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Mattersburg

Commerzialbank Mattersburg: Wurde Prüfer trotz gesetzlichem Ausschluss bestellt?

Anwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen FMA und Aufsichtsrat - Bankwesengesetz verbietet Wiederbestellung bei schweren Prüfungsmängeln Linz (OTS) - Schwere Geschütze fährt der Linzer Rechtsanwalt Gerald Waitz (Kanzlei Waitz Rechtsanwälte) gegen die FMA und den Aufsichtsrat in der Causa Commerzialbank Mattersburg auf. „Ich vertrete die Ansicht, dass die Bestellung der Kanzlei TPA zum Wirtschaftsprüfer der Bank ab 2016 einen schwerwiegenden Gesetzesverstoß darstellt. Die FMA hat bereits 2015 zwei Prüfer von TPA

„Österreich-Bild“: Ewald Tatar – Vom Diskjockey zum Veranstaltungsguru

Eine Produktion aus dem Landesstudio Burgenland - Sendedatum: Sonntag, 9. August 2020, 18.25 Uhr, ORF 2 Eisenstadt (OTS) - Das „Nova Rock“-Festival in Nickelsdorf, das „Frequency“-Festival in St. Pölten, das „Lovely Days“-Festival im Schlosspark in Eisenstadt sowie etliche weitere Mega-Konzerte im In-und Ausland gehen auf sein Konto: Der von Musik besessene Ewald Tatar ist seit mehr als 20 Jahren der Platzhirsch in der österreichischen Veranstaltungsbranche. Mittlerweile hat er schon alles erreicht, es

Blümel: „Hopsi-Einlagen“ der Kinder sind gesichert

Wien (OTS) - Aktueller Austausch von Finanzminister mit Bankensektor und Einlagensicherung – Kindersparbücher der Commerzialbank haben Anspruch auf rechtliche Entschädigung – Bisher 4,1 Millionen Euro an 214 Minderjährige ausbezahlt Finanzminister Gernot Blümel hat heute Vertreter des Bankensektors sowie der Einlagensicherung (ESA) zu einem aktuellen Austausch getroffen. Anlass waren Medienberichte, wonach minderjährige Sparerinnen und Sparer, die bei der Commerzialbank Mattersburg ein „Hopsi-Sparbuch“ hatten, nicht

Wölbitsch: Zahlreiche Ungereimtheiten mit Wiener Beteiligung in Causa Commerzialbank

Laut Medienberichten konnte Wiener Gesiba noch fünf Millionen Euro abheben – Dennoch riesige Millionenverluste bei sozialem Wiener Wohnbauträger Wien (OTS) - „Zahlreiche Ungereimtheiten mit Wiener Beteiligung in der Causa Commerzialbank“ ortet ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch. Während laut Medienberichten die der Stadt Wien gehörende Gesiba durch den Bilanzskandal bei der Commerzialbank Mattersburg rund 17,5 Mio. Euro verlieren könnte, habe diese jedoch noch rechtzeitig fünf Millionen Euro abheben können.

„profil“: Fall Mattersburg: Bankenaufsicht hatte schon 2015 konkrete Hinweise

Hinweisgeber meldete dubioses Kreditportefeuille in der Höhe von 50 Millionen Euro Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hatte Österreichs Bankenaufsicht bereits 2015 konkrete Hinweise auf dubiose Kredite in den Büchern der Commerzialbank Mattersburg im Burgenland AG (CMB). Die Oesterreichische Nationalbank war allerdings nicht in der Lage, diese Vorwürfe im Rahmen einer Vor-Ort-Prüfung 2015 zu verifizieren. Im Juni 2015 hatte ein anonymer Hinweisgeber die

BUSSI FUSSI kehrt am 27. August aus der Sommerpause zurück

Zwei weitere Staffeln 2020 / Zufriedene Bilanz nach Staffel eins Wien (OTS) - Das Team von BUSSI FUSSI verlängert die Sommerpause von 30.7. bis 27.8. und kehrt mit dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig als Gast am Ponyhof aus dem Urlaub zurück. Die zweite Staffel umfasst 8 Folgen und wird vom 27.8. bis 15.10. laufen, Staffel drei beginnt am 5. November und endet mit einem Special am Heiligen Abend. Grund für die Verschiebung? Offiziell sei es "absolute Lust auf Urlaub in Österreich". In Wahrheit werden

„Eco“ über den österreichischen Fußballmarkt, unsichere Wirtschaftsprognosen und das Geschäft mit edlen Parfums

Am 30. Juli um 22.50 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 30. Juli 2020, um 22.50 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen: Schweres Foul: Wie in Mattersburg getrickst wurde Die Pleite der burgenländischen Commerzialbank bringt nun auch den SV Mattersburg in Bedrängnis. Denn die handelnden Personen in der Bank waren auch Funktionäre im Fußballclub. Zurück bleibt ein Verein mit einem riesigen Budgetloch, einer undurchsichtigen Bilanz und

FMA stellt Antrag auf Insolvenzeröffnung über das Vermögen der „Commerzialbank Mattersburg im Burgenland AG“.

Wien (OTS) - Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat heute, 27. Juli 2020, beim Landesgericht Eisenstadt den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der „Commerzialbank Mattersburg im Burgenland AG“ (CMB) gestellt. Diese Maßnahme war erforderlich, da der mit Bescheid vom 14. Juli 2020 von der FMA eingesetzte Regierungskommissär, Mag. Bernhard Mechtler, in einem Zwischenbericht vom 24. Juli 2020 festgestellt hat, dass die Commerzialbank Mattersburg zum Zeitpunkt der Untersagung

LVA24 startet Sammelverfahren zur Entschädigung von Kunden der Commerzialbank Mattersburg im Burgenland AG

Wien (OTS) - Auf Betreiben der Finanzmarktaufsicht (FMA) musste die Commerzialbank Mattersburg wegen mutmaßlicher Bilanzfälschung mit 14.7.2020 den Geschäftsbetrieb einstellen. Im Raum stehen neben Bilanzmanipulationen unter anderem auch mögliche Verfehlungen der Bankprüfer TPA Wirtschaftsprüfung GmbH. Tausende Privat- und Geschäftskunden bangen um Einlagen und Geldverkehr. Für Private springt zwar die Einlagensicherung (ESA) ein, allerdings sind pro Kunde Einlagen nur bis zu EUR 100.000, - und

ÖVP-Schwarz: Wer prüft die rechtliche Verantwortung der SPÖ-Landesregierung im Bankenskandal?

Doskozil soll sich nicht vor Verantwortung drücken Wien (OTS) - „Im burgenländischen Bankenskandal gewinnt immer mehr die Frage an Bedeutung, wer denn die rechtliche Verantwortung der SPÖ-Landesregierung prüft. Immerhin ist es das Land Burgenland, das die Aufsicht über die Kreditgenossenschaft hat, die die Hauptaktionärin der Commerzialbank Mattersburg ist. Es kann nicht sein, dass Landeshauptmann Doskozil sich seiner Verantwortung als Landeshauptmann in diesem Skandal völlig entzieht und versucht, seine