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Presseschau

NOZ: Pflegebevollmächtigter begrüßt Ausweitung der Pflegepersonal-Untergrenzen

Osnabrück (ots) - Pflegebevollmächtigter begrüßt Ausweitung der Pflegepersonal-Untergrenzen Westerfellhaus: Gefährliche Pflege muss erkennbar sein und sanktioniert werden - Kritik an Instrument "zynisch" Osnabrück. Der Bundespflegebevollmächtigte Andreas Westerfellhaus hat die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verfügte Ausweitung der Pflegepersonaluntergrenzen auf weitere Krankenhausbereiche begrüßt. "Gefährliche Pflege muss erkennbar sein und sanktioniert werden", sagte Westerfellhaus der "Neuen Osnabrücker

Saarbrücker Zeitung: Gesundheitsökonom Wasem verteidigt strengere Personaluntergrenzen in Kliniken

Berlin/Saarbrücken (ots) - Der Essener Gesundheitsökonom Jürgen Wasem hält den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur weiteren Verschärfung der Personalvorgaben in Kliniken für sinnvoll. "Die Krankenhäuser haben über viele Jahre Pflegepersonal abgebaut. Die Grenze zur gefährlichen Pflege war teilweise erreicht. Daher ist es richtig, dass die Politik die Einführung von Personaluntergrenzen beschlossen hat", sagte Wasem der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). Zwar sei der Arbeitsmarkt für

WAZ: Thyssenkrupp warnt vor Doppelbelastung durch nationale CO2-Abgabe / Vorstand Kaufmann fordert weitere Hilfen für grüne Industrien

Essen (ots) - Thyssenkrupp hat sich für eine international einheitliche Bepreisung des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) ausgesprochen, um den Klimaschutz anzuschieben. Zugleich warnt der Essener Industriekonzern vor einem nationalen Alleingang. "Wenn Deutschland etwa eine CO2-Abgabe plant, muss sie in die internationalen Klimaschutz-Instrumente eingepasst werden, damit es für die heimischen Unternehmen nicht zu Doppelbelastungen kommt", sagte Thyssenkrupp-Vorstand Donatus Kaufmann der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Der Tagesspiegel: „Antisemitische Taten härter bestrafen“: Beauftragter der Bundesregierung fordert Verschärfung des Strafrechts

Berlin (ots) - Nach den jüngsten judenfeindlichen Angriffen fordert der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, eine Verschärfung des Strafrechts. "Das Strafrecht muss so erweitert werden, dass antisemitische Taten härter bestraft werden", sagte Klein dem "Tagesspiegel" (Mittwochausgabe). Damit werde auch ein "politisches Zeichen" gegen solche Taten gesetzt. Klein verwies darauf, dass nach den NSU-Morden ein entsprechender Paragraf in das Strafgesetzbuch aufgenommen wurde, der es ermöglicht, Taten

NOZ: Insektenmehl statt Soja: Wiesenhof-Chef drängt auf Zulassung von Alternativfutter in Europa

Osnabrück (ots) - Noch keine Erlaubnis für Einsatz in Hähnchenställen - Wesjohann: Soja-Einsatz lässt sich erheblich reduzieren Osnabrück. Wiesenhof-Chef Peter Wesjohann drängt die EU-Kommission, den Weg zur Verfütterung von Insektenmehl an Nutztiere als Alternative zum Soja aus Südamerika frei zu machen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) verwies der Vorstandsvorsitzende des Wiesenhof-Mutterkonzerns PHW darauf, dass entsprechende Vorhaben derzeit noch an EU-Regularien scheitern würden. Diese ließen

NOZ: Fachkräftemangel in Kitas: Wohlfahrtsverbände warnen vor Verkürzung der Ausbildung

Osnabrück (ots) - Fachkräftemangel in Kitas: Wohlfahrtsverbände warnen vor Verkürzung der Ausbildung Vorsitzender Loth plädiert für umsichtige Änderungen - "Es darf nicht der Eindruck entstehen: Das kann ja jeder" Osnabrück. Franz Loth, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen (LAG FW), warnt davor, die Ausbildung für Erzieher in Kindertagesstätten übereilt zu verkürzen. Im Gespräch sei derzeit eine Ausbildungsverkürzung von vier auf drei Jahre. "In Teilen können wir

NOZ: Notfallversorgung: Steiger-Stiftung warnt Länder und Kommunen vor Blockade der Spahn-Reform

Osnabrück (ots) - Stiftungspräsident Steiger: Kirchturmpolitik auf dem Rücken der Patienten - "Überzogene Anspruchshaltung" für Überlastung der Rettungsstellen mitverantwortlich Osnabrück. Rettungsdienst-Experten haben Länder und Kommunen davor gewarnt, die Reform der Notfallversorgung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu blockieren. "Das Rettungswesen ist längst kollabiert, weil Landespolitiker seit Jahren die notwendigen Schritte verhindern", sagte Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn-Steiger-Stiftung,

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zu Trump/rechter Terror: Die neue Terrorgefahr in den USA von Thomas Spang

Regensburg (ots) - Einhundertsieben - das ist die Zahl an Ermordeten, die rechte Terroristen in den USA seit den Anschlägen der "El Kaida" in New York, Washington und Pennsylvania auf dem Gewissen haben. Das jüngste Terrordrama spielte sich Anfang August ab, als ein einheimischer Terrorist 20 Menschen im Walmart von El Paso abschlachtete. Die Reaktion der US-Regierung auf die aktuelle Herausforderung fällt jedoch ganz anders aus, als beim großen Anti-Terror-Feldzug nach den Anschlägen von 9/11. Die USA töteten nach

Börsen-Zeitung: Kein Selbstläufer / Kommentar zur neuen EU-Kommission von Andreas Heitker

Frankfurt (ots) - Mehrere Wochen hat Ursula von der Leyen hinter verschlossenen Türen und mit einem kleinen Beraterteam an ihrer neuen EU-Kommission gebastelt. Das Ergebnis, das sie gestern der Öffentlichkeit vorgestellt hat, kann sich durchaus sehen lassen: Die Themen sind richtig gesetzt und in ihrem Team sind zahlreiche erfahrene und durchsetzungsstarke Persönlichkeiten zu finden. Von der Leyen geht durchaus überraschende Wege bei der Besetzung der neu zugeschnittenen Ressorts. Für die Durchsetzung von

Allg. Zeitung Mainz: Sicherer / Friedrich Roeingh zur Entlassung John Boltons

Mainz (ots) - Trumps Twitterbotschaften zu den reihenweisen Entlassungen seiner Minister und Berater sind die schönsten. Man kann sich völlig unbeschwert an seinem wunderbar lakonischen Kurznachrichtenstil erfreuen und muss nicht um den Weltfrieden fürchten: "I informed John Bolton last night that his services are no longer needed at the White House." Und Abmarsch. Dass Trumps (Un-)Sicherheitsberater umgehend eine andere Version seiner Demission in Umlauf brachte - unerheblich. Mit der Wahrheit nehmen sie es beide