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Raab

Trotz Höchststand bei Kinderbetreuung: Bundesregierung hat keinen Grund, sich auszuruhen!

ÖGB-Schumann: „Frauen werden in Teilzeitarbeit gedrängt. An Rechtsanspruch auf Kinderbildung ab dem ersten Geburtstag des Kindes führt kein Weg vorbei.“ „Wien ist Vorbild, wenn es um das Erreichen des Barcelona-Ziels geht. Insgesamt hinkt Österreich bei der Kinderbetreuung aber weiter hinterher", kommentiert Korinna Schumann, Vizepräsidentin und Bundesfrauenvorsitzende des ÖGB, den Bericht „Familien in Zahlen" des Österreichischen Instituts für Familienforschung, der zwar aufweist, dass sich die

Heike Eder: Zuverdienstgrenze für Kinderbetreuungsgeld wird erhöht

ÖVP-Bundesratsfraktionsvorsitzende Eder-Gitschthaler: Parlament ist offenes Haus für alle Die Vorarlberger Bundesrätin Heike Eder hob in ihrem Debattenbeitrag im Bundesrat die Erhöhung der Zuverdienstgrenze für das Kinderbetreuungsgeld hervor. "Mit dieser Erhöhung wollen wir auch 2024 gewährleisten, dass Kinderbetreuungsgeldbezieher und -bezieherinnen während der Karenz einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen können. Wir stärken damit überwiegend Mütter und ihre Familien," bedauerte Eder, dass die

Die bittere Realität vieler Alleinerzieher*innen: Weihnachten ohne Baum und Geschenke in einer kalten Wohnung

So sieht das Fest für viele Kinder von Alleinerzieher*innen aus: sie müssen frieren, weil sich ihre Mütter das Heizen nicht mehr leisten können. Während die Regierung zufrieden mit sich selbst ist, indem sie annimmt, mit dem 60-Euro Teuerungsausgleich genug für Alleinerzieher*innen getan zu haben, sieht die Realität anders aus: Schon 2022 lebte die Hälfte aller Alleinerzieher*innen mit ihren Kindern in Armut oder Ausgrenzung, damit liegt Österreich EU-weit an der Spitze. Doch die Situation dürfte sich 2023

AK Anderl: Zeitverwendungsstudie zeigt fehlende Frauenpolitik

„ERNÜCHTERND, ABER NICHT ÜBERRASCHEND.“ SO BEZEICHNET AK PRÄSIDENTIN RENATE ANDERL DAS ERGEBNIS DER HEUTE VERÖFFENTLICHTEN ZEITVERWENDUNGSERHEBUNG DER STATISTIK AUSTRIA. UND WEITER: „KEIN WUNDER, DASS SO LANGE MIT DER ERHEBUNG UND DANN MIT DER VERÖFFENTLICHUNG GEWARTET WURDE. DENN DIE ERGEBNISSE ZEIGEN DEUTLICH AUF, DASS DIE AKTUELLE FRAUENPOLITIK IN ÖSTERREICH AUS DEN 50ER JAHREN STAMMT.“ AUFGRUND DER DATEN FORDERT DIE AK PRÄSIDENTIN JETZT RASCH MASSNAHMEN, UM DIE SITUATION DER FRAUEN ZU VERBESSERN, PRIMÄR EINEN

SPÖ-Holzleitner zu Zeitverwendungsstudie: „Halbe-Halbe durch gute Gesetze regeln“

Zeitverwendungsstudie bestätigt SPÖ-Forderungen besserer Aufteilung der Karenzzeiten, Rechtsanspruch auf einen Kinderbildungsplatz und Arbeitszeitverkürzung Was lange währt, wird endlich gut – darauf hat wohl Frauenministerin Raab gehofft, als sie die Zeitverwendungsstudie monatelang nicht veröffentlichte. Die Ergebnisse jedoch zeichnen ein dramatisches, aber wenig überraschendes Bild. SPÖ-Frauensprecherin Eva-Maria Holzleitner in einer ersten Einschätzung: „Frauen arbeiten noch immer wesentlich mehr als

Zeitverwendungsstudie 2023: Keine Überraschungen, aber beschämend für Bundesregierung!

ÖGB-Schumann: „Die Ergebnisse bestätigen unsere Forderungen nach Gleichstellung. Wir gehen davon aus, dass Ministerin Raab die richtigen Schlüsse zieht und endlich handelt.“ „Es ist ja nicht gerade so, dass wir es nicht gewusst haben, was in der neuen Zeitverwendungsstudie stehen wird“, kommentiert Korinna Schumann, Vizepräsidentin und Bundesfrauenvorsitzende des ÖGB, die am Montagvormittag von der Statistik Austria veröffentlichte Studie. Es ist die erste Studie seit 2009 und gibt nicht nur einen Einblick

Frauen leisten derzeit Großteil der Kinderbetreuung und Hausarbeit, aber es zeigt sich Generationenwandel

Trend: Jüngere Generation will im Vergleich zu eigenen Eltern verstärkt gleichberechtigte Aufgabenteilung in der Partnerschaft Am Montag wurden die Zeitverwendungserhebung und Studie zur Arbeitsteilung in Partnerschaften veröffentlicht.  In einer Untersuchung der Jahre 2021 und 2022, die vom Bundeskanzleramt in Auftrag gegeben wurde, untersuchte die Statistik Austria wie, wofür und wie viel Zeit Männer und Frauen für Kinderbetreuung und Hausarbeit aufwenden. Die Ergebnisse überraschen nicht: Frauen tragen

Ausländische Fachkräfte: ÖIF-Integrationsservice für Fachkräfte erweitert Förderung zur Berufsanerkennung

Neu auch für EU-Bürger/innen und Rot-Weiß-Rot-Kartenbesitzer/innen / max. Fördersumme auf 1.500 Euro erhöht Vor dem Hintergrund des hohen Fach- und Arbeitskräftebedarfs in Österreich erweitert das Integrationsservice für Fachkräfte des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) die Fördermöglichkeiten im Rahmen der Berufsanerkennung: Wer im Ausland erworbene Qualifikationen und Ausbildungen in Österreich anerkennen lässt, kann beim ÖIF eine Förderung zur Rückerstattung der Kosten beantragen. Ab sofort

Brunner/Raab: Bundesregierung erhöht Absetzbarkeit von Kirchenbeiträgen

Der abzugsfähige Betrag steigt um 200 Euro – Ab 2024 nun 600 Euro absetzbar Wien (OTS) - Ab dem nächsten Jahr können Österreichs Steuerzahlerinnen und Steuerzahler Beiträge an Kirchen und Religionsgesellschaften bis zu 600 Euro als Sonderausgaben geltend machen. Die Anpassung stellt eine Erhöhung von 200 Euro gegenüber dem bisherigen absetzbaren Betrag von 400 Euro dar. Kirchen spielen in Österreich eine zentrale Rolle in der Bewahrung von Österreichs Kultur und Traditionen. Darüber hinaus erfüllen sie

Berufschancen im Pflegebereich: Über 200 Flüchtlinge und Vertriebene bei ÖIF-Karriereplattform mit 8 Organisationen im AKH Wien

ÖIF-Karriereplattformen bringen Unternehmen mit offenen Stellen und arbeitsuchende Zuwander/innen zusammen / ÖIF-Integrationsservice unterstützt ausländische Fachkräfte Mehr als 200 Flüchtlinge und Vertriebene, die Interesse an einem Einstieg in den Pflege- und Gesundheitsbereich haben, nahmen am Freitag, den 15. Dezember 2023 an der ersten ÖIF-Karriereplattform für Gesundheitsberufe im Wiener AKH teil. Mit dabei waren acht Organisationen: Rotes Kreuz, Hilfswerk, Häuser zum Leben, Fonds Soziales Wien,