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Mattersburg

FPÖ – Nepp zu GRVO / Commerzialbank: Aufsichtsbehörde MA 50 muss sofort tätig werden

Causa Commerzialbank Mattersburg darf sich nicht wiederholen Wien (OTS) - „Die heutige Novelle der Gebarungsrichtlinienverordnung trägt auf Druck der FPÖ hin eine klare Handschrift im Bereich der Veranlagungspolitik gemeinnütziger Bauvereinigungen“, verweist Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Standtrat Dominik Nepp auf die Causa Commerzialbank. „Die Aufsichtsbehörde MA 50 muss sofort tätig werden und kontrollieren, ob Wiens gemeinnützige Bauvereinigungen ihre Gelder nach den bitteren Erfahrungen in

FPÖ – Nepp zu Ludwig: Leistbares Wohnen statt leerer Versprechen

Rot-pinker Zahlenzauber ist verantwortungslos Wien (OTS) - „Wien braucht einen Ausweg aus der anhaltenden Wohnmisere. Keine vagen Ankündigungen und leeren Versprechungen“, kommentiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat, Dominik Nepp, aktuelle Aussagen Michael Ludwigs und Christoph Wiederkehrs in der Krone. „Heute geplante Wohnungen werden erst in Jahren fertiggestellt. Michael Ludwigs Potemkinsche Dörfer sind eines Bürgermeisters unwürdig. Er muss den Menschen endlich reinen Wein einschenken“,

„9 Plätze – 9 Schätze“ 2021: Die Finalisten stehen fest

Zum 8. Mal am Nationalfeiertag, um 20.15 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Ein Nationalfeiertag ohne „9 Plätze – 9 Schätze“ ist mittlerweile kaum vorstellbar. Seit 2014 sorgt der „ESC der schönsten Plätze des Landes“, so ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, für Quoten jenseits der Millionengrenze, wenn Armin Assinger gemeinsam mit Barbara Karlich und den Moderatorinnen und Moderatoren der neun ORF-Landesstudios sowie zahlreichen Prominenten aus den Bundesländern Österreichs schönsten verborgenen Ort bzw.

Commerzialbank Mattersburg: Gläubiger fordern 826 Millionen Euro

Finanzbehörde will 59 Millionen Euro Kapitalertragsteuer für „gestohlene“ Millionen Eisenstadt (OTS) - Im Insolvenzverfahren der Commerzialbank Mattersburg haben aktuell 409 Gläubiger Forderungen von 826 Millionen Euro angemeldet. Anerkannt sind bislang 629 Millionen Euro Dazu kommen noch anerkannte Arbeitnehmerforderungen von 3,1 Millionen. Der Stand der Überschuldung hat sich seit Oktober vergangenen Jahres nicht wesentlich geändert und beträgt – nach Bereinigung um Malversationen – rund 700 Millionen

FPÖ – Nepp zu Commerzialbank: Welche Gemeinnützigen keilten für Martin Pucher?

Kathrin Gaal und MA 50 müssen endlich aktiv werden Wien (OTS) - „Über immer mehr SPÖ-nahe Wiener Wohnbaugenossenschaften werden Veranlagungen bei der Commerzialbank Mattersburg publik. SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal kann hier nicht länger mauern“, kommentiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp einen aktuellen Bericht des „Kurier“. „Die Siedlungsunion gibt an, aufgrund von Empfehlungen anderer gemeinnütziger Bauvereinigungen Geld in Mattersburg veranlagt zu haben. Wer hat hier die

FP-Landbauer: Kolportierte Millionenverluste der SPÖ-nahen Baugenossenschaft Mödling sind skandalös

Andreas Holzmann als Vorstand untragbar St. Pölten (OTS) - „Die heute kolportierten Millionenverluste der SPÖ-nahen Baugenossenschaft Mödling infolge von Veranlagungen bei der Commerzialbank Mattersburg müssen Konsequenzen nach sich ziehen“, kommentiert der Landesparteiobmann der niederösterreichischen FPÖ und Klubobmann im Landtag Udo Landbauer, MA Angaben des „Kurier“ und verweist auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Beteiligten. Das Unternehmen wollte die Zahlen nicht bestätigen. „Der ehemalige

FPÖ – Schrangl zu Commerzialbank: GRVO-Novelle muss endlich kommen

Rahmenvorgaben für Veranlagungen erforderlich Wien (OTS) - „Veranlagungsverluste gemeinnütziger Bauvereinigungen wie bei der Commerzialbank Mattersburg müssen für die Zukunft hintangehalten werden“, fordert FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl die Umsetzung der GRVO-Novelle und eine entsprechende Bestimmung darin. „Bei den Verlusten handelt es sich nicht um irgend ein Geld, sondern um Sondervermögen für leistbares Wohnen. Die Regierung ist gefordert, zu handeln“, verweist Schrangl auf erhebliche

Sittler: Massiver Verlust roter Wohnbauträger in der Causa Commerzialbank

Stadträtin trägt weiterhin nicht zur raschen Aufklärung des Millionenskandals bei Wien (OTS) - Laut Nachrichtenmagazin „profil“ fordern gemeinnützige Wiener Wohnbauträger rund 114 Millionen Euro im Konkursverfahren der Commerzialbank Mattersburg ein. Die größten Verluste sind bei der SPÖ-geführten Sozialbau AG mit knapp 90 Millionen Euro und der GESIBA, die sich im Besitz der Stadt Wien befindet, mit rund 34 Millionen Euro veranlagten Geldern zu verbuchen. „Wieso die beiden Wohnbauträger so viel Geld bei

„profil“: Commerzialbank-Konkurs zieht weite Kreise

373 Gläubiger – darunter 18 Wohnbaufirmen, Kammerorganisationen und das ehemalige Team Stronach Wien (OTS) - Das Nachrichtenmagazin „profil“ zitiert in seiner aktuellen Ausgabe aus einer Liste von 373 Gläubigern, die Forderungen im Konkursverfahren der Commerzialbank Mattersburg angemeldet haben (Stand Ende April 2021). Neben der größten Gläubigerin Einlagensicherung Austria (488,7 Millionen Euro) und bekannten Namen wie Frequentis (30,78 Millionen) und Barracuda (33,7 Millionen Euro) finden sich darauf 18

Nepp zu Bauordnung: SPÖ lenkt von wahren Problemen ab

150.000 Gemeindewohnungen sanierungsbedürftig Wien (OTS) - „Offenbar versucht die SPÖ von ihren milliardenschweren Versäumnissen abzulenken. Das wird aber nicht gelingen“, kommentiert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp die angekündigte Novelle der Wiener Bauordnung. „Wir Freiheitlichen bekennen uns zur Erhaltung historischer Bausubstanz. Leider ist es allerdings die SPÖ, die teils prachtvolle auch historisch wertvolle Gemeindebauten faktisch dem Verfall preisgibt“, erinnert Nepp an den