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Mauthausen

Kuratorium und Komitee des Nationalfonds sowie Simon-Wiesenthal-Preis-Jury einstimmig wiederbestellt – Erste Beschlüsse gefasst

Das Kuratorium des Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus und des Fonds zur Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe tagte heute unter dem Vorsitz des Zweiten Präsidenten des Nationalrates, Peter Haubner, erstmals in der aktuellen Gesetzgebungsperiode. Zweiter Präsident des Nationalrates, Peter Haubner, hat auf Basis der Gesetzesnovelle vom April 2025 neben der Vorbereitung und dem Vorsitz des Kuratoriums auch den Vorsitz des Komitees des Nationalfonds sowie die Agenden des

Hauptausschuss wählt einstimmig Mitglieder des Kuratoriums sowie des Komitees des Nationalfonds

Weitere Themen: Exporthaftungen, Bankenpaket, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss sowie Ausschuss der Regionen Die Wahl der Mitglieder des Kuratoriums sowie des Komitees des Nationalfonds für Opfer des Nationalsozialismus stand heute auf der Tagesordnung des Hauptausschuss. Die Abgeordneten befürworteten einstimmig die entsprechenden Vorschläge. Zudem beschäftigte sich der Ausschuss mit Berichten zu Exporthaftungen und dem Bankenpaket. Ebenfalls Thema waren Unterrichtungen über Nominierungen von

Endlose UVP-Verfahren gefährden Demokratie

IWS-Kneifel: „Fünf OÖ-Großprojekte hängen in UVP-Falle“ „Die Verzögerung mehrerer Großprojekte durch überlange UVP-Verfahren nagen nicht nur an der Glaubwürdigkeit der verantwortlichen Politiker, sondern beschädigen auch das Vertrauen in die Demokratie als effizientes staatliches Organisationsprinzip“, stellt der Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort OÖ (IWS) Gottfried Kneifel fest. Derzeit sind fünf oö. Großprojekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von fast einer Milliarde Euro in schier

uniko-Präsidentin Brigitte Hütter zu Gedenkjahr: „Wissenschaft wird immer wichtiger für lebendiges Erinnern“

Universitäten hüten das Erbe von Zeitzeug:innen, bilden Lehrpersonal aus zur Vermittlung von Geschichte und Demokratie und engagieren sich gegen Antisemitismus Wichtige Gedenktage an das Geschehen vor 80 Jahren sind vorüber, an die Befreiung der Häftlinge in den Konzentrationslagern, an den Zusammenbruch des NS-Regimes, an die Gründung der 2. Republik. Die Universitäten haben mit einer Vielzahl von Aktivitäten zum diesjährigen Gedenken, das nun mit den 70-Jahr-Feiern zu Staatsvertrag und Neutralitätsgesetz

Neue Ausstellungen und aktuelle Vermittlungsprogramme

Von der Ausstellungsbrücke in St. Pölten bis zum Kokoschka Museum Pöchlarn Heute, Mittwoch, 14. Mai, wird um 18.30 Uhr in der Ausstellungsbrücke im Landhausviertel in St. Pölten die Ausstellung „It Contains Multitudes - Arbeiten von 2001 bis 2025" eröffnet, in der Franz Stefan Kohl das gesamte Spektrum seiner 25-jährigen künstlerischen Tätigkeit präsentiert. Ausstellungsdauer: bis 15. Juni; Öffnungszeiten: täglich von 8 bis 18 Uhr. Nähere Informationen bei der Ausstellungsbrücke unter 02742/9005-15916,

Internationale Gedenkfeier für Opfer des KZ-Außenlagers Melk

80 Jahre nach Kriegsende – Gedenkfeier unter dem Themenschwerpunkt „Gemeinsam für ein Niemals wieder“ Am 12. Mai 2025 fand eine internationale Gedenkfeier für die Opfer des KZ-Außenlagers Melk statt. Unter dem Leitsatz „Gemeinsam für ein Niemals wieder“ wurde an das Leid und die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnert – 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs. An der Feier nahmen unter anderem Innenminister Gerhard Karner sowie Barbara Glück, die Leiterin des Mauthausen Memorials, teil. Organisiert

Ein starkes Zeichen des Gedenkens mit mehr als 20.000 Teilnehmer:innen

Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier im KZ Mauthausen _Mehr als 20.000 Menschen aus aller Welt nahmen heute an der internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen teil. Im 80. Jahr nach der Befreiung des Konzentrationslagers stand die diesjährige Feier unter dem neuen Motto „Gemeinsam für ein Niemals wieder!“, das die Bedeutung von Solidarität und gemeinschaftlichem Engagement für Demokratie und Menschenrechte hervorhebt._ Die Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier, organisiert

REMINDER: Internationale Gedenkfeier für Opfer des KZ-Außenlagers Melk

80 Jahre nach Kriegsende – Gedenkfeier unter Themenschwerpunkt „Gemeinsam für ein Niemals wieder“ Innenminister Gerhard Karner nimmt am 12. Mai 2025 mit Barbara Glück, der Leiterin des Mauthausen Memorials, an der internationalen Gedenkfeier für die Opfer des KZ-Außenlagers Melk teil. Die Feier wird vom Verein MERKwürdig – ZHZ Melk in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mauthausen organisiert. Im Rahmen der Gedenkfeier werden sterbliche Überreste, die im Zuge archäologischer Arbeiten auf dem Areal der

Gedenkfeier in Gusen – 80. Jahrestag der Befreiung

Ein Schritt in die Zukunft des Erinnerns Am 10. Mai 2025 fand am ehemaligen Appellplatz in Gusen die GEDENKFEIER ZUM 80. JAHRESTAG DER BEFREIUNG statt, zu der sich eine internationale Gedenkgemeinschaft versammelte. Rund 2.500 TEILNEHMER*INNEN bildeten einen großen Kreis – ein stilles Symbol für die Kontinuität im Gedenken und Ausdruck des Zusammenwachsens der verschiedenen Gruppierungen und Institutionen durch die gemeinsame Erfahrung des Beteiligungsprozesses zur Erweiterung der KZ-Gedenkstätte Gusen.

AVISO: Internationale Gedenkfeier für Opfer des KZ-Außenlagers Melk

80 Jahre nach Kriegsende – Gedenkfeier unter Themenschwerpunkt „Gemeinsam für ein Niemals wieder“ Innenminister Gerhard Karner nimmt am 12. Mai 2025 mit Barbara Glück, der Leiterin des Mauthausen Memorials, an der internationalen Gedenkfeier für die Opfer des KZ-Außenlagers Melk teil. Die Feier wird vom Verein MERKwürdig – ZHZ Melk in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mauthausen organisiert. Im Rahmen der Gedenkfeier werden sterbliche Überreste, die im Zuge archäologischer Arbeiten auf dem Areal der