Leitartikel „Wald wird weiter krankgebissen“ vom 21.5.2020 von Peter Nindler
Innsbruck (OTS) - Der Wildverbiss richtet in Tirols Wäldern Schäden von 8,3 Mio. Euro an. Weil seit Jahren zu wenig Wild geschossen wird.
Das Ungleichgewicht bleibt, 40 Prozent des Waldes weisen einen mittleren oder hohen Handlungsbedarf auf. Das ist die politische, diplomatische Umschreibung für den anhaltenden Wildverbiss. Nach wie vor werden die Abschusspläne nicht erfüllt, beim Reh- und Gamswild sind sie sogar erheblich zurückgegangen. Deutlich positiver ist hingegen die Entwicklung beim Rotwild. Zu viel Wild!-->…