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Corinna Milborn zurück bei „Pro und Contra“ morgen um 22:50 Uhr auf PULS 4!

Corinna Milborn ist zurück: Mit Peter Hacker und Johann Gudenus diskutiert sie zum Thema „Wer gewinnt den Kampf um die Mindestsicherung?“ – morgen bei "Pro und Contra" auf PULS 4. Wien (OTS) - Nach einer Bildschirmpause im Herbst kehrt Corinna Milborn morgen zu ihrer Sendung "Pro und Contra" zurück. Mit unter anderem SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker und FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus diskutiert Milborn über den Kampf um die Mindestsicherung in Österreich. "Die Pause war nützlich, um den Blick für das Wesentliche

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Wien (OTS) - Die APA-DeFacto Datenbank & Contentmanagement GmbH ist Medieninhaberin der unter ihrer Verantwortung als Aussenderin im Rahmen des OTS - Original Text-Service veröffentlichten Mitteilungen. Die Medieninhaberschaft bezieht sich daher nur und ausschließlich auf jene OTS-Mitteilungen, in welchen unter „Rückfragehinweis:" APA-DeFacto Datenbank & Contentmanagement GmbH vermerkt ist. MEDIENINHABER APA-DeFacto Datenbank & Contentmanagement GmbH Laimgrubengasse 10, A-1060 Wien Tel.: +43/1/36060-5601

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Wien (OTS) - APA – Austria Presse Agentur eG ist Medieninhaberin der unter ihrer Verantwortung als Aussenderin im Rahmen des OTS Original Text-Service veröffentlichten Mitteilungen. Die Medieninhaberschaft bezieht sich daher nur und ausschließlich auf jene OTS-Mitteilungen, in welchen unter Rückfragehinweis „APA-Austria Presse Agentur eG“ vermerkt ist. Hinsichtlich der übrigen OTS-Mitteilungen sind die jeweiligen Aussender die Medieninhaber. Medieninhaber APA – Austria Presse Agentur eG Laimgrubengasse 10, 1060 Wien

Diakonie zu Regierungsklausur: Strategie zum Pflegekräftemangel dringend benötigt

Direktorin Moser: Angehörige entlasten, heißt Pflegekräfte unterstützen und Dienste ausbauen Wien (OTS) - „Als Diakonie begrüßen wir, dass die Bundesregierung das Thema Pflege auf die Tagesordnung setzt. Am Anfang Dezember vorgelegten 'Masterplan Pflege' fällt auf, dass die Regierung verstärkt einen Schwerpunkt auf Pflege zu Hause und pflegende Angehörige legt, ohne zusätzliche Pflegekräfte zu aktivieren. Das ist keine Pflegestrategie, sondern eine Fortführung dessen, was wir bereits haben", ruft Maria

Bundesagentur des Innenministeriums gefährdet Chance auf faires Asylverfahren

Qualität der Entscheidungen des BFA verbessern Wien (OTS) - "Die Rechtsvertretung von Menschen im Asylverfahren in einer Agentur des Innenministeriums anzusiedeln, bedroht den Zugang zu fairen Asylverfahren“ , kommentiert die Direktorin der Diakonie Österreich, Maria Katharina Moser, den aktuellen Streit zwischen Innen- und Justizministerium um die Einrichtung einer Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen im Asylverfahren, die auch die Rechtsberatung übernehmen soll. 42,4 % der negativen

Diakonie: Mit der neuen Mindestsicherung ist die alte Sozialhilfe zurück – almosenhaft und bevormundend

Die geplanten Regelungen schaden Menschen in schwierigen Situationen und machen ihr Leben noch schwieriger. Wien (OTS) - „Mit der neuen Mindestsicherung ist die alte Sozialhilfe zurück“, analysiert Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser den Begutachtungsentwurf zu einem Sozialhilfegrundsatzgesetz. Bei einer Pressekonferenz schilderten ExpertInnen aus den Arbeitsfeldern der Diakonie mit Kindern in sozial schwierigen Situationen, der Wohnungslosenhilfe, Behindertenarbeit und Integration die absehbaren

SOS-Kinderdorf zu Sozialhilfe-Grundsatzgesetz: „Diskriminierend und kinderrechtswidrig“

Geschäftsführer Christian Moser: „Nachfolge der Mindestsicherung verschärft Armut von Kindern“ Wien (OTS) - „Eine bundeseinheitliche Regelung in der Sozialhilfe ist grundsätzlich ein wichtiger Schritt. Ihr Inhalt ist allerdings aus kinderrechtlicher Sicht und in Hinblick auf die Auswirkungen auf Kinderarmut äußerst bedenklich“, erklärt Christian Moser, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf in seiner parlamentarischen Stellungnahme zum Entwurf eines Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes. „Die geplanten Einschnitte

Zadic: Streit zwischen Innen- und Justizminister geht in die nächste Runde

Wien (OTS) - Nach dem BVT-Skandal und der fragwürdigen Vereinnahmung der Staatsanwaltschaft durch das Innenministerium, geraten Justizminister Moser und Innenminister Kickl erneut aneinander. Diesmal geht es um die Kickl-Asylberatung. „Demnach soll die Rechtsberatung in Asylverfahren nicht mehr wie bisher von Caritas, Diakonie und VMÖ durchgeführt, sondern unter Kickls Kontrolle gebracht werden. Auch Moser scheint offenbar wesentliche rechtstaatliche Bedenken gegen dieses Vorhaben zu haben. Das insbesondere, weil Kickl