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Oberösterreich

Bundesratspräsident Ebner: Krisenzeiten erfordern, Vertrauen in die Demokratie zu stärken

Antrittsrede anlässlich der Übernahme des Bundesratsvorsitzes durch Oberösterreich Mit dem zweiten Halbjahr 2024 hat Oberösterreich den Vorsitz im Bundesrat übernommen. Das Amt des Bundesratspräsidenten wird in den kommenden Monaten der Franz Ebner ausüben. In seiner heutigen Antrittsrede stellte er das Motto seiner Präsidentschaft vor: "Demokratie braucht Zukunft. Zukunft braucht Herkunft". Während seiner Präsidentschaft im Bundesrat wolle er sich daher besonders intensiv mit der Zukunft, insbesondere der

Oberösterreich hat Vorsitz im Bundesrat übernommen: Zukunft der Demokratie als zentrales Thema

Antrittsrede des neuen Bundesratspräsidenten Ebner, Erklärung von Landeshauptmann Thomas Stelzer Für das zweite Halbjahr 2024 hat das Bundesland Oberösterreich den Vorsitz im Bundesrat und in der Landeshauptleutekonferenz übernommen. Bundesratspräsident Franz Ebner hielt daher heute im Plenum des Bundesrates seine Antrittsrede. "Der österreichische Bundesrat ist einerseits bekannt als Länderkammer – also als Vertreter der Länderinteressen in der Bundesgesetzgebung – und als Europakammer – also als

SPÖ-Lancaster/Reisinger: Oberösterreich muss Kinder, Frauen und Familien ins Zentrum stellen

Gemeindeabgaben des Landes hungern die Regionen und Gemeinden aus Die SPÖ-Bundesrät:innen aus Oberösterreich, Bettina Lancaster und Dominik Reisinger, gratulierten in der Sitzung des Bundesrates, heute Donnerstag, ihrem oberösterreichischen Bundesratskollegen Franz Ebner zur Präsidentschaft in der Länderkammer und dem oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer zum Vorsitz in der Landeshauptleutekonferenz. Gleichzeitig äußerten die beiden Bürgermeister:innen aber klare Kritik an der schwarz-blauen

Schlamberger-„Universum“ „Zurück zum Urwald – Nationalpark Kalkalpen“ am 16. Juli um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON

Wien (OTS) - Seit Dienstag, dem 9. Juli 2024, stehen heimische Naturjuwele im Mittelpunkt des „Universum“-Sommerprogramms: Als nächste eindrucksvolle Naturdoku made in Austria ist am Dienstag, dem 16. Juli, um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON Rita und Michael Schlambergers Film „Zurück zum Urwald – Nationalpark Kalkalpen“ zu sehen, der das größte Verwilderungsgebiet der Alpen porträtiert. Über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren hat das Naturfilm-Duo das Geheimnis des unberührten Urwalds in den Kalkalpen

Dem Schicksal einen Stups geben: Neue „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ am 15. Juli in ORF 2 und auf ORF ON

Folge zwei mit sechs Singles aus Kärnten, der Steiermark, NÖ, Wien, OÖ und Salzburg Wien (OTS) - In der zweiten Ausgabe der neuen Staffel von „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ am Montag, dem 15. Juli 2024, um 20.15 Uhr in ORF 2 und bereits ab 9.00 Uhr auf ORF ON begleitet Nina Horowitz wieder sechs einsame Herzen auf Partnersuche. Diesmal kommen die drei Damen und drei Herren aus Kärnten, der Steiermark, Niederösterreich, Wien, Oberösterreich und Salzburg. Die älteste Kandidatin unter ihnen, die

Hilfspaket für Gemeinden passiert trotz Oppositionskritik Bundesrat

Verschärfung bei Bekämpfung von Betrug durch Scheinfirmen besiegelt 920 Mio. € für Kommunen werden auf den Weg gebracht. Gegen den Beschluss des Nationalrats für ein neues Gemeindehilfspaket in der Vorwoche erhoben die Bundesräte in ihrer heutigen Sitzung keinen Einspruch. Kritik gab es trotzdem. Für die SPÖ und FPÖ handle es sich um keine nachhaltige Lösung zur Verbesserung der zum Teil desolaten Gemeindefinanzen. Eine Änderung im Wohn- und Heizkostenzuschussgesetz, wodurch die Länder nicht abgeholte

Bundesrat: Höhere Kostensätze für die Betreuung vulnerabler Flüchtlinge und mehr Rechtssicherheit bei „Vertragsraumordnung „

Erweiterte Befugnisse für die Polizei und Reparatur der Rechtsberatung für Asylwerber:innen genehmigt Für die Betreuung von besonders vulnerablen Flüchtlingen wie unbegleiteten Minderjährigen oder hilfs- und schutzbedürftigen Personen werden rückwirkend mit 1. Jänner 2024 höhere Kostensätze gewährt. Der Bundesrat gab heute mehrheitlich grünes Licht für eine dementsprechende Grundversorgungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern. ÖVP, SPÖ, Grüne und Innenminister Gerhard Karner sahen darin insbesondere vor

Regionalstadtbahn Linz: Bundesrat gibt grünes Licht für vereinbarte Kostenaufteilung

Bund und Land Oberösterreich übernehmen jeweils 50 % der veranschlagten Gesamtkosten von rund 940 Mio. € Die zwischen dem Bund und dem Land Oberösterreich abgeschlossene Vereinbarung zur Finanzierung der Regionalstadtbahn Linz hat heute den Bundesrat passiert. Die Bundesrät:innen stimmten einhellig dafür, dem innerstaatlichen Vertrag keine Steine in den Weg zu legen. Damit ist endgültig fixiert, dass der Bund 50 % der veranschlagten Gesamtkosten von 939,26 Mio. € übernehmen wird. Auch für verschiedene

EU-weiter Trinkwassertest findet Ewigkeits-Chemikalie TFA in 94 % der Proben

GLOBAL 2000 startet Petition: Nur ein rasches Verbot von PFAS-Pestiziden und F-Gasen kann unser Wasser retten Alarmiert durch die im Mai entdeckten hohen Belastungen europäischer Flüsse mit der Ewigkeits-Chemikalie Trifluoracetat (TFA) untersuchten GLOBAL 2000 und PAN Europe nun 55 TRINKWASSERPROBEN (LEITUNGSWASSER UND MINERALWASSER) AUS 11 EU-STAATEN. TFA gelangt hauptsächlich als Abbauprodukt von PFAS-Pestiziden und F-Gasen ins Wasser. PFAS sind die stabilsten Chemikalien überhaupt. "Die Laborergebnisse

Photovoltaik: Neues PV-Dashboard zeigt aktuellen Ausbau in Österreich

PV-Dashboard zeigt erstmals auch Performance der Bundesländer WIEN, 3. JULI 2024 – INSGESAMT WURDEN IM VERGANGENEN JAHR ÜBER ALLE BUNDESLÄNDER HINWEG 2,6 GIGAWATTPEAK AN PV-LEISTUNG ZUGEBAUT. EIN AKTUELLER BUNDESLÄNDERVERGLEICH ZEIGT: DIE FLÄCHENBUNDESLÄNDER NIEDERÖSTERREICH, OBERÖSTERREICH UND DIE STEIERMARK FÜHRTEN 2023 ERNEUT DEN PV-ZUBAU IN ÖSTERREICH AN. TROTZ DIESES ERFOLGS SIND ERST 30 PROZENT (6,3 GIGAWATTPEAK (GWP)) DER BIS 2030 BENÖTIGTEN PV-LEISTUNG ÖSTERREICHWEIT INSTALLIERT. UM DAS AUSBAUZIEL