich, dass beim Thema Meningokokken-Impfungen große Wissenslücken

Studie: Junge Eltern fürchten sich vor Klimawandel / Krieg und Terror ängstigen nur ein Drittel der Befragten

Leverkusen (ots) - Die Zahl der Mütter und Väter in Deutschland, die sich aufgrund des Klimawandels Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen, ist deutlich gestiegen. So machen schmelzende Gletscher, Überschwemmungen, Waldbrände und große Dürren aktuell 38 Prozent der Eltern Angst. Vor zwei Jahren fürchteten noch 28 Prozent die Folgen einer zerstörten Umwelt für den Nachwuchs. Im Jahr 2015 bewegte dieses Thema lediglich 23 Prozent. Eltern unter 30 Jahren zeigen sich dabei weniger besorgt als ältere Mütter oder Väter.

Fehlzeiten-Report 2019 / Arbeiten im Homeoffice: Höhere Arbeitszufriedenheit, aber stärkere psychische Belastungen

Berlin (ots) - Rund 40 Prozent der Beschäftigten arbeiten schon heute regelmäßig außerhalb ihres Unternehmens, unabhängig von Ort oder Zeit. Knapp die Hälfte davon arbeitet häufig von zu Hause aus. Eine aktuelle Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt die großen Vorteile von Homeoffice. Dazu gehört, dass die Beschäftigten ihre Arbeit selbstständiger planen können und mehr Entscheidungsfreiheit sowie Mitspracherechte haben. Gleichzeitig haben diese Beschäftigten jedoch auch stärkere psychische

Continentale-Studie 2019 zur Digitalisierung in der Medizin: Die Bevölkerung ist skeptisch

Dortmund (ots) - Digitalisierung in der Medizin eröffnet neue Wege und neue Chancen. Die Bevölkerung bewertet diese differenziert. Während sie sich die Nutzung einer elektronischen Patientenakte inzwischen zwar mehrheitlich vorstellen kann, ist sie bei anderen Innovationen eher skeptisch. Sei es die Video-Sprechstunde beim Arzt, die Diagnose-Stellung durch Künstliche Intelligenz oder der Roboter als Ersatz für Pflegepersonal: Die Menschen sehen darin zwar Chancen, aber deutlich häufiger sehen sie Risiken. Das sind

Kompetenter Rat auch bei komplexen Fragen / 3. Jahresbericht der Zahnärztlichen Patientenberatung

Berlin (ots) - Die Zahnärztliche Patientenberatung der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und (Landes-)Zahnärztekammern ist im deutschen Gesundheitswesen schon lange eine der wichtigsten Anlaufstellen für gesicherte Patienteninformationen. Die Ergebnisse des für Patienten kostenfreien Beratungsangebots werden nach einheitlichen Kriterien erfasst, wissenschaftlich ausgewertet und veröffentlicht. Der heute von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) vorgestellte 3. Jahresbericht zur

Kompetenter Rat auch bei komplexen Fragen / 3. Jahresbericht der Zahnärztlichen Patientenberatung

Berlin (ots) - Die Zahnärztliche Patientenberatung der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und (Landes-)Zahnärztekammern ist im deutschen Gesundheitswesen schon lange eine der wichtigsten Anlaufstellen für gesicherte Patienteninformationen. Die Ergebnisse des für Patienten kostenfreien Beratungsangebots werden nach einheitlichen Kriterien erfasst, wissenschaftlich ausgewertet und veröffentlicht. Der heute von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) vorgestellte 3. Jahresbericht zur

Eltern-Studie: Jeder Zweite hat Angst, seinem Kind im Notfall nicht helfen zu können / Befragung zum Welt-Erste-Hilfe-Tag am 14. September

Villingen-Schwenningen (ots) - Bei der Behandlung von schweren Verletzungen oder Vergiftungen zählt jede Sekunde, das gilt vor allem bei Kindern. Eltern tragen deshalb eine große Verantwortung. Erschreckend aber: 50 Prozent befürchten, dass sie ihrem Kind im medizinischen Notfall nicht helfen können, und 45 Prozent fehlt nach eigenen Angaben das Wissen, wie man Erste Hilfe bei einem Kind leistet. Das zeigt eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage der Schwenninger Krankenkasse zum Thema "Erste Hilfe bei Kindern". Befragt

forsa-Umfrage für Schleswig-Holstein auf AOK-Tag vorgestellt: Landbevölkerung nimmt eine zunehmend schlechtere Gesundheitsversorgung wahr

Kiel (ots) - Eine Verschlechterung der Versorgung mit Haus-, Fach- und Kinderärzten sowie Krankenhäusern nehmen vor allem Menschen kleinerer und mittlerer Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein wahr. Das zeigt eine von der AOK NORDWEST heute in Kiel veröffentlichte repräsentative forsa-Umfrage. Anlässlich des AOK-Tags der Selbstverwaltung diskutierten vor diesem Hintergrund die ehrenamtlich tätigen Arbeitgeber- und Versichertenvertreter des AOK-Verwaltungsrats und Regionalbeiräte mit namhaften Experten aus Politik

Gassen-Vorschlag greift zu kurz – Bessere Versorgungsstrukturen statt neue Kassentarife

Stuttgart (ots) - Die Vertragspartner der Selektivverträge in Baden-Württemberg halten von dem Vorschlag des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, nichts. Seine Vorstellung, einen günstigeren Kassentarif für Versicherte einzuführen, die sich an einen koordinierenden Arzt binden, greife zu kurz. Zusammen mit der koordinierenden Arztfunktion müssten laut Vertragspartner zwingend besser vernetzte Versorgungsstrukturen einhergehen. Sie zusammen führten zu mehr Qualität und zu