Suchbegriff wählen

Pühringer

Grüne Wien/Pühringer, Prack zur Zweitwohnsitzabgabe: „Wiener Modell ist halbherzig“

78.200 leerstehende Wohnungen in Wien - doch Leerstandsabgabe fehlt weiterhin „Jede leerstehende Wohnung raubt Wohnungssuchenden ein Zuhause. Während Tirol, Salzburg, die Steiermark und Vorarlberg bereits Leerstandsabgaben eingeführt oder auf den Weg gebracht haben, bleibt Wien im Kampf gegen Wohnungsleerstand zu zögerlich“, so Judith Pühringer, Parteivorsitzende Grüne Wien, anlässlich des nun vorliegenden Entwurfs zur Zweitwohnsitzabgabe in Wien.  Kommunikation Grüne Wien (+43-1) 4000 -

Grüne Wien/Pühringer, Kraus: Der nächste rote Jackpot mit Grundstückdeals

Die nächste Folge in der Serie „Alle sind gleich, nur die SPÖ ist gleicher“ steigt wieder in der Donaustadt. „Jetzt ist schon wieder was passiert. Zuerst der rote Kleingartensumpf, dann spottbillige Mieten für SPÖ-Parteilokale im Gemeindebau und jetzt ein roter Jackpot mit Grundstückdeals - die Wiener SPÖ kommt aus den Skandalmeldungen derzeit nicht heraus”, so Judith Pühringer und Peter Kraus, die Parteivorsitzenden der Wiener Grünen. Kommunikation Grüne Wien (+43-1) 4000 - 81814

Grüne Wien/Pühringer, Huemer: Großes Verständnis und Solidarität für Protestmarsch des Gesundheitspersonals

Die Personalnot ist weiter ungelöst – Grüne Rettungsringe sollen umgesetzt werden Verständnis und Solidarität zeigen die Grünen Wien für den Protestmarsch des Gesundheitspersonals. „Dass die Ärzteschaft mit dem Slogan ‚Ohne uns stirbt Wien‘ auf die Straße geht, zeigt, wie dramatisch die Situation ist. Das medizinische Personal schlägt Alarm, weil vieles im Argen liegt. Das Personal pfeift aus dem letzten Loch und die Menschen in dieser Stadt haben das Vertrauen in das Gesundheitssystem verloren“, so Judith

46. Wiener Gemeinderat (1)

Um 9 Uhr begann im Rathaus eine Sitzung des Wiener Gemeinderates, die auf Verlangen des Grünen Rathausklubs einberufen wurde. Das Thema der Sitzung lautete: „SOS Wiener Gesundheitssystem: Fehlendes Personal, dauernde Überlastung, miese Arbeitsbedingungen in Wiens Spitälern. Totalversagen der Wiener Stadtregierung gefährdet die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener“. Fragestunde und Aktuelle Stunde entfielen. Zur Begründung der Einberufung der Sitzung trat GRin Mag. Barbara Huemer (GRÜNE) vor den Gemeinderat. Sie

50 Jahre Fristenregelung: Breites Bündnis fordert „Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetz!“

#AusPrinzip, Frauenvolksbegehren und One Billion Rising Austria machen zum heutigen Jubiläum auf die Forderung nach Entkriminalisierung aufmerksam. Am 29. November 1973 hielt der österreichische Nationalrat die erste Abstimmung zur Einführung der Fristenregelung ab. Mit 93 Ja- zu 88 Nein-Stimmen fand diese eine Mehrheit. Ein breites Netzwerk rund um die die Kampagne #AusPrinzip, das Frauenvolksbegehren und One Billion Rising Austria nahm das Jubiläum zum Anlass, um heute bei einer Medienaktion vor dem

Grüne Wien/Pühringer, Huemer: Neue Zahlen zeigen Notlage in Wiens Spitälern

Grüner Sondergemeinderat „SOS Gesundheit“ thematisiert Personalnot im Gesundheitsbereich Die Dringlichkeit des heute von den Grünen einberufenen Sondergemeinderates zum Thema „SOS Gesundheit“ belegt eine neue Anfragebeantwortung von Gesundheitsstradtrat Hacker. Barbara Huemer, Gesundheitssprecherin der Grünen Wien, wollte von Stadtrat Hacker in einer schriftlichen Anfrage unter anderem die Kündigungsgründe von medizinischem und Pflegepersonal wissen. Die Beantwortung zeigt ein sehr klares und auch

Grüne Wien/Pühringer, Huemer: „SOS Wiener Gesundheitssystem“

Sondergemeinderat der Grünen beschäftigt sich mit Personalmangel, Überlastung und schlechten Arbeitsbedingungen in den Spitälern Mit den immer größer werdenden Problemen im Wiener Gesundheitssystem beschäftigt sich morgen der von den Grünen Wien initiierte Sondergemeinderat. Der Personalstand im Wiener Gesundheitsverbund ist seit Jahren rückläufig, Stellen bleiben monatelang unbesetzt. Die Stadt Wien braucht jetzt schon – ohne weitere Kündigungen - bis 2030 mehr als 9.000 zusätzliche Pflegekräfte. Durch

45. Wiener Gemeinderat (3)

Generaldebatte Laut GR Maximilian Krauss, MA (FPÖ) habe es die Stadtregierung wieder geschafft, ein „Negativ-Kunststück“ auf den Weg zu bringen, da das vorliegende Doppelbudget zu einer Neuverschuldung führe und somit die Wiener*innen mehr belaste. Das Budget würde für ideologische Projekte der Stadtregierung verschwendet - dafür müsse sie sich „schämen“, meinte Krauss. Denn es handle sich nicht um eine Steuerentlastung, mehr Transparenz oder eine Verbesserung der Infrastruktur. Es mangle an Einsparungen,

Grüne Wien/Pühringer, Kraus: Ablehnung des Wiener „Wischi-Waschi“-Budgets

Doppelbudget ist unklar und unvollständig – Grüne geben Vermisstenanzeige auf „Das Rot-Pinke Budget ist schwammig und ungenau. Ein Budget wie ein Luftschloss – oder auf gut Wienerisch: Ein Wischi-Waschi-Budget“, kritisieren die Grünen Parteivorsitzenden Judith Pühringer und Peter Kraus das heute im Gemeinderat vorgelegte Doppelbudget von Rot-Pink. „Das Budget nimmt nicht einmal die eigenen Ankündigungen ernst. Zum Beispiel findet sich die groß angekündigte Aussetzung der Mieterhöhungen im Gemeindebau für

Grüne Wien/Pühringer, Huemer zu Personalpaket Gesundheit: „Zu wenig, zu spät: Kein großer Wurf für Verbesserung des Gesundheitssystems“

Als „Zu wenig, zu spät", bezeichnet die Parteivorsitzende der Grünen Wien, Judith Pühringer, das heute präsentierte Personalpaket im Gesundheitsbereich. „In wesentlichen Bereichen bleibt die Wiener Stadtregierung nach wie vor säumig. Dazu gehört die längst überfällige Arbeitszeitverkürzung und eine Erhöhung der Grundgehälter bei Pflegekräften und Ärzt:innen“, so Pühringer. „Die Arbeitszeitverkürzung nur diskutieren reicht nicht, wir müssen endlich weg von der 40-Stunden-Woche im Spitalsbereich“, ergänzt