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Lederer

Maurer/Grüne: TV-Debatte um ORF-Spitze zeigt, wie notwendig eine Gremienreform ist

„Es ist den Menschen im Land nicht egal, wer ihren ORF führt“ Die gestrige Debatte der Kandidat:innen für die ORF-Generaldirektion in ORF 3 hat gezeigt: Die Menschen in Österreich interessieren sich für ihren öffentlich-rechtlichen Rundfunk und für die Frage, wer ihn führt. Umso beschämender ist es, dass am Ende das Publikum nichts mitzureden hat, weil die Koalition im Hinterzimmer entscheidet. „Die Diskussion in ORF 3 war gut und wichtig. Aber sie täuscht leider nicht über das Problem hinweg: Die

ORF Stiftungsräte riskieren nächsten Skandal und Klagen wegen Nicht- Einhaltung von EU Gesetz

13 ORF GD- Kandidaten sind laut europäischem Meinungsfreiheitsgesetz qualifiziert, Hälfte lässt man dennoch nicht in ORF- Hearing zu Heinz Lederer hat als ORF Stiftungsratsvorsitzender die Pflicht, alle Stiftungsräte darüber zu informieren, dass 13 Kandidaten die Ausschreibungskriterien laut EU Gesetz (Vorgaben laut Europäischem Meinungsfreiheitsgesetz EMF) erfüllen und zum Hearing zugelassen sind. Sollten Stiftungsräte und Stiftungsrätinnen nicht alle Namen nennen, besteht die Möglichkeit des Rechtsweges.

ORF Hearing-Auswahl: Fragenkatalog an Stiftungsratvorsitzenden Lederer

ORF-Stiftungsratsvorsitzender Lederer ist Spielemacher am Küniglberg. Sonja Sagmeister mit einem Fragenkatalog an ihn und der Forderung, alle 13 Kandidaten bei Hearing zuzulassen Dr. Sonja Sagmeister plädiert an die Stiftungsräte, dass ALLE 13 ORF-KANDIDATEN - die in der ersten Auswahlrunde (laut EU Ausschreibungskriterien ) als geeignet beurteilt wurden, IHR PROGRAMM AUCH MÜNDLICH IM HEARING PRÄSENTIEREN DÜRFEN. Ein Ausschluss der Hälfte aller Bewerber:innen mit der sogenannten “Ösi Klausel” rückt den

Bestellung der Generaldirektorin / des Generaldirektors des Österreichischen Rundfunks

Presseinformation des Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats, Heinz Lederer Die Findungskommission des ORF Stiftungsrats hat heute, am 1. Juni 2026, getagt. Von ursprünglich 77 eingelangten Bewerbungen um die Funktion der Generaldirektorin bzw. des Generaldirektors wurden 75 rechtzeitig abgegeben. Nach eingehender Diskussion und mehrheitlichem Beschluss erfüllen 13 Bewerberinnen und Bewerber die Formalvoraussetzungen und darüberhinaus grundsätzlich die fachlichen Kriterien. Voraussetzung für eine Einladung

Bestellung des Generaldirektors_der Generaldirektorin des Österreichischen Rundfunks

Presseinformation des Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats, Heinz Lederer Die Funktion des Generaldirektors_der Generaldirektorin des Österreichischen Rundfunks wurde am 30. April 2026 ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist endete am 28. Mai 2026. „Es haben sich sehr viele sehr hochkarätige Persönlichkeiten für die Führung des ORF in den kommenden fünf Jahren beworben, was die Bedeutung dieser Funktion und des ORF unterstreicht!“, zeigt sich Heinz Lederer, der Vorsitzende des ORF-Stiftungsrates, erfreut. „Mit

FPÖ für Wahrheitspflicht im Rechnungshof-Unterausschuss und für mehr Transparenz beim ORF

Nationalrat beschließt den Sitzungstag mit zwei Ersten Lesungen von freiheitlichen Initiativen Die Freiheitlichen treten nicht nur für eine Stärkung der Oppositionsrechte im Ständigen Unterausschuss des Rechnungshofausschusses ein, sondern auch für eine Ausweitung des ORF-Transparenzberichts. Letzterer würde nur Grundgehälter von gut verdienenden ORF-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen enthalten, während Prämien, Sonderzahlungen sowie Zusatz- und Betriebspensionen weiterhin "im Dunkeln bleiben", kritisieren

Maurer zu neuen Vorwürfen gegen ORF-III-Chef Schöber: „Das System Schöber kann nur existieren, solange es politisch gedeckt…

Die heute bekannt gewordenen neuen Beschwerden gegen ORF-III-Geschäftsführer Peter Schöber zeichnen ein erschütterndes Bild Laut Recherchen der Wochenzeitung _Falter_ gibt es dutzende weitere Beschwerden gegen Peter Schöber. Diese Vorwürfe wegen persönlichen Diffamierungen, Willkür und Vermischung von persönlicher und beruflicher Sphäre fügen sich in eine lange Reihe neben bekannte Fälle von redaktioneller Einflussnahme sowie rassistischen, homophoben und antisemitischen Aussagen durch Schöber. Für die

Maurer/Grüne zu Prantner-Rücktritt: Wichtiger erster Schritt – weitere müssen folgen

Grüne sehen Forderung bestätigt und pochen auf umfassende Reform der ORF-Gremien Nach dem Rücktritt des steirischen ORF-Stiftungsrats Thomas Prantner zeigt sich die Mediensprecherin und stellvertretende Klubobfrau der Grünen, Sigi Maurer, zufrieden: „In den vergangenen Wochen ist zunehmend deutlich geworden, dass Prantner als Stiftungsrat nicht mehr tragbar war. Der innerbetriebliche und oppositionelle Druck hat gewirkt. Sein Rücktritt ist daher ein wichtiger erster Schritt, weitere müssen folgen.“ Maurer

Maurer zum Tag der Pressefreiheit: Kein Grund zu feiern!

Grüne: Minister Babler feiert sich für fremde Erfolge und schweigt weiterhin zu Schöber und Lederer Während der Jahr für Jahr leidlich intransparente Pressefreiheitsindex Österreich heuer positiver beurteilt als im Vorjahr, gibt es für die Mediensprecherin der Grünen, Sigi Maurer, keinen Grund zu feiern: „Medienminister Babler jubelt heute, er erhalte die Pressefreiheit und baue sie aus. Das liest sich angesichts der aktuellen Situation wie ein Ausdruck der verzweifelten Realitätsverweigerung. Diese

Ausschreibung der Funktion des Generaldirektors bzw. der Generaldirektorin des ORF erfolgt

Presseinformation des Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats, Heinz Lederer Heute, am Donnerstag, dem 30. April 2026, erfolgte die öffentliche Ausschreibung der Funktion des Generaldirektors bzw. der Generaldirektorin des Österreichischen Rundfunks (ORF) auf https://evi.gv.at, dem Digitalen Amtsblatt Österreichs, sowie intern. Die Ausschreibung im Wortlaut: Der Vorsitzende des Stiftungsrats des ORF hat die Funktion des Generaldirektors bzw. der Generaldirektorin acht Monate vor Ende der bis 31. Dezember 2026