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SPÖ-Muchitsch: „Die Bundesregierung tut nichts, um Armut in Österreich wirksam zu bekämpfen!“

Die Preise müssen runter und das Sozialsystem muss aktiv vor Armut schützen SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch schließt sich der Sorge über die um sich greifende Armut, die die Direktorin der Diakonie Österreich, Maria Katharina Moser, heute in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“ vorgebracht hat, an. „Durch die massive Teuerung steigt die Armut in Österreich extrem, insbesondere die Kinderarmut bereitet uns große Sorgen. Die aktuelle Teuerungskrise zeigt umso deutlicher die Probleme im Sozialsystem auf, die

Diakonie Österreich-Direktorin Maria Katharina Moser im Ö1-„Journal zu Gast“ am 26.11.

Wien (OTS) - Diakonie Österreich-Direktorin Maria Katharina Moser ist am Samstag, den 26. November bei Barbara Gansfuß „Im Journal zu Gast“ im „Mittagsjournal“ ab 12.00 Uhr auf Österreich 1. ORF Radio Öffentlichkeitsarbeit Isabella Henke (01) 501 01/18050 isabella.henke@orf.at OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Betriebsbesuch bei „Daniel Moser“

LR Danninger: „Export stellt einen Eckpfeiler der heimischen Wirtschaft dar, was ein Zeichen für die herausragende Qualität der niederösterreichischen Produkte ist“ St. Pölten (OTS/NLK) - Genießer in ganz Europa schätzen die Qualität der innovativen Kaffeemanufaktur Daniel Moser. Das Unternehmen hat seinen Ursprung im ersten Wiener Kaffeehaus, dem „Daniel Moser“, das 1685 in der Rotenturm Straße 14 erstmals in Wien Kaffee ausgeschenkt hat. Anfang der 1980er Jahre wurde dieses vom Firmengründer Roman Schärf

SOS-Kinderdorf zum Ministerratsbeschluss zur Flüchtlingssituation: Marketing und PR statt Lösungen

Der Ministerratsbeschluss zur Situation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen bringt nicht eine einzige neue Lösung, sondern ist ein Ablenkungsmanöver der Regierung. Die Regierung hat heute im Ministerrat einen Beschluss zur aktuellen Flüchtlingssituation in Österreich gefasst. In dem Papier werden Probleme und Zielsetzungen aufgezeigt, die bereits seit Monaten diskutiert werden. Lösungen finden sich hingegen keine. „Nach diesem Beschluss wird sich für die über 1.000 unbegleiteten minderjährigen

Licht für die Welt ist Charity Partner der Messe Buch Wien

Gespräch mit Hannelore Veit und Kristina Sprenger 90 Millionen Kinder und Jugendliche müssen weltweit mit Seheinschränkungen leben, 2 Millionen davon sind blind. Den allermeisten könnte mit medizinischer Versorgung geholfen werden. In vielen Ländern südlich der Sahara ist die augenmedizinische Versorgung für Kinder aber unzureichend. Es gibt zu wenige Augenärzt*innen, Optiker*innen und Kliniken. Licht für die Welt will das ändern: „Ziel des Programmes „1,2,3…I can see“ ist, dass kein Kind in Burkina Faso,

Diakonie: Start der Kampagne „Hoffnung ist wie ein Lächeln“

Ein Dank an die Pflegekräfte für ihren unermüdlichen Einsatz Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser nimmt den Start neuen Diakonie-Plakat-Kampagne im Advent zum Anlass, einmal mehr auf den unermüdlichen Einsatz von Pflegekräften hinzuwiesen und sich bei ihnen mit der Überreichung eines Original-Diakonie-Adventkranz symbolisch zu bedanken: "Die Diakonie und der Adventkranz haben eines gemeinsam: Sie sind Beziehungsangebote. Angebote für Beziehungen, in denen Hoffnung wachsen kann. Unsere

Licht für die Welt fordert nach Budgetbeschluss: EZA und Humanitäre Hilfe inklusiv gestalten

Steigerungen im Budget sind kleiner Schritt in die richtige Richtung Licht für die Welt begrüßt die Budgetsteigerungen für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe für das Jahr 2023. „Die Steigerungen sind ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber werden die Mittel auch inklusiv vergeben oder dürfen Projekte Menschen mit Behinderungen ausschließen?“, fragt Julia Moser, Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich. „Solange es keine verbindliche Vorgabe gibt, werden Menschen mit

Sitzung des NÖ Landtages

St. Pölten (OTS/NLK) - Abgeordneter Josef Balber (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Bad Vöslau, Neubau. Abgeordneter Mag. Helmut Hofer-Gruber (Neos) sagte, es ziehe sich bei allen Projekten ein roter Faden durch, nämlich die erhebliche Kostenüberschreitung. Man stimme aber all den Projekten zu, weil man darauf vertraue, dass es diese Projekte brauche. Abgeordneter Erich Königsberger (FP) unterstrich, dass man dem Neubau die Zustimmung geben werde. Jeder Neubau und jede

Sitzung des NÖ Landtages

St. Pölten (OTS/NLK) - Ing. Franz Linsbauer (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend Änderung des NÖ Raumordnungsgesetzes 2014 (NÖ ROG 2014). Abgeordneter Mag. Helmut Hofer-Gruber (Neos) sagte, mit der heutigen Sicht der vorliegenden Herausforderungen dürfe man sich nicht auf eine eingeschränkte regionale Sicht beschränken. Niederösterreich müsse in Anerkennung der vorhandenen Potenziale bei Photovoltaik und Wind endlich vom „Klein-Klein“ wegkommen. Um die Energiewende zu schaffen, müsse man „klotzen“ statt

Sitzung des NÖ Landtages

St. Pölten (OTS/NLK) - Die folgenden Tagesordnungspunkte wurden bei getrennter Berichterstattung und Abstimmung gemeinsam behandelt: • Landesgesetz, mit dem das NÖ Kindergartengesetz 2006 und das NÖ Kinderbetreuungsgesetz 1996 (NÖ KBG) geändert werden (Berichterstatter: Abgeordnete Doris Schmidl, VP). • Teuerung stoppen – Familien in Niederösterreich mit dem "blau-gelben Kinderbetreuungsbonus" entlasten (Berichterstatter: Abgeordneter René Pfister, SP). Der Ausschussantrag lautet auf Ablehnung. • Landeskindergeld für