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Politik

Das Erste, Dienstag, 17. September 2019, 5.30 – 9.00 UhrGäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) - 8.10 Uhr, Agnieszka Brugger, stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen, Thema: Klima Pressekontakt: Weitere Informationen unter www.ard-morgenmagazin.de Redaktion: Martin Hövel Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221 220 7100  Agentur Ulrike Boldt, Tel. 0172 - 2439200 Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

Mitteldeutsche Zeitung: zu Johnson und Brexit

Halle (ots) - 45 Tage vor dem Brexit-Datum Ende Oktober rollt auf die Europäische Union und das Vereinigte Königreich eine "kontinentale Katastrophe" zu, wie es der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Wochenende noch einmal betonte. Beide Seiten wissen, dass nur ein vernünftiger Deal dies verhindern kann. Dabei scheint die Europäische Union bereit, wirklich alles zu tun, damit der Austritt Großbritanniens am Ende glimpflich verläuft. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Hartmut Augustin

Mitteldeutsche Zeitung: zu Saudi-Arabien

Halle (ots) - Die Eskalation im Mittleren Osten ist auch Trumps Krise. Ohne Not hat er in der ersten Jahreshälfte den schwelenden Konflikt mit dem Iran verschärft, indem er das Anti-Atomabkommen aufkündigte. Seitdem starrt die Welt gebannt auf die Region, in der sich ein gefährliches Mullah-Regime und ein irrationaler US-Präsident gegenüber stehen und sich der Konflikt spürbar in der gesamten Region ausbreitet. Erst in die Straße von Hormus, jetzt auf die saudischen Öl-Anlagen. Wohin als nächstes? Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung: zum Abitur

Halle (ots) - Ein (gutes) Abitur gilt im nationalen Wettbewerb um begehrte Studien- oder Ausbildungsplätze als das A und O. Verständlich, aber der wahre Wettbewerb um die Zukunft findet heute weniger zwischen Dresden, München und Bochum sondern eher zwischen Deutschland, China und Südkorea statt. Wir sollten es uns nicht leisten, das Abitur weiter zu verwässern und damit unsere hellsten Köpfe systematisch zu unterfordern. Der Mut zum Elitären ist in Deutschland nicht besonders populär. Aber für eine Gesellschaft mit

Mittelbayerische Zeitung: Kaczynski, Kindergeld und Kirche / Die rechtsnationale PiS will mit einem starken Parteichef, sozialpolitischen…

Regensburg (ots) - Die Verteilung der politischen Macht in Polen beruht seit vier Jahren auf einer höchst eigenwilligen Konstruktion. Mit Andrzej Duda gibt es einen Präsidenten, der das Land nach außen repräsentiert. Die Regierungsgeschäfte führt Premier Mateusz Morawiecki. Beide stammen aus der nationalkonservativen PiS. Und erst an dieser Stelle kommt jener Mann ins Spiel, ohne den in Warschau keine Regierungsentscheidung denkbar ist: Hinter den Kulissen hält der autoritäre Parteichef Jaroslaw Kaczynski alle Fäden in

Frankfurter Rundschau: Nicht unterfordern

Frankfurt (ots) - Immer mehr Schüler machen ein immer besseres Abitur. Es mag sein, dass der Ehrgeiz und die Zielstrebigkeit vieler Schüler und ihrer Eltern heute höher sind als früher. Das ist aber keine ausreichende Erklärung für die immer besseren Noten. Zumal unabhängige Untersuchungen wie die Pisa-Studie zeigen, dass die Kompetenzwerte der Schülerinnen und Schüler in zentralen Fächern seit Jahren eher sinken. Zwischen den Bundesländern hat in der Schulbildung ein Wettbewerb nach unten stattgefunden. So wird heute

NOZ: DIW-Experte warnt: Noteninflation führt zu Aufnahmeprüfungen und neuem Stress

Osnabrück (ots) - DIW-Experte warnt: Noteninflation führt zu Aufnahmeprüfungen und neuem Stress "Aussagekraft der Abiturnote wird verwässert" Osnabrück. Bildungsexperten warnen angesichts des immer größer werdenden Anteils von Einser-Abiturienten vor neuen Aufnahmeprüfungen an Hochschulen. Bildungsökonom Jan Marcus vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Die Abiturnote ist ein wichtiges Kriterium bei der Vergabe von Studienplätzen. Durch die Noteninflation

Rheinische Post: Bundesbildungsministern Karliczek: Abitur-Anforderungen müssen vergleichbar sein

Düsseldorf (ots) - In der Debatte um die hohe Zahl an Einser-Abiturienten und um die großen Unterschiede bei der Häufigkeit von Einser-Abschlüssen zwischen den Ländern hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) Vergleichbarkeit gefordert. "Ich verstehe, dass sich jeder über eine Eins im Abitur freut. Da ein Studienplatz in vielen Fällen von der Abiturnote abhängt, müssen in allen Ländern die Anforderungen aber vergleichbar sein", sagte Karliczek der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Alles andere wäre

Straubinger Tagblatt: Johnson, der skrupellose Zocker

Straubing (ots) - Im Wahrheit geht es Johnson nur noch darum, Sündenböcke für das Brexit-Chos zu finden: Die EU, das Parlament, die Opposition, das Polit-Establishment in Westminster. Sie will er an den Pranger stellen, wenn es nach dem Austritt zu dem kaum vermeidlichen Chaos kommt. Selbst wenn das höchste Gericht feststellen sollte, er habe mit der Zwangspause des Parlaments gegen die Verfassung verstoßen, kann er darauf bauen, dass die Angst vor seinem Labour-Herausforderer Jeremy Corbyn noch größer ist. Für seine

NOZ: Lehrerverband warnt: Wir steuern beim Abitur auf die Hundert-Prozent-Quote zu

Osnabrück (ots) - "Wegen lauter Spitzennoten wirklich gute Leistungen nicht erkennbar" - Meidinger: Die Schulminister machen, was sie wollen Osnabrück. Der Deutsche Lehrerverband hat dringend davor gewarnt, beim Abitur die Leistungsmaßstäbe ständig nach unten zu verschieben. "Die Wirtschaft und die Universitäten bekommen ein massives Problem, wenn die Abiturientenquote in Deutschland letztlich auf die Hundert-Prozent-Quote zusteuert", sagte Verbandschef Heinz-Peter Meidinger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Er