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Oberösterreich

Erfahrungsaustausch in der Abfallwirtschaft – Municipal Waste Europe zu Gast in Oberösterreich

Von 23. bis 25. Mai fand die Tagung der Interessensvertretung Municipal Waste Europe (MWE) in Wels statt. Die MWE wurde 2009 in Brüssel gegründet und ist als Interessensvertretung der öffentlichen Abfallwirtschaft auf EU-Ebene tätig. Sie repräsentiert den europäischen Dachverband, der die öffentliche Verantwortung für die Abfallentsorgung in Europa übernimmt. Die Mitglieder von Municipal Waste Europe bestehen aus nationalen öffentlichen Abfallverbänden und ähnlichen nationalen oder regionalen Organisationen. Auf

Hummelbrunner ist Klima- und Energie-Modellregionsmanager 2023

„Cool in die Schul“ zum Projekt des Jahres gekürt „EINE KEM ALLEIN REICHT IHM NICHT“, HEISST ES AUF DER MODELLREGIONEN-WEBSITE ÜBER CHRISTIAN HUMMELBRUNNER. UND DAS ENTSPRICHT DER REALITÄT, DENN SEIT JÄNNER 2021 MANAGT DER VORCHDORFER DIE KLIMA- UND ENERGIE-MODELLREGION (KEM) TRAUNSTEIN. DAVOR WAR ER FÜR DIE KEM ENERGIE-REGATTA IN DER REGION ATTERSEE-ATTERGAU ZUSTÄNDIG. MIT DEN BENACHBARTEN MODELLREGIONEN STEHT ER IN REGEM AUSTAUSCH – UNTER ANDEREM AUCH „ON AIR“ IN EINER RADIOSENDUNG. MITTE MAI WURDE ER IN

„Am Schauplatz“-Reportage über vietnamesische Saisonarbeiter/innen, die in Oberösterreich Gemüse ernten

„Hilfe aus Vietnam“ am 1. Juni um 21.05 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Ein Bund Radieschen kostet im Supermarkt etwas mehr als einen Euro. Damit er frisch im Regal liegt, fangen Va Ry Kim Sa und seine Kolleginnen und Kollegen spätestens um sechs Uhr in der Früh mit der Ernte an. Sie arbeiten bei jeder Witterung, in manchen Wochen kommen sie auf 60 Stunden. Für den 32-jährigen Vietnamesen zahlt sich die harte Arbeit aber aus. „Hier bekomme ich mindestens 1.580 Euro im Monat, in Vietnam könnte ich nur 300 Euro

Vom Boom zur Krise?

UniCredit Bank Austria Volkswirtschaft Bundesländeranalyse 2022 und Aussichten 2023 Nach dem pandemiebedingten historischen Wirtschaftseinbruch im Jahr 2020 verzeichnete die österreichische Wirtschaft 2021 und im abgelaufenen Jahr ein Wirtschaftswachstum von 4,6 Prozent bzw. 5 Prozent. Im Jahr 2021 wurde der Anstieg vom Produktionssektor sehr stark mitgetragen. 2022 waren es vor allem die Dienstleistungssektoren, die für das starke Wachstum verantwortlich waren. In erster Linie stützten die Branchen

Fahrschulschließungen kosten jungen Menschen tausende Euros: AK fordert Abgeordnete auf, gesetzlichen Schutzschirm zu spannen

IN LINZ WURDE KÜRZLICH EINE WEITERE FAHRSCHULE GESCHLOSSEN. ALL JENE JUNGEN MENSCHEN, DIE DORT IHREN FÜHRERSCHEIN MACHEN WOLLTEN, HATTEN BEREITS BIS ZU 2.000 EURO ANGEZAHLT – DIE JETZT UNWIEDERBRINGLICH VERLOREN SIND. DIE AK OBERÖSTERREICH FORDERT DAHER ALLE ABGEORDNETEN ZUM LANDTAG UND NATIONALRAT IN EINEM SCHREIBEN AUF, EINE GESETZLICHE LÖSUNG ZU SCHAFFEN, DIE DIE KUNDENGELDER VON FAHRSCHULEN ABSICHERT. „ES KANN NICHT SEIN, DASS JUGENDLICHE, DIE JAHRELANG AUF DEN FÜHRERSCHEIN HIN GESPART HABEN, DERART HOHEN RISIKEN

Verkehrsunfallbilanz – Zwei Getötete am Pfingstwochenende

Anstieg bei Verkehrsunfällen und Verletzten zum Vorjahr – weniger Geschwindigkeitsübertretungen, Rückgang bei Alkohol- und Drogenlenkern Am Pfingstwochenende 2023 ereigneten sich in Österreich insgesamt 518 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Das sind um 49 (10,4 Prozent) mehr als im Vorjahr (469 Unfälle). Dabei wurden 621 Personen verletzt, um 101 (19,4 Prozent) mehr als zu Pfingsten 2022 (520 Verletzte).   Ein 42-jähriger Motorradfahrer und ein 49-jähriger Mitfahrer in einem Kleintransporter verloren

DPD Österreich kürt Lieferchampions: Günter Steiner in Oberösterreich ausgezeichnet

Im vergangenen Jahr wurden im DPD Österreich-Netzwerk mehr als 66 Millionen Pakete bewegt. Dass diese Pakete schnell und sicher bei den Empfänger:innen ankommen, dafür sorgen die rund 1.600 Zusteller:innen, die für DPD im Einsatz sind. Sie sind eine der wichtigsten Säulen auf der letzten Meile und erbringen eine großartige Leistung. Bestätigt wird dies u. a. durch mehr als 1,3 Millionen Kund:innen-Bewertungen*. DPD zeichnete nun die besten Zusteller:innen aus und kürt österreichweit die DPD-Lieferchampions.

Finanzpolizei verhängte im ersten Quartal Strafen von mehr als 7 Mio. Euro

Massiver Anstieg bei illegaler Ausländerbeschäftigung und Schwarzarbeit Wien (OTS) - Die Finanzpolizei im Amt für Betrugsbekämpfung hat im ersten Quartal 2023 im Kampf gegen Abgabenhinterziehung und Sozialbetrug mehr als 13.200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in rund 7.200 Betrieben überprüft. Das hatte 2.185 Strafanträge mit einer Gesamtstrafhöhe von mehr als 6,5 Mio. Euro zur Folge. Die meisten Kontrollen fanden in der Bau-Branche (1.792), gefolgt vom Gastgewerbe sowie der Hotellerie (1.062) und dem

Vollzeit gearbeitet, aber nur ein paar Stunden bezahlt bekommen: AK erkämpft fast 10.000 Euro für einen Gastro-Mitarbeiter

OBWOHL NUR DREI PROZENT DER BESCHÄFTIGTEN IN OBERÖSTERREICH IN DER GASTRONOMIE ARBEITEN, BETREFFEN 15 PROZENT ALLER ARBEITSRECHTLICHEN BERATUNGEN IN DER AK OBERÖSTERREICH BESCHÄFTIGTE AUS DIESER BRANCHE. SO AUCH DER FALL EINES GASTRO-MITARBEITERS, DER VOLLZEIT GEARBEITET HATTE, ABER NUR AUF TEILZEITBASIS ABGERECHNET WURDE. DIE AK ERKÄMPFTE FÜR IHN FAST 10.000 EURO. PRÄSIDENT ANDREAS STANGL BEKRÄFTIGT DAHER SEINE APPELLE AN DIE WIRTINNEN UND WIRTE UND FORDERT EINEN ANSTÄNDIGEN UMGANG MIT DEN MITARBEITERINNEN UND

Tiroler Tageszeitung, Leitartikel vom 27. Mai 2023. Von Michael Sprenger: „Ein Durcheinandertal“.

Mit Salzburg ist nun das dritte Bundesland schwarz-blau eingefärbt. Herbert Kickl frohlockt. Er sieht sich dem Kanzleramt immer näher kommen. Zeitgleich startet die ÖVP einen Angriff auf die FPÖ. Es riecht nach Wahlkampf. Der Salzburger ÖVP-Chef Wilfried Haslauer hat es also doch gemacht. Im Wahlkampf hat er noch scharf die Tonalität der FPÖ kritisiert. Er erinnerte an die 1920er-Jahre. Seine Widersacherin Marlene Svazek nannte den Vergleich „grotesk und unverschämt“. Doch egal. Jetzt ist alles anders. Haslauer