Unterschiedliche Berechnungsmethoden erschweren EU-weit Kostenvergleiche in öffentlichen Gesundheitssystemen
Wien (OTS) - Um optimale Entscheidungen in der Finanzierung des öffentlichen Gesundheits- und Sozialwesens in Europa treffen zu können, sind objektivierbare Kostendaten erforderlich. In Österreich fehlen standardisierte Informationen, die abseits von Tarifkatalogen und Erstattungslisten die kostenrechnerischen Ressourceneinsätze für einzelne Leistungen abbilden. Im Rahmen einer im Topjournal Value in Health publizierten Studie hat ein Team um Judit Simon, Leiterin der Abteilung für Gesundheitsökonomie der MedUni Wien!-->…