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Raab zu Equal Pension Day: Frauen bis in die Pension stärken

Vom Ausbau der Kinderbetreuung über die Attraktivierung der MINT-Berufe für Frauen bis zum Pensionssplitting: Breiter Maßnahmen-Mix zur Stärkung von Frauen notwendig Der Gender Pension Gap liegt aktuell bei 37,6 Prozent. Das heißt, dass Frauen im Alter um mehr als ein Drittel weniger Pension pro Monat zur Verfügung haben als Männer.  FRAUENMINISTERIN SUSANNE RAAB zum Equal Pension Day 2024: „_Frauen erhalten nach wie vor weniger Pension als Männer. Damit Frauen bis in die Pension finanziell unabhängig

GW St. Pölten: Familienministerin besucht familienfreundliches Unternehmen

Familienministerin MMAg. Dr. Susanne Raab informierte sich am 30.7.2024 bei der GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH über erfolgreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH ist seit 2018 ein zertifiziertes familienfreundliches Unternehmen und Mitglied des Netzwerkes „Unternehmen für Familien“ - mit bereits über 900 Partnern. Im Industriebereich bietet die GW St. Pölten Produkte und Leistungen von der Lohnfertigung bis zur Komponenten- oder

Raab: Eine Million Euro für verfolgte Christinnen und Christen

Weltweit nehmen Angriffe auf Menschen wegen ihrer Religions- oder Glaubenszugehörigkeit zu Laut dem Hilfswerk „Open Doors“ sind mehr als 365 Millionen Christen in 78 Ländern intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Somit sind Christinnen und Christen die größte Gemeinschaft, die aufgrund ihres Glaubens verfolgt wird. Per Ministerratsbeschluss wurde nun ein Budget von einer Million Euro jährlich für internationale Projekte zur Förderung des interreligiösen Dialogs und zur Unterstützung

Österreichische Regierung setzt Zeichen gegen Christenverfolgung

Laut Ministerratsbeschluss vom Freitag künftig jährlich eine Million Euro für Hilfsprojekte, die weltweit bedrängten religiösen Minderheiten zugutekommen sollen - Ministerin Raab im "Kathpress"-Interview: Christinnen und Christen sind weltweit die größte verfolgte Minderheit und brauchen besonderen Schutz und Unterstützung Wien (KAP) - Österreichs Regierung will künftig jedes Jahr eine Million Euro speziell für Hilfsprojekte aufwenden, die verfolgten religiösen Minderheiten in aller Welt zugutekommen. Das

10 Jahre Istanbul-Konvention: Ein Meilenstein im Kampf gegen Gewalt an Frauen

Frauenministerin Raab betont die fortlaufende Notwendigkeit des internationalen Abkommens Am 1. August 2014 trat die Istanbul-Konvention in Kraft und markierte damit einen entscheidenden Schritt im Schutz von Frauen vor Gewalt. Frauenministerin Susanne Raab hebt anlässlich des Jubiläums die Fortschritte hervor, die seitdem erzielt wurden, und betont die fortlaufende Notwendigkeit dieses internationalen Abkommens. _„Die Istanbul-Konvention ist ein unverzichtbares Instrument im Kampf gegen

Zopf: Großeltern-Karenz steht für Wahlfreiheit und Flexibilität

Österreichplan von Bundeskanzler Nehammer zeigt einmal mehr, dass die Volkspartei an der Seite der Familien steht "Mit der Großeltern-Karenz wollen wir neue freiwillige Möglichkeiten für die Familien und Kinder in unserem Land schaffen. Mit einem Mehr an Wahlfreiheit und Flexibilität – und das auch im jeweils eigenen, vertrauten Familienverband. Denn die Volkspartei steht an der Seite der Familien", hält ÖVP-Nationalratsabgeordnete Bettina Zopf zu den von Bundeskanzler Karl Nehammer im Österreichplan

Korosec unterstützt Forderung nach Großeltern-Karenz

Großeltern-Karenz ist innovativer Schritt für die Wahlfreiheit der Familien Für die von Bundeskanzler Karl Nehammer in seinem Österreich-Plan skizzierte Großeltern-Karenz liegen anlässlich des Welttages der Großeltern erste Ideen vor. Familienministerin Susanne Raab hat gemeinsam mit Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec mögliche Ausgestaltungen einer Großeltern-Karenz ausgelotet. Die Großelternkarenz soll sowohl möglich sein, wenn die Großeltern noch im Berufsleben, oder bereits in Pension sind.

Raab präsentiert Maßnahmen der Wertevermittlung und erste Ergebnisse des Leitkulturprozesses

OGM-Studie „Gemeinsame Grundwerte und österreichische Leitkultur“ und überarbeitetes Regelwerk schaffen die Grundlagen für den weiteren Leitkultur-Prozess. Am Donnerstag präsentierte Integrationsministerin Susanne Raab neue Maßnahmen zur Wertevermittlung im Integrationsbereich, die auf den Zwischenergebnissen der Studie „Gemeinsame Grundwerte und österreichische Leitkultur“ basieren, welche von OGM-Prokurist und Data Scientist Johannes Klotz vorgestellt wurden. Darüber hinaus gab Wolfgang Mazal,

Stocker: „Unsere Grundwerte sind nicht verhandelbar“

Die Überarbeitung des Regelwerks ‚Zusammenleben in Österreich‘ wird die Integrationspolitik auf eine neue Stufe stellen „Unsere Grundwerte sind nicht verhandelbar. Wer in Österreich leben möchte, muss akzeptieren, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, der Kampf gegen Antisemitismus und unsere demokratische Gesellschaftsordnung unveränderlicher Teil unserer gesellschaftlichen DNA sind. Es ist zu begrüßen, dass die Verweigerung zur Teilnahme an Wertekursen und die dadurch geäußerte Ablehnung

NEOS zu Raab: Echte Reformen statt billiger „Leitkultur“-Debatten

Shetty: „Auch mit Werte- und Orientierungskursen kann Raab nicht davon ablenken, dass sie und die gesamte Bundesregierung im Integrationsbereich versagt haben.“ NEOS-Integrationssprecher Yannick Shetty begrüßt zwar die bereits mehrfach angekündigten Werte- und Orientierungskurse, spart aber nicht mit Kritik an ÖVP-Integrationsministerin Raab: „Auch damit kann Raab nicht davon ablenken, dass sie und die gesamte Bundesregierung im Integrationsbereich versagt haben. Noch dazu haben wir NEOS bereits 2022 für