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Mauthausen

REMINDER: Präsentation des Gewinnerprojektes des internationalen Wettbewerbs zur Erweiterung und Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Gusen

Mit Innenminister Karner, Bundesminister Hattmannsdorfer, Direktorin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen Glück und Burghauptmann Sahl – 17. November 2025, 10 Uhr Am 17. November wird das Gewinnerprojekt des internationalen Realisierungswettbewerbs für Architektur und Landschaftsplanung zur Erweiterung und Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Gusen im Beisein von Innenminister Gerhard Karner, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus Wolfgang Hattmannsdorfer, Direktorin der KZ-Gedenkstätte Barbara Glück

Pendler müssen Versagen rund um Donaubrücke Mauthausen ausbaden: AK fordert Maßnahmen gegen drohendes Chaos

PRESSEKONFERENZ Seit 15 Jahren kündigt die oö. Landespolitik an, die Donaubrücke bei Mauthausen zu sanieren. Im Sommer 2028 soll die Brücke nun drei Monate lang gesperrt und neu errichtet werden. Obwohl die Politik stets versprochen hat, dass es beim Tausch zu keiner Komplettsperre kommen wird. Ein Verkehrschaos enormen Ausmaßes droht, das vor allem die Pendler:innen massiv treffen wird. Bei einer Arbeiterkammer Oberösterreich Mag. Michael Petermair Telefon: +43 (0)664 88 28 19 31 E-Mail:

80 Jahre Befreiung: Lernen und Erinnern in Mauthausen und Gusen – Österreichs größte Fortbildung zur Holocaust Education

OeAD und KZ-Gedenkstätte Mauthausen stellen Stand der Forschung und Vermittlungsarbeit vor. 2025 jähren sich das Ende des Zweiten Weltkriegs, die Befreiung vom Nationalsozialismus und die Wiedererrichtung eines demokratischen Österreichs zum 80. Mal. Österreichs Bildungsagentur OeAD nahm dies mit seinem Programm ERINNERN:AT als Ausgangspunkt seines diesjährigen Jahresschwerpunkts: „80 Jahre Kriegsende. Befreiung. Neuanfang?“. Als Höhepunkt der Aktivitäten findet vom 13. bis zum 15. November 2025 das

Skandal um blaues Gedenken in Wels: Die Pogromnacht als „Vergnügungsveranstaltung“

Diesen Dienstag ehrt die FPÖ den Nazi und Judenhasser Franz Dinghofer durch ein nach ihm benanntes Symposium im Parlament. Vergangene Woche hat der Welser FPÖ-Bürgermeister ANDREAS RABL zu einem Gedenken an die Reichspogromnacht eingeladen. "Das ist eine Heuchelei sondergleichen", sagt WILLI MERNYI, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ). "Rabl schweigt zur Nazi-Ehrung seiner Partei und missbraucht die Holocaust-Opfer." Ein Eintrag auf der Homepage zur Bewerbung der Stadt Wels (www.wels.at) macht Rabls

Protestnote und Forderungen des BÜNDNIS 2025 zum „Franz-Dinghofer-Symposium“

Zahlreiche Organisationen unterstützen Protest Die Veranstaltung soll auf Einladung des Ersten Präsidenten des Nationalrats, Dr. Walter Rosenkranz, am 11. November 2025 im Parlament stattfinden. Die Unterzeichner:innen protestieren gegen das „Dinghofer Symposium“ und teilen die Argumente des offenen Briefes, der von namhaften Historiker:innen verfasst und bereits medial verbreitet wurde. 1. Wir protestieren auf das Schärfste gegen die (Ver)Ehrung von Nationalsozialisten und Antisemiten durch den Ersten

Grüne/Hammer: Koalition verweigert Zustimmung zu Aktionsplan gegen Rechtsextremismus

Respektlosigkeit gegenüber dem Parlament: Minister Karner verweigert Beantwortung von Fragen zum Symbolegesetz „Ob aktuelle Waffenfunde bei Neonazis, Aufmärsche und Sommerlager von Rechtsextremen oder die zunehmende Verflechtung der FPÖ mit der rechtsextremen Szene: Wir brauchen dringend einen bundesweiten Aktionsplan zur Bekämpfung des Rechtsextremismus in Österreich. Es ist enttäuschend, dass ÖVP, SPÖ und NEOS heute nicht für dessen Erstellung gestimmt haben", sagt Lukas Hammer, Sprecher der Grünen für

Einladung zur Pressekonferenz und Präsentation der Ausstellung „Widerstand– Tod – Überleben“

Zu den archäologischen Ausgrabungen des Konzentrationslagers Gusen Das Naturhistorische Museum Wien und die Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen - St. Georgen laden am Donnerstag, dem 6. November 2025, um 15:30 Uhr zu einer Pressekonferenz in das Haus der Erinnerung in St. Georgen an der Gusen ein. Die „Plattform Johann Gruber“ und der „Papa Gruber Kreis“ der Pfarre St. Georgen an der Gusen beschäftigen sich schon viele Jahre mit der Biographie des Priesters und Pädagogen Dr. Johann Gruber, der im April

„72 Stunden ohne Kompromiss“ – Alles andere als Zusammenhalt ist keine Option

Beim zwölften Durchgang der Jugendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ packen Jugendliche in ganz Österreich an, um sich für andere einzusetzen. Tausende junge Menschen haben vom 22. bis 25. Oktober 72 Stunden lang zeitgleich hunderten soziale und nachhaltige Projekte bundesweit umgesetzt. Die Jugendsozialaktion wird von der Katholischen Jugend in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Ö3 organisiert. Unter dem diesjährigen Motto „Pack ma’s an“ haben die Teilnehmenden bereits zum zwölften Mal bewiesen,

Donaubrücke Mauthausen: „Wenn Justiz Politik ersetzt, wird Demokratie beschädigt“

IWS-Initiative: „Verfahrens-TURBO“ für einen attraktiven Wirtschaftsstandort „Die jüngsten Feststellungen des Bundesverwaltungsgerichtes (BVwG) sind ein weiterer Beweis dafür, dass das UVP-Verfahren in der derzeitigen Form dringend reformbedürftig ist“, stellt Gottfried Kneifel, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort OÖ (IWS), fest. „Ein klares Ja zur staatlichen Gewaltenteilung, aber wenn die Justiz anstelle der Politik entscheidet, wo und welche Infrastrukturprojekte realisiert werden dürfen,

Grüne/Hammer: „Nationalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus jetzt beschließen“

„Offener Brief des Mauthausenkomitees Österreich ist ein Weckruf für die Regierung“ „Das ist ein dramatischer Weckruf, den Innenminister Karner und Justizministerin Sporrer nicht ignorieren dürfen. 80 Jahre nach dem Ende des Nazi-Terrors erleben wir nicht nur ein gefährliches Erstarken des Rechtextremismus, sondern auch eine Häufung von Verharmlosung, Wegschauen und Folgenlosigkeit in Bezug auf rechtsextreme Straftaten bei den Behörden und der Politik. Statt einem konsequenten Vorgehen gegen Rechtsextreme,