Suchbegriff wählen

Lederer

Bestellung der Direktoren/Direktorinnen und Landesdirektoren/Landesdirektorinnen des ORF

Presseinformation des Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats Heinz Lederer Die Ausschreibung der Funktionen Direktor/Direktorin für „Programm und Brands“, „Audience und Plattformen“, „Finanzen und Verwaltung“, „Technologie und Innovation“ sowie Landesdirektoren/Landesdirektorinnen des ORF für die Funktionsperiode ab 1. Jänner 2027 erfolgte am 16. Juni 2026. Die Bewerbungsfrist lief bis gestern, 14. Juli 2026. „Wie mir der gewählte Generaldirektor Dr. Clemens Pig mitgeteilt hat, hat sich ein breites Spektrum

Maurer/Grüne: „Die Einhaltung von Gesetzen ist keine Erfolgsmeldung, sondern eine Selbstverständlichkeit“

Stiftungsräte Lederer und Schütze feiern sich dafür, dass sie geltendes Recht einhalten "Es ist schon bemerkenswert, wenn der ORF eine Presseaussendung verschickt, deren zentrale Botschaft lautet, dass man bei der Bestellung der Direktor:innen diesmal die gesetzlichen Vorgaben einhalten möchte. Die Einhaltung geltenden Rechts ist keine besondere Leistung, sondern die Mindestanforderung an jede öffentliche Institution", kritisiert die Mediensprecherin der Grünen, Sigi Maurer. Besonders irritierend sei die

Presseinformation zur Bestellung der ORF-Direktor:innen und Landesdirektor:innen

ORF-Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer, der stv. Vorsitzende Gregor Schütze und der gewählte ORF-Generaldirektor Dr. Clemens Pig sind übereingekommen, die ursprünglich für den 21. Juli 2026 in Aussicht genommene Bestellung der ORF-Direktor:innen und Landesdirektor:innen für die Geschäftsführungsperiode ab dem 1. Jänner 2027 auf Grund der erfreulich hohen Anzahl an hochkarätigen Bewerbungen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, um einen professionellen Auswahlprozess entsprechend aller gesetzlichen Vorgaben,

Maurer/Grüne: TV-Debatte um ORF-Spitze zeigt, wie notwendig eine Gremienreform ist

„Es ist den Menschen im Land nicht egal, wer ihren ORF führt“ Die gestrige Debatte der Kandidat:innen für die ORF-Generaldirektion in ORF 3 hat gezeigt: Die Menschen in Österreich interessieren sich für ihren öffentlich-rechtlichen Rundfunk und für die Frage, wer ihn führt. Umso beschämender ist es, dass am Ende das Publikum nichts mitzureden hat, weil die Koalition im Hinterzimmer entscheidet. „Die Diskussion in ORF 3 war gut und wichtig. Aber sie täuscht leider nicht über das Problem hinweg: Die

ORF Stiftungsräte riskieren nächsten Skandal und Klagen wegen Nicht- Einhaltung von EU Gesetz

13 ORF GD- Kandidaten sind laut europäischem Meinungsfreiheitsgesetz qualifiziert, Hälfte lässt man dennoch nicht in ORF- Hearing zu Heinz Lederer hat als ORF Stiftungsratsvorsitzender die Pflicht, alle Stiftungsräte darüber zu informieren, dass 13 Kandidaten die Ausschreibungskriterien laut EU Gesetz (Vorgaben laut Europäischem Meinungsfreiheitsgesetz EMF) erfüllen und zum Hearing zugelassen sind. Sollten Stiftungsräte und Stiftungsrätinnen nicht alle Namen nennen, besteht die Möglichkeit des Rechtsweges.

ORF Hearing-Auswahl: Fragenkatalog an Stiftungsratvorsitzenden Lederer

ORF-Stiftungsratsvorsitzender Lederer ist Spielemacher am Küniglberg. Sonja Sagmeister mit einem Fragenkatalog an ihn und der Forderung, alle 13 Kandidaten bei Hearing zuzulassen Dr. Sonja Sagmeister plädiert an die Stiftungsräte, dass ALLE 13 ORF-KANDIDATEN - die in der ersten Auswahlrunde (laut EU Ausschreibungskriterien ) als geeignet beurteilt wurden, IHR PROGRAMM AUCH MÜNDLICH IM HEARING PRÄSENTIEREN DÜRFEN. Ein Ausschluss der Hälfte aller Bewerber:innen mit der sogenannten “Ösi Klausel” rückt den

Bestellung der Generaldirektorin / des Generaldirektors des Österreichischen Rundfunks

Presseinformation des Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats, Heinz Lederer Die Findungskommission des ORF Stiftungsrats hat heute, am 1. Juni 2026, getagt. Von ursprünglich 77 eingelangten Bewerbungen um die Funktion der Generaldirektorin bzw. des Generaldirektors wurden 75 rechtzeitig abgegeben. Nach eingehender Diskussion und mehrheitlichem Beschluss erfüllen 13 Bewerberinnen und Bewerber die Formalvoraussetzungen und darüberhinaus grundsätzlich die fachlichen Kriterien. Voraussetzung für eine Einladung

Bestellung des Generaldirektors_der Generaldirektorin des Österreichischen Rundfunks

Presseinformation des Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats, Heinz Lederer Die Funktion des Generaldirektors_der Generaldirektorin des Österreichischen Rundfunks wurde am 30. April 2026 ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist endete am 28. Mai 2026. „Es haben sich sehr viele sehr hochkarätige Persönlichkeiten für die Führung des ORF in den kommenden fünf Jahren beworben, was die Bedeutung dieser Funktion und des ORF unterstreicht!“, zeigt sich Heinz Lederer, der Vorsitzende des ORF-Stiftungsrates, erfreut. „Mit

FPÖ für Wahrheitspflicht im Rechnungshof-Unterausschuss und für mehr Transparenz beim ORF

Nationalrat beschließt den Sitzungstag mit zwei Ersten Lesungen von freiheitlichen Initiativen Die Freiheitlichen treten nicht nur für eine Stärkung der Oppositionsrechte im Ständigen Unterausschuss des Rechnungshofausschusses ein, sondern auch für eine Ausweitung des ORF-Transparenzberichts. Letzterer würde nur Grundgehälter von gut verdienenden ORF-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen enthalten, während Prämien, Sonderzahlungen sowie Zusatz- und Betriebspensionen weiterhin "im Dunkeln bleiben", kritisieren

Maurer zu neuen Vorwürfen gegen ORF-III-Chef Schöber: „Das System Schöber kann nur existieren, solange es politisch gedeckt…

Die heute bekannt gewordenen neuen Beschwerden gegen ORF-III-Geschäftsführer Peter Schöber zeichnen ein erschütterndes Bild Laut Recherchen der Wochenzeitung _Falter_ gibt es dutzende weitere Beschwerden gegen Peter Schöber. Diese Vorwürfe wegen persönlichen Diffamierungen, Willkür und Vermischung von persönlicher und beruflicher Sphäre fügen sich in eine lange Reihe neben bekannte Fälle von redaktioneller Einflussnahme sowie rassistischen, homophoben und antisemitischen Aussagen durch Schöber. Für die