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Liebmann

TV-Tipp: Neue „Spuren des Bösen“ als Hommage an Hitchcock

Heino Ferch sieht Mord, aber keiner glaubt´s - 25.August, ORF 2, 20.15 Uhr Wien (OTS) - Niemand - genauer gesagt: fast niemand - will Richard Brock (Heino Ferch) glauben, denn Spuren des von ihm angeblich beobachteten Bösen sind nicht zu finden. So trifft seine Aussage, im Nachbarhaus einen Mord gesehen zu haben, auf Skepsis. Zudem ist Brock mental schwer angeschlagen und nach der Verletzung bei seinem letzten Fall auf einen Rollstuhl angewiesen. In der vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderten Folge

Die „Soko Kitzbühel“ im „Goldrausch“

Außerdem am 25. Juni in ORF 1: „Soko Donau“-Ermittlungen im Fall „Auf ewig“ Wien (OTS) - Ein Fall, der den „Soko Kitzbühel“-Cops näher geht, als ihnen lieb ist: Denn der Hauptverdächtige im neuen Krimi „Goldrausch“ ist am Dienstag, dem 25. Juni 2019, um 20.15 Uhr in ORF 1 ausgerechnet Kroisleitners (Ferry Öllinger) Sohn, der in Geldnot steckt. Eine Leiche im Brautkleid, die Penny Lanz (Lilian Klebow) zum Verwechseln ähnlich sieht, stellt die „Soko Donau“ in einem Dakapofall um 21.05 Uhr vor eine große

TV-Tipp: „Spuren des Bösen – Wut“ am Sonntag, 7. April, auf ORF 2

Heino Ferch und Tobias Moretti geraten in lebensgefährliche Verschwörung innerhalb der Polizei Wien (OTS) - Ein Polizist (Tobias Moretti) auf der Flucht, gejagt von Kollegen. Er soll den eigenen Sohn erschossen und einen anderen Polizeibeamten schwer verletzt haben. Der Gehetzte wendet sich an Verhörspezialist Richard Brock (Heino Ferch) und beteuert seine Unschuld. Brock geht der Sache auf den Grund und droht dabei selbst in einem Sumpf tödlicher Intrigen umzukommen. Auch der siebte Teil der vielfach

TV-Premiere für David Schalkos „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“

Sechs Folgen des internationalen ORF-Events und restaurierte Originalfassung des Filmklassikers ab 17. Februar in ORF eins Wien (OTS) - „Eine spannende Variation über das Thema ,M – Eine Stadt sucht einen Mörder‘, die Humor hat, die märchenhaft und düster ist. Und außerdem sieht man die Stadt Wien, wie sie noch nicht zu sehen war. Jedenfalls noch nie in einem Film.“ So beschreibt Sarah Viktoria Frick David Schalkos internationalen, topbesetzten TV-Event, in dem sie in sechs Folgen ab Sonntag, dem 17.

Berlinale-Weltpremiere für Schalkos internationalen TV-Event „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“

Sechs Folgen ab 17. Februar in ORF eins Wien (OTS) - Noch bevor „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ am 17., 20. und 22. Februar 2019 (jeweils um 20.15 und 21.00 Uhr) in ORF eins an den Start geht, feiert David Schalkos neuester internationaler TV-Event heute, am Dienstag, dem 12. Februar, seine Weltpremiere im Rahmen der 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Gemeinsam mit einer handverlesenen Auswahl qualitativ hochwertiger Serien werden die ersten beiden der insgesamt sechs Folgen der von ORF, TV NOW

TV-Tipp: „Spuren des Bösen – Wut“ am 10. Februar auf ORF 2

Heino Ferch gerät in lebensgefährliche Verschwörung innerhalb der Polizei (mit Foto) Wien (OTS) - Ein Polizist (Tobias Moretti) auf der Flucht, gejagt von Kollegen. Er soll den eigenen Sohn erschossen und einen anderen Polizeibeamten schwer verletzt haben. Der Gehetzte wendet sich an Verhörspezialist Richard Brock (Heino Ferch) und beteuert seine Unschuld. Brock geht der Sache auf den Grund und droht dabei, selbst in einem Sumpf tödlicher Intrigen umzukommen. Auch der siebte Teil der vielfach

Weltpremiere für Schalkos ORF-Serienevent „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ bei der Berlinale 2019

ORF-eins-Premiere ab 17. Februar und Berlinale-Schwerpunkt in ORF und 3sat Wien (OTS) - Nach internationalen Serienerfolgen wie „4 Blocks“ oder „Bad Banks“ ist es nun David Schalkos internationaler Serienevent, der im Festivalprogramm der Berlinale 2019 (7. bis 17. Februar) seine Weltpremiere feiert. Gemeinsam mit einer handverlesenen Auswahl qualitativ hochwertiger Serien wird die sechsteilige ORF-Serie „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ in der Reihe „Berlinale Series“ in der Sektion „Berlinale Special“ im

GEMEINSAM FEIERN: Thomas Stipsits eröffnet mit „Geschenkt“ die ORF-Stadtkomödien-Saison

ORF-Premiere der Glattauer-Romanverfilmung am 22. Dezember in ORF eins Wien (OTS) - Nach dem Start der neuen Landkrimi-Saison und bis zu 723.000 Zuseherinnen und Zusehern bei den ORF-Premieren von „Der Tote im See“ (19. Dezember, 20.15 Uhr, ORF eins) bzw. bis zu 616.000 bei „Achterbahn“ (19. Dezember, 20.15 Uhr, ORF eins) ziehen auch die ORF-Stadtkomödien weiter durch die Lande. Nach Wien und Graz geht es zum Auftakt ins weihnachtliche St. Pölten. Dort fristet Thomas Stipsits nach Daniel Glattauers

ORF-Spielfilm „Das Wunder von Wörgl“ sahen bis zu 638.000 Zuseherinnen und Zuseher

Insgesamt 1,12 Millionen bei Film und Doku „Der Geldmacher“ Wien (OTS) - Bis zu 638.000 Zuseherinnen und Zuseher waren mit dabei, als „Das Wunder von Wörgl“ gestern, am Samstag, dem 8. Dezember 2018, um 20.15 Uhr seine ORF-2-Premiere feierte. Durchschnittlich verfolgten Urs Eggers historisches – mit u. a. Karl Markovics, Verena Altenberger, Aaron Friesz, Lisa Marie Trojer, Gerhard Liebmann, Harald Windisch und Andreas Lust besetztes – ORF-Drama 570.000 Zuseherinnen und Zuseher. Der Marktanteil beträgt 20

Österreichischer Filmpreis 2019: 43 Nominierungen für 13 vom ORF kofinanzierte Filme

Und: Umfassende Berichterstattung und Filmpremieren im ORF Wien (OTS) - Mit insgesamt 43 Nominierungen gehen 13 vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Produktionen in 15 (von insgesamt 16) Kategorien ins Rennen um den Österreichischen Filmpreis 2019. Mit den meisten Nominierungen für die begehrten Austro-Oscars bedacht wurden u. a. „Murer – Anatomie eines Prozesses“ (in acht Kategorien), „Angelo“ (in sieben Kategorien) und „L’Animale“ (in sechs Kategorien). Der Österreichische Filmpreis