Studie zeigt Verbesserungspotenzial bei Versorgung Frühgeborener auf
Wien (OTS) - Jedes zweite Frühgeborene erhält aufgrund einer Anämie Transfusionen von roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Dabei gibt es keine allgemein akzeptierten klinischen Richtlinien, ab welchem Grad der Blutarmut transfundiert werden soll bzw. muss. Forscher:innen der MedUni Wien haben nun die derzeitige Datenlage kritisch überprüft. Ihr Review wurde jetzt im renommierten Fachjournal „The Lancet Haematology“ publiziert und versteht sich als Anstoß zur Erforschung und Entwicklung von Verbesserungen in der!-->…