Studie zeigt Ungleichheiten bei Klima-Förderungen. AK fordert mehr Transparenz und gerechte Verteilung
DER ZUGANG ZU STAATLICHEN FÖRDERPROGRAMMEN IST NICHT FÜR ALLE MENSCHEN GLEICH UND TEILS STARK ABHÄNGIG VON DER INDIVIDUELLEN FINANZIELLEN LAGE: DAS BELEGT EINE AKTUELLE STUDIE DES WIENER INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSVERGLEICHE (WIIW), DIE VON DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH IN AUFTRAG GEGEBEN WURDE UND DEUTLICHE SCHWANKUNGEN BZW. VERTEILUNGSPOLITISCHE SCHIEFLAGEN BEI KLIMA-FÖRDERUNGEN AUFZEIGT.
Es sind ambitionierte Klimaziele, die die Politik beschäftigen. Bis 2030 müssen die Treibhausgasemissionen um 48!-->…