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Presseschau

Mitteldeutsche Zeitung – Gastbeitrag des Hauptgeschäftsführers der IHK Halle-Dessau, Thomas Brockmeier, zu Zuwanderung in…

Halle (ots) - Die Bevölkerung in Sachsen-Anhalt schrumpft spürbar. Und sie wird im Durchschnitt immer älter. Damit verbunden sind - wie Ökonomen sagen - zunehmende "Knappheiten", gerne mit dem Begriff des Mangels auf den Punkt gebracht. Es fehlen Pflegekräfte und IT-Spezialisten, Handwerker und Ingenieure. Es fehlen Azubis, in Unternehmen jeder Größe, in allen Branchen. Zudem fehlen Gründer und Nachfolger. Die Zuwanderung arbeitsfähiger und arbeitswilliger Menschen aus dem Ausland könnte helfen, die vielerorts bereits

Mitteldeutsche Zeitung zu der Vorwahl in Iowa

Halle (ots) - Tatsächlich dürfte, wenn das Chaos beseitigt ist, ein größeres Problem der Demokraten offenkundig sein: Ihr Favorit Joe Biden hat offenbar in Iowa deutlich schlechter als erwartet abgeschnitten. Die persönliche und politische Kraft für einen Mobilisierungsakt zum Sturz von Trump hat er nicht mehr. Lange kann sich die Führung der Demokraten dieser Einsicht nicht mehr verweigern. So bitter es ist: Einstweilen steht nur ein Sieger der Demokraten-Wahlen fest. Sein Name ist Donald Trump. Pressekontakt:

Kommentar von Ekkehard Rüger über die Gerichtsentscheidung zur Wittenberger „Judensau“

Düsseldorf (ots) - Es gibt Streitfälle, die lassen sich kaum mit den Kategorien "Richtig" und "Falsch" bewerten, weil es für jede Sichtweise gute Argumente gibt. Die Wittenberger "Judensau", ein Sandsteinrelief vom Ende des 13. Jahrhundert, muss vorerst nicht von der Fassade der Wittenberger Stadtkirche entfernt werden. Die Schmähplastik an Martin Luthers Predigtstätte sei zwar für sich eine Beleidigung, befand das Oberlandesgericht Naumburg. Aber durch das Mahnmal und die Erklärtafel verliere die Darstellung

Kommentar von Ekkehard Rüger zur Gerichtsentscheidung über die Wittenberger „Judensau“

Düsseldorf (ots) - Es gibt Streitfälle, die lassen sich kaum mit den Kategorien "Richtig" und "Falsch" bewerten, weil es für jede Sichtweise gute Argumente gibt. Die Wittenberger "Judensau", ein Sandsteinrelief vom Ende des 13. Jahrhundert, muss vorerst nicht von der Fassade der Wittenberger Stadtkirche entfernt werden. Die Schmähplastik an Martin Luthers Predigtstätte sei zwar für sich eine Beleidigung, befand das Oberlandesgericht Naumburg. Aber durch das Mahnmal und die Erklärtafel verliere die Darstellung

Kommentar zu steigenden Zahlen von Krebserkrankungen

Berlin (ots) - Mit zunehmendem Alter steigt gefühlt die Zahl der Einschläge, wie es im Bekanntenkreis heißt. Neben Diabetes, Arthrose oder dem ersten Stent kommt häufiger die Schreckensnachricht: Krebs. Auch die Wahrscheinlichkeit, an einem Tumor zu erkranken, nimmt mit dem Lebensalter zu. Aber nicht nur das: Andere wichtige Risikofaktoren sind Rauchen, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung. Würde hier mehr geschehen, könnten vier von zehn Krebsfällen verhindert werden. Wie ginge das? Etwa mit Ermunterung zur Bewegung,

Der Sieger heißt Trump

Frankfurt (ots) - Die Kandidatenkür der US-Demokraten in Iowa sollte der kraftvolle Auftakt zum Sturm auf das Weiße Haus sein. Nun wirkt er wie ein Beweis der Unfähigkeit. Eine Partei, die den Präsidenten der versuchten Manipulation einer Wahl bezichtigt, muss in der Lage sein, eine Abstimmung fehlerfrei zu organisieren. Schon 2016 fühlten sich die Anhänger des Altlinken Bernie Sanders vom Establishment der Partei ausgebremst. Jeden Hinweis auf Pannen werden sie entsprechend interpretieren. Wo Einigkeit im Kampf gegen

Trittin kritisiert Kretschmer für Aussagen zur Atomkraft

Berlin (ots) - Der ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) übt scharfe Kritik an Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) für dessen Aussagen zu einem möglichen Wiedereinstieg in die Atomkraft. "Gerne kann Michael Kretschmer schon einmal eine bestimmte Region in Sachsen für das Endlager bereithalten", sagte Trittin angesichts der Standortsuche für den Atommüll mit dem "Tagesspiegel Background Energie & Klima". Das vollständige Interview:

Trittin warnt vor Verzögerung bei Atom-Endlagersuche

Berlin (ots) - Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) warnt vor Verzögerungen bei der Atommüll-Endlagersuche. "Wenn man die Entscheidungen, die bei der Endlagersuche getroffen werden, nicht transparent darstellen kann, wird es schwierig", sagte Trittin im Interview mit dem "Tagesspiegel Background Energie & Klima". http://www.tagesspiegel.de/politik/frueherer-bundesumweltminister-trittin-warnt-vor-verzoegerung-bei-atom-endlagersuche/25500640.html Rückfragen richten Sie bitte an: Der

Verkauf der VW-Anlagenbautochter MAN ES rückt näher

Essen (ots) - Eine Entscheidung zum Verkauf der VW-Anlagenbautochter MAN Energy Solutions (MAN ES) rückt näher. "Nach derzeitigem Stand rechnen wir mit einer Entscheidung im ersten oder zweiten Quartal dieses Jahres", sagte Uwe Lauber, der Vorstandschef von MAN ES, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe). "Wir sind gerne bei VW, aber wir bauen keine Autos. Daher liegt es nahe, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob es einen besseren Partner gibt, um unsere Strategie umzusetzen", fügte Lauber hinzu.

Top-Handball-Schiedsrichter empfiehlt Zeitstrafen im Fußball

Düsseldorf (ots) - Lars Geipel, im Gespann mit Marcus Helbig Deutschlands bester Handball-Schiedsrichter, rät dem Fußball in der aktuellen Debatte um mangelnden Respekt gegenüber Schiedsrichtern zur Einführung von Zeitstrafen. "Auch bei uns gibt es punktuell unsportliches Verhalten, aber das lässt sich über Zeitstrafen wesentlich besser regulieren. Im Fußball braucht es als Schiedsrichter viel mehr Courage, einen Spieler vom Platz zu stellen, denn die Auswirkungen sind ganz andere. Meine ganz persönliche Meinung ist: