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Kronstorf

Demo gegen KI-Rechenzentrum in Kronstorf: Zivilgesellschaft demonstriert am 11.9. in Linz

Knapp 58.000 Menschen unterzeichnen Petition und fordern transparente Gesamtprüfung In Kronstorf baut der US-Techkonzern Google eines der größten Rechenzentren Europas. Gleichzeitig sind die langfristigen Auswirkungen auf Enns, Grundwasser und regionale Energieversorgung bislang nicht ausreichend geklärt. Knapp 58.000 Menschen fordern deshalb gemeinsam mit der _“Bürger:innen Initiative Rechenzentrum Kronstorf_” auf der Online-Petitionsplattform mein.aufstehn.at eine transparente Gesamtprüfung aller

Datacenter und Digitalisierung: Grundlage für den Betrieb sind starke Netze

Rechenzentren und andere Großverbraucher erhöhen den Bedarf an leistungsfähigen Stromnetzen. Ihre Zunahme erfordert langfristige verlässliche Planung. KÜNSTLICHE INTELLIGENZ VERÄNDERT UNSEREN ALLTAG. IMMER MEHR ANWENDUNGEN NUTZEN KI, IMMER ÖFTER KOMMT SIE IM ARBEITSLEBEN UND IM ALLTAG ZUM EINSATZ. DAFÜR WERDEN GROSSE MENGEN AN DATEN VERARBEITET. DIESE VERARBEITUNG VERBRAUCHT ABER VIEL MEHR ENERGIE ALS DIE NORMALE NUTZUNG DES INTERNETS. DESHALB WÄCHST DIE BEDEUTUNG VON DATACENTERN LAUFEND UND DER BEDARF AN

Helga Krismer: „Jedes Windrad wird geprüft — ein Rechenzentrum mit 200 Megawatt bisher nicht.“

Grüne bringen Antrag im NÖ Landtag ein — Bund soll Rechenzentren endlich ins UVP-Gesetz aufnehmen. Digitale Infrastruktur braucht neue Regeln. „Ein Windpark braucht ab 30 Megawatt ein volles UVP-Verfahren, in schutzwürdigen Gebieten schon ab 15. Jede einzelne Anlage wird jahrelang geprüft, bis zur letzten Fledermaus“, sagt Landessprecherin Helga Krismer. „Ein Rechenzentrum mit 200 Megawatt benötigt gar keines. Wer Energie erzeugt, wird auf Herz und Nieren geprüft. Wer sie verbraucht, nicht. Das ist keine

Kaineder: Realitäts-Check für Achleitner: Oberösterreich ist Schlusslicht beim Bodenschutz

OÖ verliert seine wertvollsten Böden in erschreckendem Tempo - während der WWF das Land als bundesweites Schlusslicht beim Bodenschutz kritisiert, wird weiter kräftig versiegelt Täglich werden in Oberösterreich 1,2 Hektar neu verbraucht. In nur drei Jahren verschwindet so eine Fläche, die fast so groß ist wie der Mondsee. Das ist kein Fortschritt, das ist ein massiver Verlust für die Lebensqualität und vor allem die Landwirtschaft, die derzeit auch unter Rekorddürre und Ernteausfällen leiden muss.

Bundesregierung plan- und tatenlos: Wassermangel, Hitzerekorde, Ernteausfälle

Trotz seit Jahren bestehender Alarmzeichen setzt Regierung weder Sofortmaßnahmen, noch gibt es strategische Planungen für zukünftige Sommer – Klimaschutzgesetz, jetzt! Die aktuellen klimatischen Entwicklungen und die Temperaturextreme in Österreich kommen nicht überraschend. Vor den Folgen solcher Wetter-Ereignisse warnen Expert:innen seit Jahrzehnten, seit vielen Jahren ist klar, welche Ziele erreicht und welche Maßnahmen gesetzt werden müssen. „Was gegen die Klimakrise hilft, ist kein Geheimnis:

„Eco“: Wehrdienstreform – wer zahlt den Preis?

Am 30. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Beiträgen: Wehrdienstreform – wer zahlt den Preis? „6+3“ lautet die Zauberformel für das neue Wehrdienstmodell in Österreich. Auf die ursprünglichen sechs Monate Grundwehrdienst folgen künftig zusätzlich drei verpflichtende Monate Truppenausbildung und Milizübungen. Die Wehrdienstreform soll dem Bundesheer mehr

Grüne/Hammer zu Google-Rechenzentrum Kronstorf: Lücke im UVP-Gesetz endlich schließen

Grüne kündigen Antrag für UVP-Pflicht an Die aktuelle Diskussion um das geplante Google-Rechenzentrum in Kronstorf zeigt einmal mehr eine gravierende Lücke im Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP-G) auf: Projekte mit enormen Auswirkungen auf Flächenverbrauch, Energiebedarf und Wasserhaushalt können derzeit ohne verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung genehmigt werden. „Ein Projekt, wie das in Kronstorf, das enorme Flächen versiegelt, große Mengen an Energie verbraucht und erhebliche Auswirkungen

Rechenzentrum Kronstorf: Juristischer Präzedenzfall mit Signalwirkung

Umweltschützer:innen: fordern: Österreich und EU müssen in Gesetzgebung zu UVP-Pflichten für Datencenter umgehend nachbessern. Zum Schutz von Mensch und Umwelt. Wieso kann ein US-Techgigant in Oberösterreich ein Rechenzentrum planen, das Projekt ohne substanzielle Auflagen exorbitant vergrößern und damit ungeschoren davonkommen? Vereinfacht gesagt: Weil Österreichs Umweltverträglichkeitsprüfungs-Gesetz (UVP-G 2000) mit der technischen Entwicklung nicht mitgehalten hat und Datacenter dort schlichtweg nicht

GLOBAL 20000 EILT-AVISO: Online PK, Freitag 17.7. 10:00 Uhr, Warum Kronstorf Gesetze ändern muss

Oekobüro-Gutachten bestätigt: Für Rechenzentren muss künftig zwingend eine UVP erforderlich sein, um massive Umweltschäden zu verhindern. Das in Bau befindliche Mega-Rechenzentrum im oberösterreichischen Kronstorf soll weit größer als ursprünglich geplant ausfallen. Damit steigen auch Wasser- und Energieverbrauch massiv an. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist nicht vorgesehen. Warum derartige Projekte künftig rechtlich ohne eine entsprechende UVP nicht möglich sein dürfen, und wieso sie derzeit noch

Kaineder zu Google-Rechenzentrum Kronstorf: LR Achleitner und Google müssen Öffentlichkeit endlich transparent informieren

Umweltauswirkungen von Rechenzentren müssen geprüft werden Der Grüne Landessprecher Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder kommentiert die aktuellen Entwicklungen rund um das Google-Rechenzentrum in Kronstorf eindeutig: „Mich erreichen viele Zuschriften und Anrufe aus der Bevölkerung zum Google-Rechenzentrum in Kronstorf. Und ich verstehe die Kritik der Menschen. Dieser Standort ist mehr als problematisch, denn hier wird fruchtbarstes Ackerland zubetoniert und der Landwirtschaft als