Suchbegriff wählen

Lang

SWR / „Dance around the world – Tel Aviv“ mit Eric Gauthier am 16. Juli 2020 im SWR Fernsehen

Stuttgart (ots) - Start der SWR Reihe am Donnerstag, 16. Juli 2020 im SWR Fernsehen / Sendung nach Ausstrahlung ein Jahr in der ARD Mediathek unter ardmediathek.de Die TV-Doku "Dance around the world - Tel Aviv" führt zu den angesagtesten und besten Tanzkompanien der Welt - den modernen und den klassischen - und taucht ein in die pulsierende Szene vor Ort. Die SWR Reihe startet am Donnerstag, 16. Juli 2020, um 22:45 Uhr im SWR Fernsehen. Nach der Ausstrahlung ist die SWR Doku ein Jahr lang online abrufbar unter

BDI zum neuen Grundsatzprogrammentwurf von Bündnis 90/Die Grünen: „Bekenntnis muss wirtschaftsfreundlichere Politik folgen“

Berlin (ots) - zur Abstimmung des neuen Grundsatzprogrammentwurfs von Bündnis 90/Die Grünen sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Bekenntnis zum Industriestandort muss wirtschaftsfreundlichere Politik folgen" - "Mit ihrem Entwurf gehen die Grünen einen großen Schritt auf die Industrie zu. Positiv ist ihr Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland, aber an der inhaltlichen Ausgestaltung hapert es noch. Das Papier lässt zu viele Fragen unbeantwortet. Unklar ist, ob die Partei in Zukunft tatsächlich den Weg

BDI zu den Verhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich: „Ohne klare Vorgaben für Warenverkehr wird Brexit zu…

Berlin (ots) - zu den Verhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich über ein Freihandelsabkommen sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Ohne klare Vorgaben für den Warenverkehr wird der Brexit für Unternehmen zu einem wirtschaftlichen Desaster" 1. "Ohne klare Vorgaben für den Warenverkehr wird der Brexit für Unternehmen zu einem wirtschaftlichen Desaster. Es ist eine vertane Chance, dass das Vereinigte Königreich die Option zur Verlängerung der Übergangsphase hat verstreichen lassen. Die

Historische Einbußen im zweiten Quartal – Corona prägt den Hotelinvestmentmarkt, Reisebranche muss sich neu erfinden

Frankfurt (ots) - Der deutsche Hotelinvestmentmarkt* hat durch Corona Einbußen in bis dato nicht gekannter Größenordnung hinnehmen müssen. Bei lediglich acht Transaktionen in den Monaten April bis Ende Juni haben Investoren 260 Mio. Euro in die Hand genommen, um Hotelobjekte zu kaufen. Drei Monate vorher konnten noch 1 Mrd. Euro und 27 Transaktionen bilanziert werden. Ein Trostpflästerchen für die Statistiker immerhin. Denn durch den starken Jahresauftakt mildert sich der Rückgang für das Halbjahr auf ein Minus von

Ready to dance again / Nach den einschneidenden Beschränkungen im Tanz- und Theaterbereich bringt die TANZWERKSTATT EUROPA erstmals in…

München (ots) - Nach den einschneidenden Beschränkungen im Tanz- und Theaterbereich freut es JOINT ADVENTURES - Walter Heun ganz besonders, dass die TANZWERKSTATT EUROPA vom 28. Juli bis 7. August2020 in München stattfinden und wichtige Impulse im zeitgenössischen Tanz und der Performance-Kunst setzen kann. Im März ging kurz vor dem Erlass der Infektionsschutzmaßnahmen die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND in München als eine der letzten großen Veranstaltungen mit internationalem Publikum zu Ende. Nun ist die TANZWERKSTATT

BDI zu den heute veröffentlichten Daten für den deutschen Außenhandel: „Krise bei Weitem nicht überwunden“

Berlin (ots) - Zu den heute veröffentlichten Daten für den deutschen Außenhandel sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Krise bei Weitem nicht überwunden" "Die Exporte erholen sich nur vorsichtig und liegen immer noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. Die Krise ist damit bei Weitem nicht überwunden. Unsere exportorientierte Wirtschaft muss sich auf schwierige Zeiten einstellen. Die Wachstumsaussichten für Europa als Heimatmarkt sind äußerst düster. Die schwerste Rezession in der Geschichte der EU wird die

Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen

Berlin (ots) - Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen auf eine Anfrage der Linke-Politikerin Gaby Gottwald hervor, die "nd" vorliegt. Demnach haben bei der WBM, die Bestände vor allem in der Berliner City Ost hat, 337 Gewerbemieter

BDI zur Rede der Kanzlerin anlässlich der deutschen Ratspräsidentschaft: „Deutscher Vorsitz und EU-Parlament müssen an einem Strang…

Berlin (ots) - Zur Rede der Kanzlerin anlässlich der deutschen Ratspräsidentschaft sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Deutscher Vorsitz und EU-Parlament müssen an einem Strang ziehen" "Der deutsche Ratsvorsitz und das Europäische Parlament müssen an einem Strang ziehen, damit sich Europa wirtschaftlich so schnell wie möglich erholt. Die Parlamentarier sollten konstruktiv zum Wiederaufbauprogramm des Binnenmarktes und einer wachstumsfreundlichen Reformagenda beitragen. Ziel muss es sein, die Industrie- und

Fortschritt verhalten, Erwartungen hoch – Global Real Estate Transparency Index von JLL 2020

Frankfurt (ots) - Die Transparenz in den meisten Ländern macht Fortschritte, die allgemeine Verbesserung jedoch ist die schwächste seit dem Zeitraum unmittelbar nach der globalen Finanzkrise 2008 / 2009. Unter anderem zu diesem Ergebnis kommt der Global Real Estate Transparency Index von JLL 2020 (https://www.us.jll.com/en/trends-and-insights/research/2020-global-real-estate-transparency-index). "Der Fortschritt bei der Entwicklung immobiler Transparenz bleibt im globalen Kontext hinter den hoch gesteckten Erwartungen

BDI anlässlich des deutschen Vorsitzes im Rat der EU: „Schnell wirksame steuerpolitische Impulse auf Prioritätenliste setzen“

Berlin (ots) - Anlässlich des deutschen Vorsitzes im Rat der EU sagt BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang: "Schnell wirksame steuerpolitische Impulse auf Prioritätenliste setzen" "Die deutsche Ratspräsidentschaft muss schnell wirksame steuerpolitische Impulse ganz nach oben auf ihre Prioritätenliste setzen. Ohne eine wachstumsfreundliche Steuerpolitik in Europa wird es Unternehmen hierzulande nur schwer gelingen, zügig zu ihrer alten Stärke zurückzufinden. Deutschland sollte die kommenden sechs Monate nutzen, um