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Mattersburg

Arnoldner: In der Wiener Wohnbau-Causa braucht es mehr als einen Rücktritt

Der Rückzug eines kaufmännischen Direktors ersetzt nicht die fehlende Aufklärung Wien (OTS) - „Dass die Wiener Wohnbauträger, die im Zuge der Commerzialbank-Pleite Millionen Euro in den Sand gesetzt haben, jetzt beginnen personelle Konsequenzen zu ziehen, kommt einem Schuldeingeständnis gleich. Dass der kaufmännische Direktor der Sozialbau AG nun seinen Rückzug bekannt gegeben hat, ersetzt nicht die fehlende Aufklärung seitens der Wiener Stadtregierung,“ so Bernadette Arnoldner, Stadträtin und

FMA zieht positive Zwischenbilanz zur Corona-Krise: Österreichischer Finanzmarkt stabil

Aktuelle Aussprache mit der Finanzmarktaufsicht im Finanzausschuss Wien (PK) - In einer Aktuellen Aussprache des Finanzausschusses mit der Finanzmarktaufsicht zogen die beiden FMA-Vorstände Helmut Ettl und Eduard Müller eine positive Zwischenbilanz über die Corona-Krise. Die Pandemie sei aber noch lange nicht vorbei, warnten sie vor Wechselwirkungen und Klippeneffekten. Die Interessen der Abgeordneten lagen beim Abwicklungsstand der Krisenbanken, Kryptowährungen, dem Immobilienmarkt und bevorstehenden

„Die große Burgenland Tour – Pimiskern wandert“ als Programmaktion des ORF Burgenland

Ab Samstag, dem 8. Mai 2021, nach "Burgenland heute", im Programm von Radio Burgenland und auf burgenland.ORF.at Eisenstadt (OTS) - Aufgrund der Coronavirus-Pandemie kann „Die große Burgenland Tour“ in diesem Frühjahr nicht veranstaltet werden. Die Routen der beliebten Publikumswanderung stehen jedoch fest. Daher präsentiert der ORF Burgenland diese im Mai und Juni in Form von TV-, Radio- und Online-Beiträgen. ORF-Burgenland-Moderator und Wanderguide Michael Pimiskern stellt die Routen, die die

Nepp zu Commerzialbank: Sonderprüfungen der GESIBA und des Sozialbau-Verbundes sind unausweichlich

Transparenz und Aufklärung absolut erforderlich Wien (OTS) - „Worauf wartet SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal noch?“, kommentiert FPÖ-Landesparteiobmann und Stadtrat Dominik Nepp die heute durch die Volkspartei in den Raum gestellte Anzeige – und verweist auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Beteiligten. „Die SPÖ hat seit Bekanntwerden der Millionenveranlagungen des Sozialbau-Verbundes und der GESIBA bei der Commerzialbank Mattersburg auf völlige Intransparenz gesetzt. Dabei hätten Aufklärung und

Ende eines Bundesligaklubs: SV Mattersburg unter dem Hammer

Im Zuge der Commerzialbank-Pleite schlitterte auch der burgenländische Fußballklub im Vorjahr in die Insolvenz. Nun kommt der einstige Bundesligaklub unter den Hammer. Mattersburg/ Niklasdorf (OTS) - Mit der Pleite der Commerzialbank Mattersburg verlor der SV Mattersburg seinen langjährigen Hauptsponsor, im Sommer 2020 musste der burgenländische Klub nach fast 100-jährigem Bestehen Insolvenz anmelden. Nun werden über 5.000 Positionen des einstigen Bundesligavereins – von der Ausstattung des Mattersburger

VP-Hanger: „Doskozil muss endlich zu den Vorwürfen und Ermittlungen im Bankenskandal Stellung beziehen“

Mediales Ablenkungsmanöver statt Aufklärung – Querulant Doskozil längst ein Klotz am Bein der Bundes-SPÖ Wien (OTS) - „Hans Peter Doskozil muss endlich zu den schwerwiegenden Vorwürfen und WKStA-Ermittlungen gegen seine Person im größten Bankenskandal der jüngeren Geschichte Stellung beziehen. Anstatt wie versprochen seine Telefonprotokolle offenzulegen, alle unbeantworteten Fragen zu klären und zur Aufklärung aller dubiosen Vorgänge rund um die Commerzialbank Mattersburg beizutragen, startet der

„profil“: Akte Doskozil wandert zur WKStA

Auswertung des LH-Handys lieferte keine neuen Hinweise in der „Telefon“-Affäre Wien (OTS) - Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt tritt das gegen den burgenländischen SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und FMA-Direktor Helmut Ettl geführte Verfahren wegen falscher Beweisaussage an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ab. Das berichtet das „profil“ in seiner aktuellen Printausgabe. Bei der WKStA wird bereits ein Verfahren gegen Ettl geführt – hier geht es um die vermutete Verletzung

8. Wiener Gemeinderat (4)

Sitzung auf Verlangen der ÖVP Wien (OTS/RK) - GR Dr. Peter Sittler (ÖVP) meinte, dass es in Wien auch „anders gehen“ könne, nämlich ohne „roten Sumpf" in der Immobilienbranche. „Die immer gleichen Player konstruieren ein Beteiligungsgeflecht, um rote Netze zu stützen“, vermutete Sittler. So habe die gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft "Gesiba" davon wissen müssen, dass die von ihr veranlagten Gelder bei der burgenländischen Commerzialbank Mattersburg gefährdet gewesen seien. Bei der Gesiba

8. Wiener Gemeinderat (3)

Sitzung auf Verlangen der ÖVP Wien (OTS/RK) - StRin Mag.a Bernadette Arnoldner (ÖVP) nahm die Bankenpleite rund um die Causa Commerzialbank Mattersburg auf und sah einen „SPÖ-Kreis, der sich schließt“. Warum gebe ein SPÖ-naher, gemeinnütziger Bauträger (mit der „Gesiba“, Anm.) „so viel Geld an eine burgenländische Regionalbank?“, fragte Arnoldner rhetorisch. Von der - „so könnte man meinen“ - großen Errungenschaft des „sozialen Wohnbaus vor 100 Jahren“ sei ein „verdecktes, sozialistisches System“ übrig

Wiener ÖVP will im Gemeinderat „roten Filz bei Wohnen und Gesundheit entflechten“

Wien (OTS/RK) - Die SPÖ manage die Stadt Wien, als gehöre sie ihr – mit diesem Vorwurf geht die Stadt-ÖVP morgen, Donnerstag, in einen Gemeinderat auf Verlangen. Die Motive für die außertourliche Sitzung haben die nicht-amfsführende Stadträtin Bernadette Arnoldner und VP-Rathausklubchef Markus Wölbitsch am heutigen Mittwoch der Presse erklärt. Die SPÖ-nahen Wohnbauträger „Gesiba“ und „Sozialbau AG“ hätten „unerklärlicherweise“ Geld in der burgendländischen Commerzialbank Mattersburg versenkt; die Wiener Krankenhäuser

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