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Mattersburg

„profil“: Zwei Staatsanwaltschaften ermittelten 2015/16 in Mattersburg

WKStA und StA Eisenstadt hatten Hinweise auf Untreue – beide Verfahren verliefen im Sand Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hätten die Malversationen des früheren Chefs der Commerzialbank Mattersburg (CMB) Martin Pucher Jahre früher aufgedeckt werden können. 2015/2016 ermittelten gleich zwei Staatsanwaltschaften wegen vermuteter Untreue rund um Kreditgeschäfte, doch beide Verfahren verliefen im Sand. Nach gemeinsamen Recherchen von „profil“ und der

Regelmäßige Rundumschläge und Angriffe als Verteidigungsstrategie: LH Doskozil nicht an Aufklärung interessiert

Doskozil gibt sich unwissend und will ablenken – Verhalten unglaubwürdig Wien (OTS) - „Mit regelmäßigen medienwirksamen Rundumschlägen versucht Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil von seiner Rolle im burgenländischen Bankenskandal abzulenken und macht gleichzeitig deutlich, dass er an lückenloser Aufklärung nicht interessiert ist. Es kann doch nicht sein, dass Doskozil ständig so tut, als wusste er von nichts. Dieses Verhalten ist als Landeshauptmann und ehemaliger Finanzlandesrat äußerst unglaubwürdig“,

Nach Angriffen auf WKStA in der Causa Commerzialbank: Wovon will LH Doskozil ablenken?

Alle Verknüpfungen zwischen Bank, Land und Politik müssen transparent offengelegt werden – Forderungen an Staatsanwaltschaft sind für Politiker unredlich Wien (OTS) - „Nach seinen Angriffen auf die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft in Folge des Skandals rund um die Commerzialbank Mattersburg stellt sich die Frage, wovon Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil mit seinen Aussagen ablenken will. Es ist notwendig, dass Doskozil alle Verknüpfungen der Commerzialbank zum Land und der

FP-Nepp zu GESIBA: SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal muss endlich handeln

Sonderprüfung der Veranlagung bei Commerzialbank erforderlich Wien (OTS) - „Wiens gemeinnütziger Wohnbau braucht jeden Cent für leistbares Wohnen. Ich frage mich, warum etwa seitens der GESIBA Zinsgewinne bei der Commerzialbank in Mattersburg gesucht wurden, anstatt mit dem Geld Wohnungen in Wien zu bauen“, kritisiert Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp die Veranlagungen SPÖ-naher Wohnbauvereinigungen. „Die Revision der Wohnbaugenossenschaften muss unverzüglich mit einer Sonderprüfung dieses Skandals

Wölbitsch: SPÖ Wien kann nicht wirtschaften

Millionenverluste bei sozialen Wohnbauträgern – Projekte liegen auf Eis – Volle Aufklärung erforderlich Wien (OTS) - „Wieder einmal hat die SPÖ Wien kein gutes Händchen bei Kapitalveranlagungen. Nachdem der Stadtrechnungshof keinen Vorteil aus dem Franken-Kredit-Abenteuer erkennen konnte, sind nun Millionenbeträge in der pannonischen Tiefebene verschwunden. Den Schaden haben leider die Mieter des sozialen Wohnbaus und letztlich alle Steuerzahler“, so Stadtrat Markus Wölbitsch auf die medial kolportierten

„Eco“: Millionen-Schaden – Die Bilanztricks der Commerzialbank Mattersburg

Am 23. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 23. Juli 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen: Millionen-Schaden: Die Bilanztricks der Commerzialbank Mattersburg Hunderte Millionen fehlen in der Commerzialbank Mattersburg. Was am Anfang wie ein regionaler Skandal geklungen hat, schlägt immer größere Wellen. Die fehlenden Millionen der Bank in Mattersburg bringen Sparende, Unternehmen und Gemeinden in

Nepp fordert sofortige Stellungnahme von Ludwig zu Millionenverlusten der roten Wohnbaugenossenschaften bei Commerzialbank

Wien (OTS) - Der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp, zeigt sich schockiert über den Verlust von zig Millionen Euro an Wohnbaugeldern der roten Wohnbaugenossenschaften im Zuge der Pleite der Commerzialbank Mattersburg. Betroffen davon sind laut aktuellen Erkenntnissen die Sozialbau, Neuland, Heimstätte und Gesiba. „Ich fordere eine sofortige Stellungnahme von SPÖ-Bürgermeister Ludwig über das Ausmaß. Ludwig darf nicht wieder auf Tauchstation gehen, sondern muss erklären, wie viel an Wiener Wohnbauförderung

Bilanzskandal der Commerzialbank Mattersburg trifft auch GESIBA

Auch die GESIBA als gemeinnütziges Wohnbauunternehmen ist vom Bilanzskandal rund um die Commerzialbank Mattersburg betroffen Österreichweit (OTS) - Die Liquidität des GESIBA-Konzerns wird österreichweit zwecks Risikostreuung bei sieben verschiedenen österreichischen Bankinstituten eingelegt. Seit 2007 besteht auch eine Geschäftsbeziehung mit der Commerzialbank Mattersburg. Der mögliche Verlust aus den Einlagen bei der Commerzialbank Mattersburg wird auf 17,5 Mio. Euro eingeschätzt. Der GESIBA-Konzern

Blümel: Umfassende Hilfe und Kulanz für Kunden der Commerzialbank Mattersburg

Finanzministerium kontaktiert Betroffene – Strafen, Säumniszuschläge für Kontobesitzer ausgesetzt. Möglichkeit für Barauszahlung für Familienbeihilfenbezieher Wien/BMF (OTS) - „Die aktuelle Situation der Commerzialbank Mattersburg ist vor allem für die Menschen vor Ort eine große Belastung und Herausforderung. Viele Sparerinnen und Sparer haben den Verantwortlichen vertraut und sind jetzt gerade in der Urlaubszeit mit großen Unsicherheiten konfrontiert. In dieser Situation braucht es so viel Kulanz wie

AK: Einlagensicherung – das sollten Sie wissen!

Bankpleiten zeigen: Nicht alle Geldgeschäfte mit einer einzigen Bank machen Wien (OTS) - Geht die Bank pleite, dann gibt es die Einlagensicherung – Beträge bis zu 100.000 Euro sind für Guthaben, etwa Spar- und Girokonto, pro Kunde/in und Bank gesetzlich gesichert. „Anlegerinnen und Anleger sollten daher nicht alles auf eine ‚Karte‘ setzen, sondern ihr Bares streuen, um das Geld nicht bei einer einzigen Bank liegen zu lassen“, rät AK Finanzexperte Christian Prantner. Denn bei Beträgen über 100.000 Euro