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Martin Russ als Geschäftsführer der AustriaTech wiederbestellt

Fokus auf Resilienz, Souveränität und zukunftsfähige Mobilität Martin Russ wird mit 14. Februar 2026 für weitere fünf Jahre zum Geschäftsführer der AustriaTech - Gesellschaft des Bundes für technologiepolitische Maßnahmen GmbH bestellt. Die Entscheidung traf das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, vertreten durch Bundesminister Peter Hanke. Russ leitet AustriaTech seit fünfzehn Jahren und hat die strategische Weiterentwicklung der Agentur maßgeblich geprägt. Unter seiner Führung

Francesca Ferlaino ist Wissenschafterin des Jahres 2025

Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist:innen verlieh die Auszeichnung zum 32. Mal. Klub plädiert für Förderung von Wissenschaftsjournalismus bei Medienförderung neu. Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist:innen hat die Quantenforscherin Francesca Ferlaino als „Wissenschafterin des Jahres 2025“ ausgezeichnet. Francesca Ferlaino forscht seit zwei Jahrzehnten an der Universität Innsbruck sowie am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der

FPD-Oberösterreich: Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz

Freiheitlicher Pressedienst (fpd) - Landesausgabe Oberösterreich Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: Medieninhaber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landesgruppe Oberösterreich, Blütenstraße 21/1, 4040 Linz zu 100 Prozent Vertreten durch Landesparteivorstand: LHStv. Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, NAbg. Hermann Brückl, MA, NAbg. DI Gerhard Deimek, NAbg. Rosa Ecker, MBA, Bgm. Mag. Dr. Andreas Rabl, LL.M., StR Dr. Michael Raml, 2. LT-Präs. Sabine Binder, KO LAbg. Vzbgm. Thomas Dim, LAbg. Vzbgm. Ing.

Prüfberichte des Wiener Stadtrechnungshofes ab Donnerstag online

Eine Reihe neuer Prüfberichte des Stadtrechnungshofes steht ab morgen, Donnerstag, den 8. Jänner 2026 gegen 10 Uhr, auf der Homepage des Wiener Stadtrechnungshofes im Volltext zur Verfügung. Die Berichte beschäftigen sich mit Themen aus den Geschäftsgruppen Bildung, Jugend, Integration, Transparenz und Märkte (Vizebürgermeisterin Maga., Bettina Emmerling, MSc), Soziales, Gesundheit und Sport (Stadtrat Peter Hacker), Klima, Umwelt, Demokratie und Personal (Stadtrat Mag. Jürgen Czernohorszky). Die Sitzung des

Offener Brief: TKG erhebt berufsständische Beschwerde zur Meinungsforschung im Integrationsbarometer 2025

Zweifel an wissenschaftlicher Sorgfalt und staatlicher Neutralität Die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG – Think Tank) hat beim Verband der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VMÖ) eine BERUFSSTÄNDISCHE EINGABE ZUM INTEGRATIONSBAROMETER 2025 des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) sowie zur Tätigkeit des verantwortlichen Meinungsforschers Dr. Peter Hajek eingebracht. Die Eingabe erfolgt IN FORM EINES OFFENEN SCHREIBENS, da sich seit der Veröffentlichung der Studie am 18.

Kältewelle hält an: Caritas bittet Bevölkerung weiter um Unterstützung

Streetworker der Caritas berichten von ersten Unterkühlungen. Bedarf an Sach- und Geldspenden weiter gegeben. „Rufen Sie lieber einmal zu oft beim Kältetelefon als einmal zu wenig“ Die anhaltend eisigen Temperaturen sind für obdachlose Menschen vor allem in der Nacht lebensgefährlich. Streetworkteams der Caritas berichten von ersten Unterkühlungen und sogenanntem Kältestress bei obdachlosen Menschen in Wien. „Dank Hinweisen aus der Bevölkerung und professioneller Zusammenarbeit mit den verschiedenen

Fonds Soziales Wien: Plätze im Winterpaket für obdachlose Menschen aufgestockt

Rund 30 Plätze mehr für Einzelpersonen in Notquartieren zum Schutz vor Minusgraden Aufgrund der aktuell anhaltenden Kälte hat der Fonds Soziales Wien (FSW) die Kapazitäten in den Notquartieren des Winterpakets um rund 30 zusätzliche Plätze für Einzelpersonen erhöht. Die Zusatzplätze verteilen sich auf fünf Notquartiere des Winterpakets und stehen, wie die restlichen rund 1.000 Plätze des Winterpakets, im 24-Stunden-Betrieb zur Verfügung. „Niemand soll in Wien bei eisigen Temperaturen auf der Straße

eMove Austria als UN-Projekt ausgezeichnet: Österreich setzt Maßstäbe für nachhaltige Mobilität weltweit

Hanke sieht „große Auszeichnung für Österreich“ – Programm zur E-Mobilität wird Teil des UN-Jahrzehnts für nachhaltigen Verkehr (2026–2035) Die Vereinten Nationen starteten offiziell das Jahrzehnt für nachhaltigen Verkehr (2026–2035) in New York. Ziel der UN-Initiative im Rahmen der Agenda 2030 ist es, nachhaltige, leistbare und klimafreundliche Mobilität weltweit voranzubringen. Mit dem Programm „eMove Austria“ ist nun auch ein zentrales österreichisches Leuchtturmprojekt als offizieller Beitrag zur

Der letzte Verbrenner-Pkw ist aus dem Fuhrpark gerollt

Österreichs Autobahnen- und Schnellstraßenbetreiber hat Pkw-Flotte komplett auf E-Autos umgestellt Nach Jahren der Umrüstung war es nun so weit: Kurz vor Jahreswechsel rollte der letzte Verbrenner-Pkw aus der ASFINAG-Flotte. Damit ist emissionsarme Mobilität jetzt Alltag bei Österreichs Autobahnen- und Schnellstraßenbetreiber. Dieser Meilenstein ist ein wichtiger Teil des ASFINAG-Mobilitätskonzepts, das nachhaltige und CO2-arme Mobilität für 3500 Mitarbeitende des Unternehmens ermöglicht und fördert.

Hanke zu Unfallbilanz 2025: „Wir brauchen Sicherheit für alle, die unterwegs sind“

Verdoppelung der Rad-Todesfälle zeigt Bedarf nach sicherer Infrastruktur – StVO-Novelle bringt klare Regeln statt Kulturkampf – „Vision Zero" für Kinder mit Meilensteinen bis 2029 Bundesminister Peter Hanke reagiert auf die aktuelle Bilanz der Verkehrstoten 2025. Mit einer umfassenden Sammelnovelle, technologischen Innovationen und einer klaren „Vision Zero“ für Kinder setzt das BMIMI auf gezielte Maßnahmen, um die Mobilität der Zukunft sicher und verlässlich zu gestalten. „Hinter jeder dieser 397 Zahlen

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